Mails: Die eigene Anrede eines Kunden hat jetzt Vorrang vor deiner Standard-Begrüßung, und Angebotsmails nutzen diese Begrüßung nun auch. Ist beides leer, begrüßt zeit mit dem Namen, statt die Begrüßung wegzulassen.
v2026.11.05-1601
Beim Erfassen einer Zeit im Projekt zeigt zeit einen bekannten Stundensatz als eine Zeile mit „Ändern“, statt das Feld auszuklappen.
Wählst du bei einer Aufgabe ein Wiederholungsintervall ohne Fälligkeitsdatum, setzt zeit das heutige Datum ein.
Im Kunden-Formular zeigt das Feld „Briefanrede“ die Anrede, die zeit aus dem Namen ableitet, als Platzhalter.
v2026.11.05-1416
Das Projekt-Board pflegt sich selbst: Karten wandern nach „In Bearbeitung“, sobald du etwas einträgst, nach „Abrechenbar“, wenn seit über 7 Tagen nichts Neues dazukam und noch etwas offen ist, und nach „Fertig“, sobald alles abgerechnet ist. Schiebst du eine Karte selbst, bleibt sie dort, bis du etwas Neues einträgst. Einmalig sortiert zeit die bestehenden Karten ein, ein Hinweis auf dem Board nennt dir die Zahl.
Der Schnelleintrag fragt nur noch, was zeit nicht ableiten kann: Die Schnellwahl für die Dauer folgt deinen letzten Einträgen, ein bekannter Stundensatz steht als eine Zeile mit „Ändern“ da, und nach einer Beschreibung wie „v01“ bietet zeit „v02“ mit einem Klick an.
Beim neuen Projekt trägt zeit den Kunden ein, wenn du heute schon ein Projekt für ihn angelegt hast, und der Stundensatz folgt dem Kunden: erst sein Standardsatz, dann sein letztes Stundenprojekt. Einen Satz, den du selbst eintippst, überschreibt zeit nicht.
Beim Abrechnen bietet zeit den Betrag, auf 5 Euro gerundet, mit einem Klick an. Gerundet wird nie von selbst, der Betrag zählt dann wie von dir getippt.
Hat derselbe Kunde weitere Projekte mit offenem Betrag, steht oben in der Abrechnung eine Zeile mit „Gemeinsam abrechnen“. Vorausgewählt wird nichts.
„Heute“ zeigt Kunden mit abrechenbaren Projekten, die größten zuerst, mit Betrag und einem Klick zur Abrechnung. Erstellt oder verschickt wird dabei nichts.
Alte, unbeantwortete Angebote verschwinden aus der Übersicht. Eine Zeile nennt dir die Zahl und zeigt sie auf Klick wieder an; am Status ändert sich nichts, der Link zum Angebot funktioniert weiter.
Zahlt ein Kunde genau den offenen Betrag und nennt die Rechnungsnummer im Verwendungszweck, verbucht zeit die Zahlung beim Einlesen des Kontoauszugs selbst. Unter „Von zeit verbucht“ auf „Heute“ und in der Rechnung machst du es mit „Rückgängig“ wieder zurück. Bei allem, was nicht eindeutig passt, bleibt es ein Vorschlag.
Steuern, weniger Handarbeit: Kategorisierst du im Abarbeiten eine Buchung, fragt zeit, ob daraus eine Regel werden soll, und kategorisiert mit „Regel anlegen“ gleich die übrigen offenen Buchungen des Partners. Unter „Regeln“ schlägt zeit Regeln vor, wenn du einen Partner mindestens dreimal gleich bestätigt hast. „Quartal vorbereiten“ wendet deine Regeln an und bestätigt danach alles Kategorisierte in einem Klick. Sind keine Punkte offen, steht „Nichts blockiert den Abschluss“ neben „Quartal abschließen“, abgeschlossen wird weiter erst nach deiner Bestätigung. Der Export öffnet mit dem zuletzt beendeten Quartal, das du noch nicht exportiert hast.
Journey: Bevor du eine Journey aktivierst, zeigt zeit dir, welche Kunden beim nächsten Lauf hineinkommen. Kunden, die in einer Journey mit Ende bei Aktivität schon wieder aktiv waren, steigen nicht mehr ein, um in der Nacht gleich wieder auszusteigen. Eine Journey, die du für Kunden mit laufendem Projekt geöffnet hast, behält diese Kunden.
v2026.11.04-2326
Projekte lassen sich jetzt duplizieren: Einstellungen, Ausgaben und Leistungen kommen als neue, noch nicht abgerechnete Kopie mit, Zeiten und Rechnungen bleiben im Original.
Beim Anlegen einer Ausgabe schlägt zeit frühere Ausgaben vor, zuerst die desselben Kunden. Ein Klick übernimmt Titel, Kategorie sowie Einkaufs- und Verkaufspreis.
Die Projektansicht hat jetzt in jedem Zustand denselben Aufbau: links Titel, Reiter und Inhalt, rechts eine Spalte mit Status, dem wichtigsten Betrag (netto oder brutto), einem Satz zum Stand und den Zahlen. Die Hauptaktion passt zum Stand, „Erfassen“ steht neben dem Titel und die übrigen Aktionen in der Leiste unten. Die Rechnungen des Projekts, auch Entwürfe und Sammelrechnungen, haben einen eigenen Reiter. Die Übersicht und der Aktivitätsbalken entfallen.
v2026.11.02-1708
Die tägliche Übersicht per E-Mail gibt es nicht mehr. Du bekommst den Wochenreport über die letzten 7 Tage und den Monatsreport über den ganzen letzten Monat. Was ansteht, steht jetzt in jedem Report.
v2026.11.01-1711
Speichern reagiert beim ersten Klick: Wenn du direkt nach dem Tippen auf Speichern geklickt hast (z. B. bei Zeit erfassen oder Aufgabe anlegen), ging der Klick manchmal verloren und du musstest ein zweites Mal klicken.
v2026.10.27-2217
Journey: Aufgaben-Schritte kannst du jetzt selbst abhaken, auch bevor ihr Datum erreicht ist, auf der Kundenseite über den Kreis vor dem Schritt oder im Zeitstrahl mit „Jetzt erledigt“.
v2026.10.27-1525
Buchung aus einem Beleg: zeit schlägt die Kategorie jetzt schon beim Auslesen des Belegs vor und erkennt, ob bar bezahlt wurde. Gibt es zur Zahlung schon eine importierte Abbuchung, bietet der Dialog das Zuordnen an statt einer zweiten Buchung. Betrag, Datum und Empfänger stehen als eine Zeile da, der Betrag im deutschen Format. In der Belegvorschau ist „Buchen“ die erste Aktion, auf dem Handy liegen Aktionen und Vorschau untereinander.
Eingangsrechnungen: Änderungen an den Feldern werden beim Verlassen des Feldes gespeichert, der Speichern-Knopf ist weg. Beim Verbuchen ist die Kategorie vorbelegt, aus deiner Regel oder dem Vorschlag der Belegerkennung. Nach dem Bankkonto fragt zeit nur noch, wenn die Rechnung schon bezahlt ist und du mehrere Konten hast; ohne Bankkonto zeigt der Dialog direkt den Weg dorthin.
Zeit erfassen: Das Projekt ist vorausgewählt, und zwar das, auf das du zuletzt Zeit gebucht hast (oder dein einziges aktives). Stundensatz und Leistungen kommen gleich mit.
Aufgabe und Katalog-Leistung bearbeiten: Jede Änderung wird gespeichert, sobald du das Feld verlässt. Unten zeigt der Dialog, ob alles gespeichert ist, und „Fertig“ schließt ihn.
Kunde bearbeiten: Änderungen werden beim Verlassen des Feldes gespeichert, eine geprüfte USt-IdNr. samt Prüfergebnis gleich mit. Beim Anlegen schlägt zeit ein Kürzel aus dem Namen vor, und das Land wählst du aus einer Liste.
Projekt bearbeiten: Änderungen werden gespeichert, sobald du ein Feld verlässt, der Kunde beim Verlassen seines Feldes. Wechselst du die Abrechnungsart, speichert zeit den Wechsel, sobald der neue Preis eingetragen ist; wechselst du zurück, ist der alte Satz wieder da. Das zugeklappte Budget zeigt seinen Stand in der Kopfzeile.
Zeit und Ausgabe bearbeiten: Änderungen werden gespeichert, sobald du ein Feld verlässt, ein Beleg gleich nach dem Hochladen. Abgerechnete Einträge bleiben gesperrt, ihre Felder sind jetzt sichtbar ausgegraut.
Journey-Schritt bearbeiten: Ein bestehender Schritt speichert jede Änderung beim Verlassen des Feldes, „Fertig“ schließt den Dialog.
Rechnung, Angebot und Rechnungsvorlage: Sobald der Entwurf angelegt ist, gehen Änderungen beim Schließen nicht mehr verloren: zeit speichert sie bei jedem Schrittwechsel und beim Schließen des Dialogs, ohne Rückfrage.
Korrekturbuchung: Der neue Betrag steht im deutschen Format im Feld (zum Beispiel -1.234,50) und wird so auch gelesen.
Journey: Schritte nur einmal pro Kunde. Ein Schritt wie die Interview-Anfrage oder die Karte lässt sich auf „Nur einmal pro Kunde“ stellen. Durchläuft ein Kunde die Journey erneut, etwa nach dem nächsten Projekt, überspringt zeit diesen Schritt, wenn er bei ihm schon einmal ausgeführt wurde.
v2026.10.25-1112
Kontoabruf in der Tagesübersicht: Ein Kontoabruf steht unter „Neu“ nur noch, wenn er neue Buchungen gebracht hat. Nächtliche Abläufe wie Kontoabruf und Kundenreisen laufen jetzt vor 02:00 Uhr, damit sie bei der Zeitumstellung nicht doppelt starten.
v2026.10.24-1758
Zahlungseingänge in der Tagesübersicht: Passt ein Geldeingang zu einer offenen Rechnung, steht er jetzt unter „Zu tun“ auf der Heute-Seite und in deiner Tagesübersicht, bis du ihn bestätigst. Die separate Mail um 07:45 entfällt.
v2026.10.24-1623
Mail bei passendem Zahlungseingang: Findet zeit auf deinem Konto einen Geldeingang, der zu einer offenen Rechnung passt, bekommst du morgens eine Mail mit Rechnung, Kunde, Betrag und Datum. Ein Klick führt dich zu „Zahlungseingänge“, dort bestätigst du die Zahlung. Jeder Geldeingang wird nur einmal gemeldet.
MCP-Verbindung per Anmeldung
Claude und ChatGPT verbindest du jetzt über die normale Anmeldung (OAuth), ohne einen Schlüssel zu kopieren. Auf der Zustimmungsseite wählst du, ob die App nur lesen oder auch schreiben darf, und trennst sie jederzeit wieder im MCP-Tab.
API-Schlüssel haben jetzt eine Laufzeit nach Wahl: 30, 90 oder 365 Tage oder unbegrenzt. Das Ablaufdatum siehst du in der Liste.
Schlüssel können eine Bezeichnung bekommen, damit du sie auseinanderhältst.
v2026.10.22-2207
Steuern, Abarbeiten: Über der Buchungsliste und den Belegen zeigt eine Zeile, wie viel offen ist, und führt dich mit Abarbeiten Punkt für Punkt durch: Vorschläge von Regeln oder KI übernehmen (Zeilen lassen sich abwählen), Dauerbelege bestätigen, Belege zuordnen, Kategorien wählen, Belege hochladen. Du bestätigst jeden Schritt selbst. Hast du einen Dauerbeleg bestätigt, sind spätere Buchungen in derselben Höhe automatisch gedeckt, eine abweichende Höhe bleibt sichtbar offen.
Steuern, Belege: Ein Beleg, den du vor der Buchung hochgeladen hast, wird jetzt nach einem Bankabruf oder CSV-Import automatisch zugeordnet. In der Buchungsliste findest du Buchungen außerdem über den Betrag, etwa mit 304,24.
Uploads: Belege und andere Dateien lädst du jetzt Datei für Datei hoch, auch wenn du 20 oder mehr auf einmal ablegst. Die Ablage zeigt, welche Datei gerade dran ist (zum Beispiel „Lädt hoch: 7 von 20“) und nennt am Ende jede Datei, die nicht angekommen ist. Die Belege melden sich mit einer einzigen Meldung. Verlässt du die Seite oder schließt das Fenster, während noch Dateien hochgeladen werden, fragt zeit vorher nach. Auch beim Hochladen einer einzelnen Datei läuft der Fortschrittsbalken jetzt sichtbar mit.
Heute: Die Startseite „Heute“ begrüßt dich jetzt mit einem kurzen Text, der zusammenfasst, was neu ist, was ansteht und was du schon geschafft hast. Namen, Beträge und Nummern setzt zeit selbst ein, an die KI gehen nur Kennzahlen ohne Namen, Beträge oder Nummern. Die Finanzübersicht mit den Auswertungen findest du unter „Auswertungen“.
Mails: Die tägliche Mail ist jetzt eine Übersicht aus Heute: was neu ist, was ansteht und was du zuletzt erledigt hast. In den Wochen- und Monatsreports findest du außerdem die Liste „Steht an“. Alle Mails begrüßen dich jetzt passend zur Tageszeit. Die tägliche Mail schaltest du im Profil unter „Tägliche Übersicht“ ein oder aus.
Steuern, Hinweise: Hinweise nennen jetzt den nächsten Schritt. Hat ein Beleg ein nicht erlaubtes Format, nennt die Fehlermeldung die erlaubten Formate.
Heute, Erinnerung: Der Link in der Erinnerungsmail öffnet die Rechnung direkt.
Begriffe: „Offen“ heißt jetzt „Nicht abgerechnet“, auf Karten, im Kanban, in Tooltips, in den Auswertungen, in Exporten und bei Zeiteinträgen. Ein archiviertes Projekt, bei dem nichts abgerechnet wurde, steht auf „Nicht abgerechnet“ statt „Teilweise abgerechnet“. „Reaktivieren“ heißt jetzt „Fortsetzen“, und Leistungen und Aufgaben „anlegen“ statt „erfassen“.
Projekte: Die Projektkarte zeigt „abgerechnet“, wenn das Budget abgeschlossen oder der Retainer beendet ist. Bei einer Überschreitung im Retainer entstehen keine Cent-Abweichungen mehr. Wurde ein Projekt woanders gelöscht, meldet zeit „Dieses Projekt existiert nicht mehr.“ statt einer Fehlerseite.
Abo: Schlägt der Weg zur Bezahlung bei Stripe fehl, zeigt die Preisseite eine Meldung mit der Möglichkeit, es erneut zu versuchen, statt einer Fehlerseite.
Eingang: „Als Ausgabe verbuchen“ heißt jetzt „Rechnung verbuchen“. Abgelehnte Uploads werden mit Namen genannt.
Angebote: Die Vorschau sagt „Beauftragen“ statt „Annehmen“. Im PDF heißt der Abschnitt „Optionen (zusätzlich buchbar)“. Das Sortieren der Angebote im Board ignoriert ausgeblendete, abgelaufene Angebote.
Rechtliches: Datenschutzerklärung und AGB sind aktualisiert (Protokollierung, Speicherfristen, Formulierungen).
Sicherheit: Die Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung lässt sich für ein Konto, das sie schon nutzt, nicht erneut starten.
v2026.10.21-1531
Ruhigere Buttons: Pro Bereich gibt es nur noch einen hervorgehobenen Button. Abbrechen und Nebenaktionen sind jetzt dezenter, so siehst du sofort, was der nächste Schritt ist.
Filter: Die Ansichten über Listen (etwa „Alle“, „Offen“) wechselst du jetzt über einen Umschalter statt über einzelne Chips.
Auswahlfelder in Filtern: Monat, Sortierung und ähnliche Filter öffnen jetzt ein eigenes Menü statt der Systemauswahl.
Steuern, Transaktionen: Neue Buchung, CSV-, PDF- und DATEV-Import findest du gesammelt unter Hinzufügen.
v2026.10.21-1415
Steuern, Transaktionen: Über der Liste steht jetzt in einem Satz, was offen ist, etwa „17 Buchungen prüfen (16 mit Vorschlag, 1 ohne Kategorie) · 46 Belege fehlen“. Daneben stehen die passenden Aktionen: Vorschläge übernehmen, Jetzt kategorisieren und „… per Regel kategorisieren“ mit der Zahl der Buchungen, die eine Regel tatsächlich trifft.
Belege zuordnen: Mehrere gleiche Belege (zum Beispiel drei Rechnungen über denselben Betrag) blockieren sich nicht mehr gegenseitig: passt ein Beleg eindeutig am besten zu einer Buchung, wird er ihr zugeordnet.
Dauerbelege: Bucht ein Anbieter unter neuem Namen ab, schlägt die Buchung den passenden Dauerbeleg vor. Ein Klick auf Ja, zuordnen genügt, abgeschlossene Quartale bleiben unverändert.
v2026.10.19-1218
Angebotslink widerrufen: Bei freigegebenen Angeboten findest du unter „Mehr“ jetzt „Link widerrufen“. Danach zeigt der Link, den dein Kunde erhalten hat, eine Fehlerseite: kein Ansehen, Annehmen oder Herunterladen mehr. Mit „Wieder bearbeiten“ und erneutem Freigeben bekommt das Angebot einen neuen, funktionierenden Link. Ein Angebot mit widerrufenem Link lässt sich erst nach dem Wiederöffnen versenden.
v2026.10.18-2036
Die Wochenmail kommt jetzt montags um 8:00 Uhr und enthält die komplette Vorwoche, auch die Stunden vom Sonntagabend.
v2026.10.18-1956
Die Wochenmail am Sonntag zeigt jetzt die Woche, die an diesem Tag endet. Bisher kam sie mit den Zahlen der Vorwoche.
Die Mail mit deinen Aufgaben des Tages kommt jetzt zu der Uhrzeit, die du eingestellt hast. Bisher kam sie ein bis zwei Stunden zu früh.
v2026.10.18-1344
Belege werden wieder gelesen: Seit dem letzten Update scheiterte die Texterkennung bei jedem neuen Beleg. Das ist behoben.
Korrekturen aus der Qualitätsprüfung
Kontoauszug-Import: Zwei gleiche Käufe am selben Tag werden jetzt beide übernommen, der zweite ist als „mögliches Duplikat“ markiert. Zeilen, die zeit nicht lesen kann (leeres Datum, falscher Betrag, fehlende Spalten, kein Soll/Haben), zeigt die Vorschau mit Grund an, statt sie still zu verwerfen oder den ganzen Import abzubrechen. Beträge wie „1,234.56“ und große Dateien mit mehreren tausend Zeilen funktionieren.
PDF-Kontoauszug und DATEV-Import findest du jetzt unter „Weitere Importe“ neben „CSV importieren“. Beim DATEV-Import nimmt zeit das Wirtschaftsjahr aus der Datei.
USt-VA nach Korrekturen: Storniert oder korrigiert eine Buchung eine Ausgabe, gibt zeit die Vorsteuer zurück, statt sie als Umsatz zu zählen. Das gilt auch für Erstattungen auf Ausgabenkonten und für Telefon- und Bewirtungsanteile. Eine Buchung lässt sich nur noch einmal stornieren. Bereits abgeschlossene Quartale bleiben prüfbar, ihre Anzeige kann sich durch die korrigierte Rechnung ändern; sprich das bei Bedarf mit deiner Steuerberatung ab.
Bezahlte Rechnungen ohne hinterlegtes Bankkonto erscheinen jetzt als Einnahme in EÜR und USt-VA. zeit legt dafür einmal das Konto „Zahlungseingänge ohne Bankkonto“ an und benennt es um, sobald du ein echtes Konto verbindest.
Die EÜR-Seite erklärt, warum der Gewinn im Anlage-EÜR-PDF anders aussieht (dort ist die Umsatzsteuer enthalten).
Rechnungen: Die Umsatzsteuer-Zeilen auf PDF und E-Rechnung ergeben jetzt immer genau die Gesamtsumme. Ein Entwurf mit vergebener Rechnungsnummer lässt sich nicht mehr löschen, damit keine Lücke in der Nummernfolge entsteht. Rückdatierte Rechnungen bekommen die Nummer aus dem Jahr des Rechnungsdatums. Abschlagsrechnungen lassen sich speichern und freigeben.
Reverse Charge (EU) lässt sich nur noch freigeben, wenn der Kunde eine USt-IdNr. und eine Adresse im EU-Ausland hat. USt-IdNr., IBAN und BIC werden beim Speichern geprüft.
Eingangsrechnungen: Passen Netto, Umsatzsteuer und Brutto nicht zusammen, weist zeit darauf hin, statt zu buchen. Fehlt für „Verbuchen“ ein Bankkonto, sagt dir die Meldung, wo du es anlegst.
Wiederkehrende Rechnungen behalten ihren Tag im Monat, auch nach kurzen Monaten.
Monatspauschalen lassen sich wieder anlegen, und „Pauschale beenden“ schiebt das Projekt auf dem Board nach „Erledigt“.
Abgelaufener Testzeitraum: Du kannst alles ansehen und exportieren, Änderungen und Löschungen zeigen den Upgrade-Hinweis. Rechnungs- und Angebotsassistent zeigen ihn gleich zu Beginn.
Fehlermeldungen: Formulare nennen Felder jetzt auf Deutsch, Uploads zeigen den Grund, wenn eine Datei abgelehnt wird, und leere Pflichtfelder führen zu einer Meldung statt zu einem Fehler.
Konto und Anmeldung: Groß- und Kleinschreibung der E-Mail spielt beim Anmelden keine Rolle mehr. Nach einer Passwortänderung werden andere Geräte abgemeldet. Läuft deine Sitzung ab, siehst du einen Hinweis beim Anmelden.
Auf dem Handy sind Tabellen in Steuern, Belegen, Fahrten und USt-VA ohne seitliches Scrollen bedienbar, Dialoge sind nur so hoch wie nötig, und Tasten sind groß genug zum Tippen.
/tasks lädt Aufgaben jetzt seitenweise und ist bei vielen Aufgaben deutlich schneller.
Belege zuordnen: Findet zeit zu einem Beleg keine oder mehrere passende Buchungen, wählst du sie unter „Zuordnen“ selbst aus. Vorschläge stehen oben, abgeschlossene Zeiträume sind markiert.
Texte bleiben, wie du sie eingibst: Spitze Klammern und Zeichen wie „<3“ oder „Müller <GmbH>“ werden nicht mehr entfernt.
Angebote: Ein angenommenes Angebot zeigt deinem Kunden „Angenommen am …“ samt PDF, auch nachdem du es in eine Rechnung umgewandelt hast.
Ratgeber gibt es jetzt auch auf Englisch. Auf der Preisseite steht, was im Preis enthalten ist; alle Module gehören dazu.
Belegqualität und Vorsteuer
Dauerbelege mit Umsatzsteuer-Angabe: In der Vorschau eines Dauerbelegs stellst du ein, ob der Vertrag Umsatzsteuer ausweist (ja, nein, noch nicht geprüft), und trägst optional den Betrag laut Vertrag ein. Zieht eine Ausgabe Vorsteuer, obwohl der Dauerbeleg keine Umsatzsteuer ausweist, zeigt die Qualitätsprüfung einen Fehler. Bei „noch nicht geprüft“ warnt sie nur. Bitte stufe einmal deine Dauerbelege auf Umsatzsteuer ein, bestehende starten als „noch nicht geprüft“.
Neue Hinweise in der Qualitätsprüfung: Abweichender Betrag laut Vertrag, Anbieter unter neuem Namen auf demselben Konto, Vorsteuer nur mit Eigenbeleg und Bewirtungen über 250 Euro ohne Steuernummer des Wirts, Rechnungsnummer oder Bewirtungstag. Jede Prüfung listet ihre Treffer mit Buttons zum Öffnen. Auslegungsfragen sind Warnungen, klär sie mit deiner Steuerberatung.
Dauerbeleg beenden: Bei einem Anbieterwechsel beendest du den Dauerbeleg in dessen Vorschau, die du aus der Qualitätsprüfung öffnest, mit Rückfrage und nur in einem offenen Quartal.
Bewirtung nach Steuersatz aufteilen: Speisen mit 7 %, Getränke mit 19 %. Aus einer Buchung werden zwei, der Bankabgleich bleibt unberührt, „Aufteilung aufheben“ macht es rückgängig. Ab Bewirtungen im Jahr 2026.
Bewirtung über 250 Euro: Das Formular fragt Steuernummer oder USt-IdNr. des Wirts und die Rechnungsnummer ab, mit Hinweis auf die TSE-Angaben bei Kassenbelegen.
Beleg geprüft: Beim Bestätigen einer Buchung gilt der Beleg als geprüft. Hast du Werte der Texterkennung geändert, steht das im Verlauf („Texterkennung korrigiert“), auch beim gemeinsamen Bestätigen.
Quartalsabschluss mit fehlenden Belegen: Fehlende Belege blockieren den Abschluss nicht, aber du bestätigst die Liste mit einem Haken. Sie wird im Abschluss festgehalten und in der Paketprüfung als bestätigt geführt.
Angaben vom Beleg übernommen: Liest zeit einen Beleg, trägt es leere Felder selbst ein: bei Bewirtungen Rechnungsnummer, Steuernummer des Wirts, Tag, Ort und Trinkgeld, bei Dauerbelegen Umsatzsteuer und Betrag. Ein Hinweis zeigt, was vom Beleg kommt, du kannst alles ändern, und was du leerst, bleibt leer. Zeigt der Beleg 7 % und 19 %, schlägt zeit die Aufteilung in zwei Buchungen vor, ein Klick genügt. Der TSE-Hinweis erscheint nur noch, wenn auf dem Beleg die TSE-Angaben fehlen.
v2026.10.15-2022
Belege und Kontoauszüge: Entfernte oder ersetzte Belege bewahrt zeit jetzt unverändert auf, du siehst sie im Verlauf der Buchung und im Buchhaltungsarchiv. Importierte Kontoauszüge (CSV, DATEV, PDF) und die Abrufe deiner Bank speichert zeit im Original.
Meldungen: Hinweise wie „Beleg entfernt“ erscheinen jetzt oben in der Mitte, damit sie keine Buttons verdecken.
v2026.10.15-2006
Im Upgrade-Fenster und in den Abo-Einstellungen steht jetzt groß der Nettopreis, darunter der Preis inklusive MwSt., wie auf der Preisseite.
Die Preisseite ist neu aufgebaut: drei Highlights oben, alle Funktionen kompakt darunter, und "Plan wählen" springt zu den Preisen.
v2026.10.15-1650
Buchhaltungsarchiv: Im Profil unter Konto lädst du jetzt alle Buchungen, Belege und Rechnungen aller Jahre als ein ZIP herunter. Vor dem Löschen deines Kontos zeigt zeit diesen Schritt, wenn du Buchhaltungsdaten hast: Archiv herunterladen, bestätigen, dann Passwort eingeben.
Verlauf in der Buchung: Ab dem Bestätigen zeigt jede Buchung unter „Verlauf“, was sich geändert hat, wann und woher (du, Sammelaktion, Regel, KI-Vorschlag, Beleg, Bankabgleich). Auch Regeln und steuerrelevante Einstellungen wie Kleinunternehmer werden festgehalten, das ganze Protokoll steckt im Buchhaltungsarchiv.
Rechnungszähler: Du kannst den Zähler nicht mehr unter die höchste vergebene Nummer setzen, unter dem Feld steht die zuletzt vergebene Nummer. Änderungen am Zähler und am Nummernformat werden protokolliert. Die Qualitätsprüfung warnt bei Lücken in den Rechnungsnummern.
Konto löschen: Nach dem Löschen deines Kontos siehst du eine Bestätigungsseite und bekommst eine Bestätigung per Mail.
Dialoge: Die Buttons zum Speichern, Abbrechen oder Bestätigen bleiben in allen Fenstern unten sichtbar, auch wenn du durch lange Inhalte scrollst.
v2026.10.14-2256
Upgrade-Fenster: Es nennt jetzt den Grund (Testphase läuft, Testphase vorbei, Abo beendet), zeigt nur noch drei Kernfunktionen mit Link zu allen Funktionen und stellt die Preise mit Brutto groß und Netto klein dar. Auf dem Handy sind die Preiskarten untereinander lesbar.
Steuern: zeit sagt jetzt klar, was es ist: Vorbereitung und Übergabe an deinen Steuerberater, keine Steuerberatung. Ein Hinweis steht auf den Steuer-Auswertungen und in den EÜR- und USt-VA-PDFs.
v2026.10.14-1527
Finanzübersicht: Die Karte „Angeboten“ heißt jetzt „Projektvolumen“, weil sie den Wert deiner Projekte zeigt. Abgelaufene Angebote erscheinen darunter in einer eigenen Zeile.
v2026.10.14-1354
Rechnung aus einer Abrechnung: Ein früher gelöschter Entwurf blockiert keine neue Rechnung mehr. Ein gelöschter Entwurf lässt sich nicht wiederherstellen, solange es für dieselbe Abrechnung schon einen neueren gibt.
v2026.10.14-1118
Abgelaufene Stripe-Abos mit Status "unbezahlt" erscheinen jetzt als offene Zahlung statt als abgelaufene Testphase. Die Rechnungsliste im Profil zeigt bis zu 100 statt 24 Rechnungen.
Der Hinweis auf eine fehlende Steuernummer oder USt-IdNr. beim Freigeben von Rechnungen und Angeboten nennt jetzt genau das, statt allgemein auf die Firmeneinstellungen zu verweisen.
Wenn du ein Pflichtfeld in den Firmeneinstellungen leerst, sagt die Meldung jetzt, dass der gespeicherte Wert erhalten bleibt.
Das Löschen einer Leistung nennt ihren Namen. Wurde ein Eintrag (Leistung, Zeiteintrag) inzwischen gelöscht, bekommst du eine Meldung statt Stille, und eine Aufgabe, die in einem anderen Tab gelöscht wurde, führt nicht mehr zu einer Fehlerseite.
Die Projektliste zeigt das Mehrstunden-Honorar als "+ 120,00 € für Überstunden", Tooltips zur Abrechnung lesen sich als ganzer Satz, und Beträge und Stunden im Budget-Fortschritt haben ein Leerzeichen vor der Einheit. Die Budget-Ampel im Projekt hat in beiden Farbmodi wieder die richtigen Farben.
Die Zahl der abrechnungsreifen Projekte in der Seitenleiste aktualisiert sich jetzt auch, wenn du "abrechenbar" umschaltest oder ein Projekt löschst.
Kundenansicht: Die letzte Aktivität steht als "vor 3 Tagen" statt "3d", die Spalte heißt "Abrechnungen" statt "Belege", und beim Zusammenführen steht "1 Projekt" statt "1 Projekte".
Rechnungs-PDF: Der Titel im Browser-Tab passt zur Dokumentart, Paragrafen stehen mit Leerzeichen ("§ 19 UStG").
Rechnungsdetail: Der Stornierungsdialog nennt die Rechnungsnummer. Die Zeilen in der mobilen Positionsliste melden einen Fehler auch Screenreadern.
Sammelabrechnung: Der erste Schritt heißt "Weiter zur Prüfung" und die Leer-Meldung verweist auf die Abrechnung im Projekt.
Zahlungsabgleich: Der Pfeil zwischen Rechnung und Buchung zeigt auf dem Handy nach unten.
Steuer: Die Qualitätsprüfung meldet freigegebene, noch unbezahlte Eingangsrechnungen nicht mehr als "Beleg ohne Buchung". Eine nachträglich bestätigte Buchung wird beim Zuordnen von Belegen nicht mehr überschrieben.
Geht auf eine Rechnung, die durch Anzahlungen schon voll gedeckt ist, noch eine Zahlung ein, wird sie erfasst und die Rechnung bleibt bezahlt. Du bekommst einen Hinweis "Überzahlung X €", Erstattung oder Verrechnung machst du selbst.
Der Weg zum Bezahlen (Preisseite, Profil, Upgrade-Fenster) läuft jetzt über einen geschützten Button. Alte Links aus E-Mails führen zur Preisseite.
v2026.10.13-2234
Der DATEV- und ADDISON-Export steht auf der Preisseite, in der Hilfe und auf der Startseite jetzt als normale Funktion, ohne Beta-Hinweis.
Begriffe in der App vereinheitlicht: "Belegerkennung" statt OCR, Text erkennen und Beleg-Scan, "abgeschlossen" für Quartale, "Zahllast" und "Kennzahl" überall gleich, "Überstunden" und "Monatspauschale" auf Rechnungsposten, "€" statt "EUR" in Texten, "Steuerschuldumkehr (Reverse Charge)" bei der Auswahl.
Wiederkehrende Rechnungen: Vorlagen lassen sich jetzt durchgehend "pausieren" und "fortsetzen". Meldungen wie "1 Transaktion importiert" stehen im Singular, die letzte Zeile der USt-VA-PDF zeigt bei Erstattung oder 0 € die passende Bezeichnung.
Englische Oberfläche: "Expenses" statt "Expenditures", "Hourly" statt "Time & materials", einheitliche Bezeichnung für die USt-Zahllast.
v2026.10.13-2124
Angebote: Beim Bestätigen des Versands wird genau die Adresse gespeichert, die an deine Mail-App übergeben wurde. „Als akzeptiert/abgelehnt markieren“ fragt jetzt klar nach.
Eingangsrechnungen: Nach Verbuchen, Weitergeben und Ablehnen sagt dir die Meldung, was passiert ist. Kann eine Dateivorschau nicht laden, siehst du einen Hinweis.
Rechnungseinstellungen: Der Speicher-Hinweis zeigt „Nicht gespeichert“, wenn etwas schiefgeht.
Der GrandTotal-Import übernimmt Anführungszeichen und mehrzeilige Felder jetzt korrekt.
Kleinere Textkorrekturen, unter anderem einheitlich „MwSt.“ und „§ 19“.
v2026.10.11-1536
Die Datenschutzerklärung ist aktualisiert: Die anonyme Reichweitenmessung mit Rybbit läuft jetzt auch in der Mac-App, mit denselben Einstellungen wie im Browser.
v2026.10.09-0810
Rechnung aus einer Projekt-Abrechnung: nur noch ein Umschalter (Einzeln | Zusammengefasst), Ausgaben im Festpreis werden nicht mehr doppelt berechnet, deine Leistungen stehen vorab in der Gruppe „Eigenleistungen“, jede Gruppe hat ein Beschreibungsfeld und die Abrechnung öffnet immer denselben Entwurf.
v2026.10.09-0626
Gruppieren in Rechnung und Angebot ist einfacher: Die Darstellung „Zusammengefasst“ wählst du schon beim neuen Entwurf, die Optionen stehen direkt darunter, die Schaltflächen erklären sich selbst, das Menü „⋯“ ist immer sichtbar (mit „Aus Gruppe nehmen“), Positionen lassen sich zwischen Gruppen ziehen, und die Pfeile klappen Gruppen auch am Handy ein und aus.
v2026.10.08-2010
Aufschlag auf Ausgaben in der Finanzübersicht: „Erfasst“ zählt Ausgaben jetzt mit dem Einkaufspreis. Den Aufschlag, den du auf eine Ausgabe setzt, siehst du dadurch in der Spalte „Aufschlag“ als Gewinn. „Offen“ rechnet weiter mit dem Verkaufspreis.
v2026.10.08-1317
Das Projekt-Board lädt weitere Karten automatisch nach, sobald du in einer Spalte ans Ende scrollst.
v2026.10.07-2032
Angebote haben jetzt Gruppen wie Rechnungen: Du fasst Positionen in der Ansicht „Zusammengefasst“ zu Gruppen zusammen. Der Paketpreis sitzt jetzt in der Gruppe, du kannst also mehrere Gruppen mit eigenem Paketpreis anlegen.
v2026.10.07-1909
Rechtsklick jetzt überall: Auch Buchungen, Belege, Fahrten, Anlagen, wiederkehrende Rechnungen, der Eingang, die Journey-Listen, der Papierkorb und der Leistungskatalog haben jetzt das Menü mit den Aktionen der Zeile.
Aufgaben beim Kunden abhaken: Im Tab Aufgaben beim Kunden lassen sich Aufgaben wieder per Häkchen oder Rechtsklick erledigen und erneut öffnen.
v2026.10.07-1825
Rechtsklick auf Karten und Zeilen: Bei Rechnungen und Angeboten im Board, bei Aufgaben, Kundenlisten und Projektkarten beim Kunden, in der Finanzübersicht sowie bei Zeiteinträgen, Ausgaben und Leistungen öffnet ein Rechtsklick ein Menü mit den Aktionen der Zeile. Am Handy hältst du die Karte gedrückt, mit der Tastatur nutzt du die Menütaste oder Umschalt+F10. Bei Rechnungen und Angeboten führt ein Eintrag direkt zum passenden Schritt im Detailfenster, zum Beispiel zur Zahlung oder zum Freigeben. Du erreichst jede Aktion auch weiterhin ohne das Menü.
v2026.10.07-1549
Eine einfachere Darstellung auf der Rechnung: Statt drei Darstellungen gibt es jetzt zwei: „Einzeln“ und „Zusammengefasst“. Gruppen stehen als eigener Abschnitt mit Titel und Summe in der Tabelle. Über das Menü „⋯“ an einer Position legst du sie in eine Gruppe, nimmst sie heraus oder legst eine neue Gruppe an. Eine Auswahl mit Häkchen brauchst du dafür nicht mehr.
Alles in eine Zeile: Solange es keine Gruppen gibt, fasst „Alles in eine Zeile“ mit einem Klick alle Positionen zu einer Gruppe zusammen, „KI-Vorschlag“ lässt dir Gruppen vorschlagen. zeit gruppiert nichts mehr von selbst. Entwürfe mit der bisherigen Darstellung „Eine Zeile“ werden beim Öffnen automatisch umgestellt, freigegebene Rechnungen bleiben unverändert.
Betrag anpassen, ohne Aufschlag: Gibst du beim Abrechnen einen eigenen Betrag ein, steckt er jetzt direkt in den Stundenzeilen, auf den Cent genau. Eine Extra-Position „Aufschlag“ gibt es nicht mehr. In der Rechnung tippst du die Summe einer Position oder einer Gruppe einfach ein, der Einzelpreis rechnet sich daraus. Krumme Stundensätze lässt das PDF weg, Menge und Summe bleiben stehen.
Fremdkosten mit Verkaufspreis: Bei Ausgaben gibst du jetzt Einkauf und Verkaufspreis an. Den Verkaufspreis schlägt zeit aus deinem Standard („Einkauf plus … %“ in den Rechnungseinstellungen) vor, du kannst ihn frei ändern, auch unter den Einkaufspreis. Darunter siehst du, was dir bleibt.
Kleinigkeiten: „Bearbeiten“ öffnet eine Rechnung oder ein Angebot direkt bei den Positionen. Die Vorschau schließt du mit „Vorschau schließen“, beim Verlassen schließt sie sich von selbst. Unter „Optionen“ stehen nur noch die Einstellungen fürs PDF, „Stundensatz ausblenden“ zeigt dabei die echten Zahlen deiner Rechnung. In der Finanzübersicht heißt „Aufschlag“ jetzt „Differenz zur erfassten Zeit“.
E-Rechnung: Eine XRechnung enthält jetzt immer eine Käuferreferenz. Ohne Leitweg-ID ist das die Rechnungsnummer, so wie es der Standard verlangt.
v2026.10.07-1107
Gruppieren, das wirklich gruppiert: „Gruppiert“ fasst nur noch zusammengehörige Positionen zusammen und bildet keine Gruppen mehr aus einer einzelnen Position. Findet zeit nichts Sinnvolles, sagt es dir das, und über „Auswählen“ fasst du Positionen selbst zusammen.
Aufgeräumte Rechnungsleiste: Darstellung, Vorschau und die Optionen (Leistungsnachweis, Stunden als Pauschale, Gruppen neu bilden oder auflösen) stehen jetzt in einer Zeile, die Optionen gesammelt hinter „Optionen“.
Aufschlag einrechnen, direkt an der Zeile: Ein Aufschlag hat jetzt seinen eigenen Schalter „In Positionen einrechnen“. Ist er an, siehst du direkt in der Zeile, dass der Betrag nicht separat auf der Rechnung steht, sondern anteilig in den übrigen Positionen steckt.
E-Rechnung für alle Geschäftskunden: Die XRechnung hängt jetzt bei jedem Kunden an, der nicht als Privatperson markiert ist, auch ohne USt-IdNr.
Kleinigkeiten: Die Download-Einträge passen wieder in die Seitenleiste, die Einstellungen nennen neben DATEV auch ADDISON, und Bestätigungsdialoge erscheinen an derselben Stelle wie das Fenster dahinter.
v2026.10.06-1130
Aufgeräumte Filter: Listen wie Transaktionen, Belege, Ausgaben, Eingangsrechnungen und die Finanzübersicht haben jetzt eine einheitliche Filterleiste: die wichtigsten Filter vorne, alles Weitere unter „Weitere Filter“, Zeitraum rechts. Ein aktiver Filter lässt sich mit × entfernen, und wenn nichts passt, setzt „Filter zurücksetzen“ alles zurück.
v2026.10.06-1027
Fehlt ein Beleg, öffnest du jetzt in der Liste oder in der Buchung Beleg nicht auffindbar: Du kannst ihn als angefordert markieren (14 Tage lang zählt er nicht als offen), einen Eigenbeleg mit fester Nummer und Grund ausstellen oder die Ausgabe als privat markieren. Ein Eigenbeleg lässt sich nicht ändern oder löschen und sperrt die Vorsteuer, bis du einen Fremdbeleg anhängst. Eine Bewirtung bekommt keinen Eigenbeleg: Du forderst einen Ersatzbeleg an oder buchst sie als nicht abziehbar. Mehrere Buchungen erledigst du in der Liste mit dem Filter Ohne Beleg auf einmal.
v2026.10.05-1738
Belegpflicht ohne Betragsgrenze: Jede betriebliche Ausgabe braucht jetzt einen Beleg, nicht mehr nur Ausgaben über 250 €. Qualitätsprüfung, Quartalsabschluss, der Filter „Ohne Beleg“ und die Steuerberater-Notiz zählen deshalb auch kleine Beträge. Ausgenommen bleiben Geldtransit, Privatentnahmen, Steuerzahlungen ans Finanzamt, Bankgebühren und Schuldzinsen, dort reicht der Kontoauszug.
Belege genauer zugeordnet: Weichen Beleg und Abbuchung um einen Cent ab, erkennt zeit sie jetzt zuverlässig als zusammengehörig. Ein Euro-Beleg wird außerdem nicht mehr automatisch an eine Abbuchung mit anderem Betrag gehängt, nur weil der Händler bekannt ist (etwa eine Ladesitzung an eine 12-€-Reservierung). Solche Treffer siehst du weiter als Vorschlag und bestätigst sie selbst.
Wochen- und Monatsreport neu: Der Report zeigt jetzt, was du in der Periode erfasst hast, und rechnet den Stundensatz daraus. Bisher stand dort der Rechnungsumsatz, der in Wochen ohne Rechnung bei 0 € lag. Was du abgerechnet hast, steht als eigene Zeile darunter. Die Projektlisten sind kompakter: zuerst, was bereit zur Abrechnung ist, dann deine Top-Projekte und Festpreisbudgets mit dem abgerechneten Anteil.
Mails von zeit: Automatische Mails wie Report, Passwort oder Zahlungshinweise unterschreibt jetzt zeit. Persönliche Mails wie die Begrüßung kommen weiter von Rafael.
Abrechnung
Löschst du einen Rechnungsentwurf, der aus einer Abrechnung entstanden ist, werden die abgerechneten Zeiten, Ausgaben und Leistungen wieder freigegeben, und der Entwurf wird endgültig gelöscht statt in den Papierkorb gelegt. Vorher blieben die Zeiten gesperrt und ließen sich nicht erneut abrechnen.
Rechnungen
Bei „Eine Zeile“ fallen die Textzeilen pro Projekt aus einer Sammelabrechnung im PDF jetzt weg. „Gruppiert“ ist immer anklickbar und gruppiert beim ersten Klick selbst, „Neu gruppieren“ erscheint nur noch, wenn du gruppiert hast. Der Titel einer Sammelzeile ist im Formular wieder lesbar, und die Vorschau zeigt die Seite auf grauem Grund.
Auswertungen
Der effektive Stundensatz zählt jetzt die Stunden aller Projekte eines Kunden, auch inaktiver, so wie der Umsatz. Vorher fielen Stunden aus abgeschlossenen Projekten heraus, und der Satz wirkte viel zu hoch.
Die Karte „Abgerechnet“ in der Übersicht zählt jetzt alle Projekte, auch inaktive, wie „bezahlt“ darunter und die Umsatzkonzentration. Vorher folgte sie dem Schalter „Inaktive anzeigen“, und bezahlt wirkte höher als abgerechnet.
Rechnungen
Im Rechnungs-PDF steht dein Logo wieder an der Stelle, die du in den Einstellungen festgelegt hast. Seit dem Logo-Editor stand es im PDF immer links oben, und die Rechnung begann darunter deutlich zu tief. Die Vorschau im Browser war davon nicht betroffen.
Angebote
Hakt dein Kunde im Angebotslink eine monatliche oder andere wiederkehrende Option an, steht sie jetzt mit ihrem Preis unter dem Gesamtbetrag, etwa „zzgl. Basis-Paket“ mit „120,00 EUR netto pro Monat“. Der einmalige Auftragspreis bleibt dabei unverändert, weil wiederkehrende Optionen getrennt abgerechnet werden.
Angebote
Im Kundenlink ist der Titel eines Angebots jetzt hervorgehoben und durch eine Linie von Absender, Empfänger und Datum getrennt. Hast du eine Unterschrift hinterlegt, erscheint sie unter dem Einleitungstext. Der Paketpreis bricht auf dem Handy nicht mehr um.
Angebote und Rechnungen
Bei einem Gesamtrabatt steht der Gesamtbetrag netto jetzt unter dem Rabatt und zeigt den Betrag nach Abzug. Vorher stand er davor und nannte noch die Summe ohne Rabatt. Im Paketmodus entfällt die Zwischensumme, weil der Paketpreis schon der Betrag vor dem Rabatt ist. Das gilt im PDF, im Kundenlink und auf Rechnungen.
Steuern
Die Freigrenze für Geschenke an Geschäftspartner (50 €) prüft zeit jetzt mit dem Nettobetrag, wenn du Vorsteuer abziehst. Als Kleinunternehmer zählt weiter der Bruttobetrag. Telekom-Erstattungen landen im DATEV-Export auf der richtigen Seite. Liegt ein Zahldatum in einem abgeschlossenen Quartal, bekommst du einen Hinweis statt einer Fehlerseite.
Rechnungen
Beim Löschen eines Entwurfs steht jetzt, dass er im Papierkorb landet und du ihn dort wiederherstellen kannst. Auf Rechnungen an Kunden mit Sie-Anrede ist auch der Hinweis zum QR-Code in der Sie-Form. Abgelehnte oder doppelte Eingangsrechnungen lassen sich nicht mehr buchen.
Kleinere Verbesserungen
Viele Texte in Deutsch und Englisch sind klarer und einheitlicher, Tabellen in PDF-Vorschauen sind für Screenreader besser lesbar, und eine Projektkarte bleibt nicht mehr im Ladezustand hängen.
Angebote
Der Angebotslink sieht jetzt aus wie das Angebots-PDF: Positionen stehen in einer Tabelle mit Menge, Einzelpreis und Gesamtpreis, zusätzlich buchbare Leistungen als Karten nebeneinander mit Nettopreis, Intervall und Bruttobetrag. Die Summen stehen rechtsbündig.
Finanzübersicht
Hast du Rechnungen aus sevDesk oder GrandTotal importiert, zählen ältere Abrechnungen bis zum Datum deiner letzten importierten Rechnung nicht mehr zusätzlich zum Umsatz. Bisher konnte derselbe Betrag doppelt erscheinen, einmal als Abrechnung und einmal als importierte Rechnung. Eine Rechnung, zu der es eine Gutschrift gibt, zählt wieder zum Umsatz; die Gutschrift mindert ihn wie vorgesehen. Bei „bezahlt“ zählt ein Skonto nicht mehr als Zahlungseingang, sondern nur der tatsächlich überwiesene Betrag.
Rechnungen
Positionen und Steuergruppen erscheinen immer in derselben Reihenfolge, auch in Stornorechnungen.
Steuern
Ein festgeschriebenes Quartal bleibt gültig, wenn du nach dem Festschreiben das Original-PDF einer Rechnung anhängst, solange Nummer und Betrag unverändert sind. Importe überspringen Rechnungen, deren Datum in einem festgeschriebenen Zeitraum liegt.
Angebote
Optionale Angebotspositionen stehen im PDF unter dem einmaligen Gesamtbetrag. Sie können einmalig, wöchentlich, monatlich, vierteljährlich oder jährlich berechnet werden; der Preis je Zeitraum steht auch im öffentlichen Link. Bei Annahme bleiben wiederkehrende Optionen vom einmaligen Auftragspreis und der ersten Rechnung getrennt. Für sie werden im gewählten Rhythmus automatisch Rechnungsentwürfe vorbereitet, aber nicht versendet. Vorlagen und daraus erzeugte Rechnungen übernehmen das zugeordnete Projekt. Das archivierte Annahme-PDF wird mit den aktuellen Annahmedaten neu erzeugt. Die Vorschau eines freigegebenen Angebots kannst du schon vor dem Versand teilen; sie zeigt die Optionen ohne Beauftragungsfelder.
Du kannst alle enthaltenen Leistungen zu einem frei eingegebenen Nettopaketpreis bündeln. PDF und Kundenlink zeigen die Leistungsbeschreibungen und nur den Paketpreis; optionale Positionen bleiben einzeln wählbar. Aus einem angenommenen Paketangebot entsteht eine Rechnungsposition zum Paketpreis. Unterschiedliche Steuersätze innerhalb des Pakets werden beim Speichern abgelehnt.
Die Angebots-E-Mail verwendet bei persönlicher Anrede „mein Angebot“ und endet mit „Cheers, [Vorname]“. Bei förmlicher Anrede bleiben Text und Signatur förmlich.
Rechnungen
Rechnungen unterstützen jetzt auch einen festen Gesamtrabatt. Die Vorschau zeigt Änderungen an Positionen und Rabatt sofort an. Stornorechnungen spiegeln die Positionen und den Rabatt der ursprünglichen Rechnung. Bei der Umwandlung eines Angebots bleibt der Reverse-Charge-Typ erhalten. Importierte Teilzahlungen mit Datum berücksichtigen den tatsächlich bezahlten Betrag mit seinem Vorzeichen. Bezahlte Importrestbeträge ohne Zahlungsdatum bleiben sichtbar, zählen aber in keinem Jahr zum Zahlungsumsatz.
Finanzübersicht
Die Finanzübersicht berechnet Karten und Projekttabelle einheitlich netto. Der offene Betrag berücksichtigt zusätzlich berechnete Ausgaben und Leistungen auch bei Monatspauschalen. Ein Warnsymbol zeigt Festpreisprojekte über Budget an. Eine vollständige Retainerabrechnung holt alle offenen Gebühren bereits begonnener Monatszeiträume nach und berücksichtigt offene Überstunden und zusätzliche Posten. Teilabrechnungen enthalten nur ausgewählte Bestandteile und zugehörige zusätzliche Überstunden, ohne automatische Monatsgebühr. Bekannte zusätzliche Posten decken keine Monatsgebühren.
Steuern
USt-VA, Zusammenfassende Meldung und DATEV/ADDISON-Exporte berücksichtigen Steuersätze und die Vorzeichen von Anzahlungen konsistenter. Auch ältere Stornos werden in der Zusammenfassenden Meldung als Korrekturen berücksichtigt. Bei Zahlungen zu Fremdwährungsrechnungen trägst du den Wechselkurs selbst ein (EZB-Referenzkurs vom Zahlungstag); nur beim „Bereits bezahlt am“ einer Eingangsrechnung in Fremdwährung verlangt zeit eine tatsächliche EUR-Bankabbuchung als Nachweis. Bei mehreren Belegen mit unterschiedlichen Steuerkonten oder Steuersätzen bleibt die steuerliche Zuordnung der Bankabbuchung zur manuellen Prüfung offen.
Posteingang
Die Freigabe einer Eingangsrechnung legt zunächst eine Verbindlichkeit an. Die Ausgabe wird erst bei einer passenden Bankabbuchung oder zum angegebenen Datum „Bereits bezahlt am“ gebucht. Eine eindeutig passende tatsächliche Bankabbuchung wird wiederverwendet; mehrdeutige, festgeschriebene oder widersprüchliche Treffer blockieren die Buchung.
v2026.09.29-2205
Verbessert: Optionale Positionen stehen im Angebots-PDF jetzt direkt in der Positionstabelle, klar markiert und mit Betrag in Klammern, statt in einem eigenen Abschnitt.
Verbessert: Im Angebotsformular erscheint die Summe der optionalen Positionen als eigene Zeile unter dem Gesamtbetrag.
Verbessert: Die Angebotsseite für deine Kunden duzt oder siezt jetzt je nach Einstellung beim Kunden.
Behoben: Die Umsatzsteuer im Formular konnte bei Rabatten um einen Cent vom gespeicherten Angebot abweichen.
v2026.09.29-1847
Neu: Präfix für Angebotsnummern, Standardwährung, Einleitungstext und Gültigkeitsdauer von Angeboten lassen sich in den Firmeneinstellungen festlegen.
Neu: Beim ersten Öffnen der Firmeneinstellungen sind Einleitungs- und Fußtexte für Rechnungen und Angebote vorbefüllt und werden mit dem ersten gespeicherten Feld übernommen.
Verbessert: Ein Gesamtrabatt erscheint jetzt als eigene Zeile in der Summe, und ein fester Rabattbetrag blockiert den Details-Schritt nicht mehr.
Neu: Neue Rechnungen, Angebote und Vorlagen starten in der Standardwährung aus den Einstellungen.
Verbessert: Einstellungen mit Beschreibung sind jetzt Schalter mit dem Schalter links vor dem Text, auch bei „Inaktive Kunden anzeigen“, „Privatperson“ und „Kinderlos-Zuschlag“.
Verbessert: Der Positionen-Schritt bei Rechnungen und Angeboten ist aufgeräumt: Darstellung und Vorschau oben, Aktionen für Positionen unter der Tabelle. Die Vorschau zeigt keine Scrollbar mehr.
Behoben: Bestehende Rechnungen, Angebote, Kunden und Aufgaben ließen sich seit dem letzten Update nicht mehr öffnen.
v2026.09.29-1510
Neu: Rabatt bei Angeboten wahlweise als Prozentsatz oder als fester Betrag.
Neu: Standard-Fußtext für Angebote in den Firmeneinstellungen hinterlegbar.
v2026.09.28-1519
Fix: Die Kachel "Angeboten" zählte abgelaufene Angebote weiterhin als offen mit. Jetzt zählen nur noch Angebote, deren Gültigkeit noch nicht abgelaufen ist, wie im Angebots-Board.
v2026.09.25-2347
Was wäre, wenn: Im neuen Tab „Was wäre, wenn“ unter Steuern (er erscheint, sobald du Buchungen hast) spielst du durch, wie sich eine Anschaffung, eine Rürup-Zahlung, mehr oder weniger Umsatz oder eine ins nächste Jahr verschobene Einnahme auf Gewinn, Einkommensteuer und Rücklage auswirken. Szenarien kannst du speichern, als neue Variante sichern und nebeneinander vergleichen.
Jahresarchiv: Am 2. Januar packt zeit die Belege deiner Buchungen, Rechnungen, den Buchungsstapel, die Quartals-Manifeste und die Anlage EÜR des Vorjahres in ein ZIP mit Prüfsummen und schickt dir den Download-Link. Unter Steuern, Export lädst du es jederzeit neu herunter oder erstellst es neu, du bekommst dann eine Mail, sobald es fertig ist.
Anlage EÜR als PDF: Auf der EÜR-Seite lädst du die Anlage EÜR des gewählten Jahres jetzt direkt als PDF herunter.
Monatsnamen folgen jetzt überall der gewählten Sprache, etwa in der EÜR, im Steuer-Dashboard, in der USt-VA und in der Kundenübersicht.
v2026.09.25-2058
Kfz-Privatanteil für mehrere Fahrzeuge: Unter Steuern, Einstellungen erfasst du jeden Betriebs-Pkw mit eigenem Antrieb und Zeitraum. zeit rechnet den Anteil pro Fahrzeug und lehnt Änderungen ab, die ein abgeschlossenes Quartal treffen würden. Ein verkauftes Fahrzeug beendest du mit dem Ende der betrieblichen Nutzung.
Die Anlage EÜR trägt jetzt an jeder Zeile Zeilennummer und Kennzahl des amtlichen Vordrucks für dein Steuerjahr, so überträgst du die Werte direkt in ELSTER.
v2026.09.25-1720
Privatkunden: Markierst du einen Kunden als Privatperson, zeigt dein Angebot die gesetzliche Widerrufsbelehrung samt Muster-Formular. Dein Kunde kann bei der Annahme verlangen, dass du vor Ablauf der Widerrufsfrist startest, das steht dann auch im archivierten PDF.
Ist ein Angebot abgelaufen, nennt die Angebotsseite jetzt deine Kontaktdaten, damit dein Kunde sich melden kann.
Viele kleine Verbesserungen: ein einheitliches Konto-Menü, eine Tastatur-Alternative zum Verschieben auf dem Aufgaben-Board, verständlichere Texte.
v2026.09.25-1225
Rechnungen und Angebote sind jetzt für alle freigeschaltet, du musst nichts mehr aktivieren.
Die Mac-App kannst du direkt laden: im Menü unter „Mac-App laden“ (ab macOS 14).
v2026.09.24-1729
In der Belegliste springen Zeilen nicht mehr, während Belege erkannt werden: ein Klick auf den Dateinamen öffnet zuverlässig die Vorschau.
Die Kundenansicht ist aufgeräumt: oben nur noch „Bearbeiten“ und „Mehr“ (Exportieren, Inaktiv setzen, Löschen), Duplikate, CSV-Import und Auswählen liegen links in einem Menü. Das Kürzel bearbeitest du jetzt über „Bearbeiten“.
Logo und Unterschrift in den Rechnungseinstellungen werden erst nach einer Rückfrage entfernt.
Das Schließen-X überdeckt in Rechnungs-, Angebots- und Aufgabenformularen nicht mehr den letzten Schritt.
Die englische Oberfläche spricht durchgehend von „Customer“, Buttons stehen einheitlich in Satzschreibweise.
Das Angebotsformular hat jetzt drei statt fünf Schritte: Positionen und PDF-Vorschau gehören zusammen wie bei der Rechnung, und „Freigeben“ fragt vorher nach.
Im Angebots-PDF stehen optionale Leistungen jetzt als „Empfohlene Ergänzungen“ mit einer Nettosumme und einem kurzen Hinweis, ohne zweiten Gesamtbetrag. Positionsrabatte zeigen den Betrag, z. B. „Rabatt 10 % (−95,00 EUR)“.
Angebote gehen jetzt als Link raus: dein Kunde sieht das Angebot als Webseite, kann empfohlene Ergänzungen ankreuzen, verbindlich beauftragen oder mit kurzer Begründung ablehnen. Das PDF gibt es dort zum Download.
Du siehst im Angebot, ob und wie oft der Link geöffnet wurde, wer angenommen hat und welche Ergänzungen beauftragt wurden; beim Umwandeln in die Rechnung sind sie schon drin. Bei einer Annahme bekommst du eine Mail.
Nimmst du ein Angebot in zeit selbst als angenommen an, kannst du die beauftragten Ergänzungen direkt mit auswählen.
v2026.09.23-1530
Rechnungen, Angebote, Zahlungserinnerungen und Journey-Mails öffnen sich jetzt immer in deinem eigenen Mail-Programm, statt dass zeit sie selbst verschickt.
„Direkt senden" und der automatische Mahnlauf sind entfallen, der Erinnerungsverlauf an der Rechnung bleibt erhalten.
Leistungen eines Projekts erscheinen jetzt auch dann als eigene Positionen, wenn du eine Rechnung aus einer Abrechnung oder direkt aus einem Projekt erstellst. Zeiten unter einer Leistung werden nicht mehr zusätzlich als Stunden berechnet.
Eine gelöschte Rechnung behält ihre Positionen, das Wiederherstellen aus dem Papierkorb bringt das vollständige Dokument zurück.
Der Schritt „Positionen" im Rechnungsformular ist jetzt eine kompakte Tabelle: eine Zeile pro Position, Beschreibung und Rabatt direkt darunter, Summen als Tabellenfuß, neue Position per Enter. Auf dem Handy klappst du Positionen einzeln auf.
Positionen und Vorschau sind jetzt ein Schritt „Rechnung": du markierst Positionen und fasst sie mit einem Klick zu einer Gruppenzeile zusammen, die Vorschau öffnest du als Panel über der Tabelle. Die Darstellung auf dem PDF (Einzeln, Gruppiert, Eine Zeile) wählst du direkt darüber.
Positionen, die du keiner Gruppe zuordnest, stehen auf dem PDF einzeln statt gesammelt unter „Weitere Leistungen", in derselben Reihenfolge wie im Formular.
Die Zusammenfassung ist aus der Rechnungsansicht ins Formular umgezogen, die Ansicht zeigt nur noch die gewählte Darstellung mit „Anpassen".
„Freigeben" im Rechnungsformular fragt jetzt vorher nach.
Die Mehrfachauswahl sieht bei Aufgaben, Kunden und Rechnungspositionen gleich aus und funktioniert gleich, mit „Alle auswählen“ und „Auswahl aufheben“.
Besucher, deren Browser kein Deutsch anfragt, sehen zeit jetzt automatisch auf Englisch. Wer sich so registriert, behält Englisch auch in der App.
Nach dem Öffnen der Mail-App fragt zeit jetzt nach, ob du die Mail auch wirklich abgeschickt hast, bevor Rechnung, Angebot oder Journey-Mail als gesendet markiert werden.
Mailtexte haben jetzt einen Zeichenzähler, damit deine Mail-App den Text nicht abschneidet.
In der Finanzübersicht zeigt die Spalte „Aufschlag" jetzt auch, wenn du weniger abgerechnet hast als erfasst (rot mit Minus), bei Festpreisprojekten gemessen am erfassten Aufwand statt am Angebot.
Eine Zahlungserinnerung, die du in der Mail-App geöffnet, aber noch nicht bestätigt hast, bleibt jetzt an der Rechnung sichtbar: du vermerkst sie später als gesendet oder verwirfst sie.
Rechnung, Angebot, Eingangsrechnung und Beleg haben jetzt dieselbe aufgeräumte Aktionsleiste: oben der nächste Schritt, unten in der Ecke Herunterladen, weitere Aktionen und Stornieren oder Löschen. Auf dem Handy scrollt die Ansicht am Stück, alle Aktionen sind sichtbar.
Eingangsrechnungen zeigen Beträge im Euro-Format, und „Verbuchen“ oder „Weitergeben“ speichert deine Änderungen im Formular automatisch mit.
Fehlt einem Kunden die E-Mail-Adresse, ergänzt du sie direkt im Journey-Dialog „Mail freigeben“.
Aufgaben-Karten auf dem Board zeigen die Projektfarbe als Punkt vor Kunde und Projekt.
Findet ein Filter in der Finanzübersicht nichts, bleiben die Filter sichtbar und du setzt sie mit einem Klick zurück.
v2026.09.18-1659
Das Abrechnen mehrerer Projekte schliesst jetzt mit demselben Fenster ab wie das einzelne Projekt, statt nach ein paar Sekunden von selbst weiterzuspringen.
Befehlspalette, Kontextmenues und die Reiter in der Projektansicht lassen sich jetzt mit den Pfeiltasten bedienen.
Rechnungspositionen kannst du jetzt auch per Tastatur umsortieren, nicht mehr nur mit der Maus.
Wird eine Aufgabe oder Ausgabe nicht gefunden, bekommst du jetzt einen Hinweis statt eines leeren Formulars.
Abgeschnittene Texte zeigen ihren vollen Inhalt jetzt beim Draufzeigen.
Ziehen zwei Vorgänge gleichzeitig Karten an eine bestimmte Stelle einer Spalte, können sie sich die Reihenfolge nicht mehr gegenseitig zerschiessen.
Im Rechnungs- und Angebotsassistenten heisst der Knopf nach dem Festschreiben jetzt „Rechnung ansehen“ beziehungsweise „Angebot ansehen“. Vorher stand dort „Jetzt versenden“, obwohl er nur das Dokument öffnet.
Bei Kleinunternehmern rutscht die Positionszeile im Rechnungsformular nicht mehr auseinander, weil das ausgeblendete Steuerfeld keine Spalte mehr reserviert.
v2026.09.18-1353
Bei einem Pauschalprojekt entscheidest du jetzt pro Ausgabe, ob der Pauschalpreis sie abdeckt oder ob sie zusätzlich berechnet wird. Die Abrechnungsübersicht zeigt dazu klar, was in der Pauschale enthalten ist und was obendrauf kommt.
Löschabfragen nennen jetzt den Namen der Aufgabe oder Ausgabe, die du löschst, statt nur die Art des Eintrags.
Der Hinweis bei einem Verbindungsfehler sagt jetzt, was du tun kannst, statt technische Begriffe zu nennen.
Reaktivierst du ein Projekt über das Kontextmenü im Kanban, werden Leistungen jetzt genauso zurückgesetzt wie beim Reaktivieren aus der Projektansicht. Vorher konnten sie beim nächsten Abrechnen ein zweites Mal auf der Rechnung landen.
Verschiebst du mehrere Projekte gleichzeitig auf dem Board, wird ihr Status jetzt korrekt mitgeführt.
Scheitert das Verschieben einer Aufgabe auf dem Board, bekommst du eine Fehlermeldung statt einer Karte, die stillschweigend zurückspringt.
Die Datenschutzerklärung beschreibt jetzt vollständig, welche Daten für die KI-Funktionen an Anthropic übertragen werden, getrennt nach Beleg-Auslese, Kontoauszug-Import, Kategorievorschlägen und Positionsgruppierung.
Grauer Nebentext ist an vielen Stellen dunkler und damit lesbarer, vor allem auf hellem Hintergrund.
v2026.09.17-2221
Beim Anlegen einer Abschlagsrechnung kannst du einen neuen Kunden jetzt direkt im Formular anlegen, wie bei einer normalen Rechnung.
Das Abrechnen-Fenster ist mit Tastatur und Screenreader sauber bedienbar, und der Abrechnen-Knopf hängt nach einem Eingabefehler nicht mehr im Ladezustand fest.
v2026.09.17-2018
Die Rechner auf den Ratgeberseiten sehen nicht mehr gesperrt aus, und der berechnete Stundensatz zählt jetzt hoch statt zu springen.
Die Screenshots auf den Ratgeberseiten zeigen jetzt einen nahen Ausschnitt der App statt eines geschrumpften Fensters, auf dem Handy einen eigenen, engeren. Auf dem Desktop wächst das Bild beim Darüberfahren.
v2026.09.17-1520
Stunden lassen sich auf der Rechnung als Pauschale ausweisen: statt „19 h × 75,00" steht dann eine Zeile mit dem Gesamtbetrag. Der Leistungsnachweis im Anhang listet die Stunden weiterhin auf.
Das smarte Gruppieren betrachtet jetzt alle abrechenbaren Zeilen, also auch Ausgaben und Leistungen, nicht mehr nur Stunden.
Die Darstellung der Positionen (einzeln, gruppiert, eine Zeile) lässt sich jetzt auch beim Bearbeiten einer Rechnung umstellen.
Beim Projekt gibt es oben rechts ein Menü „Erfassen" mit Zeit, Ausgabe, Leistung und Aufgabe. Leistungen waren vorher nur über Umwege erreichbar.
Das Abrechnen-Fenster zeigt Leistungen, Zeiten und Ausgaben jetzt in einer einheitlichen Tabelle mit Zwischensummen.
Ausgaben haben ein eigenes Beschreibungsfeld, das auf der Rechnung unter der Bezeichnung erscheint. Aufschlag, Zuordnung und Beleg sind in ausklappbare Abschnitte gewandert.
Auf den Ratgeberseiten rechnen zwei neue Rechner mit: einer für den Stundensatz, einer für die Kleinunternehmer-Grenze.
Die Agents-Seiten (Zeit und Ausgabe per KI erfassen) sind entfallen.
v2026.09.16-1457
Im Rechnungs-Editor fragt zeit jetzt nach, bevor ein Wechsel zwischen Zusammenfassung und Einzelpositionen deine bearbeiteten Positionen überschreibt.
Das Logo im Positions-Editor bleibt immer greifbar: Ziehen und Pfeiltasten lassen mindestens ein Stück im Briefkopf.
Beim Kopieren einer Rechnung als Entwurf bleibt die Reverse-Charge-Art (EU oder §13b) erhalten.
„Alle bestätigen" in der Buchungsliste zählt nur noch Buchungen außerhalb abgeschlossener Zeiträume, wie sie dann auch bestätigt werden.
v2026.09.16-1308
Hinweis-Sprechblasen bleiben jetzt offen, wenn du mit der Maus vom Symbol in den Text fährst.
Beim Löschen einer Journey fragt zeit jetzt, ob die offenen Aufgaben aus dieser Journey mitgelöscht werden sollen. Vorher blieben sie stehen.
Aufgaben zeigen im Board und in der Liste jetzt den Kunden vor dem Projektnamen, damit klar ist, wem eine Aufgabe gehört.
v2026.09.16-0623
Hinweis-Sprechblasen bleiben jetzt offen, wenn du mit der Maus vom Symbol in den Text fährst.
v2026.09.16-0513
Wenn du eingeloggt bist und auf der Preisseite einen Plan wählst, landest du jetzt direkt im Checkout statt auf dem Dashboard.
Die Hinweiskarten oben im Dashboard (überfällige Aufgaben, Rechnungen, Belege, Follow-ups) sehen jetzt aus wie die Kennzahlen darunter, stehen im selben Raster und reagieren auf Hover und Klick.
v2026.09.15-1200
Läuft deine hinterlegte Karte ab, bevor die nächste Abbuchung fällig wird, bekommst du vorher eine E-Mail. Vorher hast du es erst gemerkt, wenn die Zahlung fehlschlug.
v2026.09.15-1113
Wenn eine Abo-Zahlung überfällig wird, bekommst du jetzt eine E-Mail, statt es erst zu merken, wenn der Zugang weg ist.
v2026.09.15-0946
Der Schutz gegen zu viele fehlgeschlagene Anmeldeversuche zählt jetzt pro Gerät statt für die gesamte Seite. Vorher konnten zwanzig Fehlversuche irgendwo alle anderen für eine Stunde aussperren.
v2026.09.12-1019
Behoben: Nach dem letzten Update konnten Seiten mit Navigations-Zaehlern einen Fehler werfen. Die Zaehler in Sidebar und Modul-Navigation laden wieder zuverlaessig.
Bedienung: der erste Klick kommt wieder an
In Dialogen mit einer Suchauswahl, etwa der Projektzuordnung im Angebot, ging der erste Klick auf jede Schaltfläche ins Leere und erst der zweite wirkte. Der Dialog hat beim Öffnen das Suchfeld aktiviert, dessen Liste sich daraufhin selbst geöffnet und unsichtbar über den ganzen Dialog gelegt hat. Die Liste öffnet jetzt erst, wenn du sie anklickst oder zu tippen beginnst.
Die Befehlspalette (Cmd+K) lässt sich wieder bedienen, während ein Dialog offen ist. Sie ging vorher zwar auf, nahm aber weder Klick noch Tastatur an, womit "Neue Leistung" auf einer Projektseite gar nicht erreichbar war.
Der Schalter "Optionale Position" im Angebotsassistenten reagierte auf nichts und wurde ohne Schiene gezeichnet. Er funktioniert wieder.
Ein Name, den du in ein Leistungsfeld tippst und sofort speicherst, kommt jetzt an. Vorher meldete das Formular einen fehlenden Namen, während er sichtbar im Feld stand.
Eine Leistung ohne hinterlegten Preis zeigt in der Vorschlagsliste wieder ihre Einheit statt "NaN".
Angebote und Leistungen
Ein Projekt, das außer Leistungen noch nichts enthält, zeigt seine Reiter wieder. Genau das ist der Zustand direkt nach dem Annehmen eines Angebots, und der Reiter "Leistungen" war dort nicht erreichbar.
Im Angebot heißt das Feld für die Projektzuordnung wieder "Projekt suchen" statt eines technischen Kürzels.
Eine Kopie eines Angebots steht nicht mehr mit 0,00 Euro in der Liste. Die Summen werden beim Duplizieren sofort gezogen, nicht erst, wenn du den Assistenten einmal durchklickst.
Zahlen
Nachträge zählen jetzt überall als offene Arbeit: in der Projektkarte, im Kopf des Abrechnungs-Dialogs und in der Sammelabrechnung. Bisher zeigte der Dialog 0,00 Euro offen, während er darunter einen Betrag zum Abrechnen anbot, und ein Projekt, an dem nur noch ein Nachtrag offen war, tauchte in der Sammelabrechnung gar nicht auf.
Die Projektkarte rechnet Leistungen in die erfasste Summe ein. Bei einem Stundenprojekt, das seinen Wert über Leistungen trägt, stand dort vorher der Stundenwert oder nichts.
Ausgaben: gewähltes Jahr bleibt erhalten
Bisher hat ein Neuladen oder ein geteilter Link dich wieder ins aktuelle Jahr geworfen, während der gewählte Monat erhalten blieb. Das Jahr steht jetzt ebenfalls in der Adresse, Lesezeichen und geteilte Links funktionieren wie erwartet.
Wenn ein einzelner Monat keine Ausgaben hat, steht das jetzt auch so da, mit einem Weg zurück aufs ganze Jahr. Vorher behauptete die Seite, du hättest noch nie etwas kategorisiert.
Bedienung
Info-Symbole lassen sich jetzt auf dem Handy antippen, vorher reagierten sie nur auf Mauszeiger. Escape schließt sie wieder. Die Tabs in den Modulleisten und die kleinen Symbole haben größere Trefferflächen bekommen.
Wer im System Bewegungen reduziert hat, bekommt kein automatisches Scrollen und keine Konfetti-Animation mehr.
Sprache
Ein paar Begriffe waren uneinheitlich: derselbe Posten hieß mal "Kategorie", mal "Posten", und "Buchungen ansehen" führte auf eine Seite namens "Transaktionen". Dazu Kleinigkeiten wie fehlende Umlaute in zitierten Formularfeldern des Finanzamts.
Ausgaben zeigen jetzt nur noch Ausgaben
Privatentnahmen und Umbuchungen zwischen deinen eigenen Konten galten bisher als Ausgabe. Dadurch stand "Sonstiges" ganz oben und deine echten Betriebsausgaben gingen darunter unter.
Beides zählt jetzt nicht mehr in die Auswertung, verschwindet aber auch nicht: unter der Liste steht ein eigener Block "Nicht betrieblich", aufgeschlüsselt nach Art, damit du siehst, wo das Geld geblieben ist. Dasselbe gilt für private Steuervorauszahlungen.
Navigation aufgeräumt
Die Seitenleiste ist jetzt in Gruppen sortiert: Arbeit, Kunden und Geld. Journey steht bei den Kunden, wo es hingehört, und Leistungen bei der Arbeit.
In den Modulen Steuern und Rechnungen liegen die selteneren Seiten ab sofort hinter „Mehr“, und die Einstellungen sitzen als Zahnrad rechts. Damit scrollt die Leiste nicht mehr aus dem Bild.
Am Handy: Unterseiten haben endlich einen Zurück-Weg, und der „Mehr“-Tab zeigt als Zahl, wie viel dort auf dich wartet, statt nur als Punkt.
Ausgaben neu
Die Ausgaben-Seite führt jetzt mit der Gesamtsumme, daneben stehen dein größter Posten, deine wiederkehrenden Kosten pro Monat und der noch nicht zugeordnete Betrag.
Jede Kategorie hat eine feste Farbe, einen Zwölf-Monats-Verlauf und zeigt, welcher Anteil monatlich wiederkehrt. Ein Summenbalken oben zeigt auf einen Blick, wohin das Geld geht. Beim Wechsel zwischen Monaten zählen die Zahlen weich auf die neuen Werte.
Buchungen ohne Kategorie stehen nicht mehr in der Rangliste, sondern als Hinweis darüber, mit Direktlink zum Zuordnen.
Rechnungen an Behörden (XRechnung)
Die E-Rechnung, die zeit erzeugt, entspricht jetzt XRechnung 3.0. Vorher war sie nach EN 16931 aufgebaut, was für Rechnungen an Unternehmen reicht, von den Portalen der öffentlichen Auftraggeber aber abgelehnt wird.
Neu ist dafür die Leitweg-ID: du hinterlegst sie beim Kunden unter Abrechnung, und sie gilt dann für alle Rechnungen an diesen Kunden. Braucht eine einzelne Rechnung eine andere (viele Behörden vergeben pro Abteilung eine eigene), trägst du sie direkt in der Rechnung ein, sie hat Vorrang.
Der XML-Anhang hing bisher daran, dass der Kunde eine USt-IdNr. hat. Behörden haben oft keine und gingen deshalb leer aus. Jetzt reicht eine der beiden Angaben, USt-IdNr. oder Leitweg-ID.
Das PDF ändert sich nicht, die Leitweg-ID steht nur im XML.
Abo und Zahlungen
Der Testzeitraum zeigt jetzt direkt nach der Anmeldung sieben Tage statt sechs. An der Laufzeit selbst ändert sich nichts, nur die Anzeige hat den angebrochenen Tag vorher verschluckt.
Läuft dein Testzeitraum in weniger als 24 Stunden ab, steht das jetzt als "endet heute" da statt als "Noch 1 Tage".
Mit aktivem Abo kannst du in den Abo-Einstellungen auf Lifetime wechseln, solange noch Plätze frei sind. Der Hinweis dort sagt dir vorher, dass dein Abo mit dem Kauf sofort endet und die bereits bezahlte Restlaufzeit nicht erstattet wird.
Rund um Zahlungen, Rechnungen und Erstattungen haben wir im Hintergrund abgesichert, dass nichts doppelt gebucht wird und fehlgeschlagene Zahlungen zuverlässig gemeldet werden.
v2026.09.08-1441
Unter „Belege“ siehst du jetzt die Anzahl noch nicht zugeordneter Uploads. Buchungen ohne Beleg findest du direkt über den Filter „Ohne Beleg“ mit Anzahl bei den Transaktionen.
Zähler statt Punkte in der Navigation
Aufgaben, Projekte, Rechnungen, Steuern und Journey zeigen jetzt überall dieselbe Zahl, sobald etwas zu tun ist: in der Seitenleiste, im Modul-Menü und auf dem Handy. Vorher hatten manche Module nur einen Punkt oder gar keinen Hinweis.
Neue Seite: Ausgaben
Unter Steuern, Ausgaben siehst du jetzt in Klartext, wofür dein Geld rausgeht: nach Gruppen wie „Software und Abos" oder „Fahrzeug und Fahrten", mit Anteil, Top-Partnern und Vergleich zum Vorjahr. Im laufenden Jahr vergleicht die Seite nur bis zum gleichen Tag des Vorjahres, damit der Vergleich fair bleibt.
Buchungen prüfen
Der Zähler an „Transaktionen" führt dich direkt zu allen Buchungen, die noch eine Prüfung brauchen, über alle Jahre hinweg. Sammelaktionen lassen Buchungen in festgeschriebenen Quartalen jetzt unangetastet und sagen dir, wie viele übersprungen wurden.
Zielsystem einmal wählen
Unter Steuern, Export steht die Wahl zwischen DATEV und ADDISON jetzt als eigene Karte über dem Steuerberater-Paket und dem Buchungsexport. Vorher hing sie am Export und war leicht zu übersehen, obwohl sie auch fürs Paket gilt.
Dauerbelege für Verträge und Policen
Leasingrate, Versicherung, Hosting: für wiederkehrende Abbuchungen gibt es keine Rechnung pro Monat, nur den Vertrag. Den lädst du jetzt einmal hoch und markierst ihn in der Belegvorschau als Dauerbeleg mit Partner und Gültigkeit. Alle Buchungen dieses Partners im Zeitraum gelten damit als belegt, in der Qualitätsprüfung, im Quartalsabschluss und im Steuerberater-Paket, wo der Vertrag einmal im Ordner „Belege/Vertraege" liegt (bei ADDISON flach neben den Belegen).
Qualitätsprüfung präziser
Umbuchungen zwischen eigenen Konten, Privatentnahmen und Steuervorauszahlungen brauchen keinen Beleg und tauchen nicht mehr unter „Fehlende Belege" auf.
Leistungen: Zeit und Ausgaben zuordnen, Angebote übernehmen
Leistungen im Projekt können jetzt mehr als eine Pauschale sein: Du ordnest ihnen Zeiteinträge und Ausgaben zu, direkt beim Erfassen, beim Timer-Stopp oder nachträglich in der Liste. Der Wert einer Leistung ergibt sich dann aus Aufwand und Kosten, du kannst ihn aber jederzeit mit einem eigenen Abrechnungsbetrag überschreiben. Beim Tippen eines Namens schlägt zeit dir jetzt auch Leistungen aus früheren Projekten mit ihrem letzten Preis vor, nicht nur deinen Katalog.
Ein Angebot kann einem Projekt zugeordnet werden. Nimmst du es an, werden seine Positionen automatisch zu Leistungen dieses Projekts.
Leistungen auch am Handy erreichbar
Im Menü „Mehr" findest du jetzt deine gespeicherten Leistungen. Außerdem ist die Vorschlagsliste im Feld „Leistung" wieder gut lesbar, auch im Dark Mode.
Leistung schneller erfassen
Im Feld „Leistung" tippst du jetzt los, zeit schlägt dir passende gespeicherte Leistungen vor und übernimmt Einheit, Einzelpreis und Steuersatz bei Auswahl. Statt einer Checkbox speicherst du eine neue Leistung mit einem Schalter für später. „Neue Leistung" findest du jetzt auch direkt in der Befehlspalette (Cmd+K) und in der Seitenleiste, und der Reiter „Leistungen" steht im Projekt jetzt vor „Ausgaben".
Leistungen am Projekt
Berechnest du einem Kunden eine Leistung pauschal, etwa eine Lizenz, eine Wartung oder ein Zubehörteil, gibt es dafür jetzt einen eigenen Reiter „Leistungen" im Projekt: mit Menge, Einheit, Einzelpreis und eigenem Steuersatz. Häufig verkaufte Leistungen legst du einmal in deinem neuen Leistungskatalog (Seitenleiste „Leistungen") an und wählst sie danach wieder aus, statt sie jedes Mal neu einzutippen. Beim Abrechnen erscheint jede Leistung als eigene Position, z. B. „3 × 49,00 €". Auch im Rechnungs-, Angebots- und Abo-Rechnungs-Editor kannst du eine Position jetzt direkt aus dem Katalog einfügen.
Mail-Programm zählt als gesendet
Öffnest du eine freigegebene Rechnung oder ein Angebot im Mail-Programm, gilt das Dokument ab sofort als gesendet und wandert in die Spalte Gesendet. Bisher musstest du das danach von Hand markieren.
Zusammenfassung: Textfelder wachsen mit
Im Zusammenfassungs-Panel nutzt der Darstellungs-Schalter die volle Breite. Lange Positionstitel und Gruppenbezeichnungen brechen um statt abgeschnitten zu werden, die Felder wachsen mit dem Text.
Rechnungsentwurf: Zusammenfassung neu sortiert
Im Rechnungsentwurf wählst du die Darstellung jetzt mit einem Schalter: Einzeln, Gruppiert oder Eine Zeile. Gruppen bekommen eine optionale Beschreibungszeile, die auf der Rechnung unter der Position steht, und ein Klick auf "4 Posten" zeigt dir, was drinsteckt. Bei "Einzeln" änderst du Positionstitel direkt in der Seitenleiste, ohne den Bearbeiten-Dialog. Smart gruppieren gibt es ab zwei Stundenposten.
Leistungsnachweis auf eigener Seite
Der Leistungsnachweis steht jetzt immer auf einer eigenen A4-Seite mit Logo und Kopfzeile, als eine Tabelle mit Beschreibung, Datum und Menge. Die Vorschau im Browser zeigt die zweite Seite genauso.
Abrechnung: Erfolgskarte kennt die Rechnung sofort
Nach einer Abrechnung zeigt die Erfolgskarte jetzt direkt "Rechnung prüfen", statt nur "Weiterarbeiten". Beim erneuten Öffnen des Projekts landest du wieder in der Übersicht mit aktuellen Zahlen, nicht mehr im alten Abrechnungsschritt. Die Monats-Auswahl in der Teilabrechnung beginnt jetzt mit dem ältesten Monat.
Teilabrechnung: Monat mit einem Klick auswählen
Bei der Teilabrechnung eines Projekts kannst du jetzt über der Zeiteintrags-Liste einen Monat anklicken. Damit werden genau die offenen Einträge dieses Monats ausgewählt, ideal für Kunden, die pro Monat eine eigene Rechnung wollen.
Zahlungseingänge werden nicht mehr doppelt gebucht
Hast du eine Rechnung als bezahlt markiert und die Bank liefert dieselbe
Überweisung später nach, legt zeit sie nicht mehr ein zweites Mal an. Stattdessen
wandern Verwendungszweck und Bankreferenz auf die vorhandene Buchung. Deine EÜR
zählt den Betrag damit genau einmal.
Bank-Abruf holt keine Lücken mehr
Der automatische Kontoabruf hat bisher dort angesetzt, wo deine neueste Buchung
lag, auch wenn zeit diese Buchung selbst geschrieben hat, etwa beim Erfassen
einer Rechnungszahlung. Lag so eine Buchung hinter dem Ende deiner Bankdaten,
startete der Abruf zu spät und ließ Bewegungen dazwischen still aus. Jetzt zählt
nur noch, was wirklich von der Bank kam.
Steuersatz aus Eingangsrechnungen wird geprüft
Verbuchst du eine Eingangsrechnung, übernimmt zeit den erkannten Steuersatz nur
noch, wenn er einer der gültigen Sätze ist und zum Konto passt. Ein Lesefehler
landet damit nicht mehr als Tatsache in der Buchung. Stattdessen greift der Satz
des Kontos, und die Buchung wartet unbestätigt auf deinen Blick, statt still
durchzurutschen.
Beleg buchen: Vorschlag sichtbarer, Regeln merken mehr
Der Kategorievorschlag steht jetzt als Hinweis unter dem Feld statt darüber und
sagt dir, woher er kommt: aus einer deiner Regeln oder von der KI geraten.
Merkst du dir die Zuordnung für einen Empfänger, nimmt die Regel ab sofort auch
Steuersatz und Sonderbehandlung mit, den Zahlweg bewusst nicht. Eine Regel füllt
dabei nur leere Felder: einen Satz, den du selbst eingetragen hast, fasst sie
nie an. Im Regel-Manager siehst du beides in der Liste.
Belege erfassen geht schneller
Beim Ablegen von Belegen entfällt der zweite Klick: die Dateien werden sofort
gespeichert, und eine Datei mit falschem Format kippt nicht mehr den ganzen
Wurf, sondern wird einzeln benannt. Derselbe Beleg zweimal abgelegt bleibt ein
Beleg.
Buchst du einen Beleg, schlägt zeit die Kategorie vor: zuerst aus deinen
eigenen Regeln, sonst per KI. Ein KI-Vorschlag ist als solcher gekennzeichnet
und wartet immer auf deine Bestätigung, ein Regeltreffer nicht. Auf Wunsch
merkt sich zeit die Kategorie für diesen Empfänger. Der Steuersatz kommt
jetzt aus dem Beleg statt vom Konto.
Belege scannen statt fotografieren
Auf iPhone und iPad bietet dir der Beleg-Upload jetzt "Dokumente scannen" an. Damit kommt die
Kamera mit Kantenerkennung, automatischem Zuschnitt und Mehrseiten-PDF, statt eines schiefen
Fotos. Zu finden unter Steuern, Belege sowie beim Beleg einer einzelnen Buchung und bei
Projektausgaben.
Schnellere Startseite
Die Startseite lädt auf dem Handy jetzt spürbar schneller: Die Schriften sind nur noch ein Drittel so groß, und alles Unwichtige lädt erst, nachdem du die Seite schon siehst.
Auf der englischen Startseite siehst du den deutschen Release-Hinweis nicht mehr.
Bankumsätze kommen jetzt automatisch
Unter Steuern > Einstellungen verbindest du über die Karte Bank-Sync dein Konto einmal per PSD2 mit zeit. Danach holt ein
Nachtlauf deine Umsätze selbst ab und legt sie wie gewohnt unbestätigt in der Buchungsliste
ab, inklusive Kategorie-Vorschlägen. Der CSV-Import bleibt als Weg für ältere Zeiträume
erhalten.
Ein Konto, das automatisch versorgt wird, sperrt den CSV-Import für sich selbst, damit
nichts doppelt in der Steuer landet.
Du siehst je Konto, wann zuletzt abgerufen wurde, und kannst zweimal am Tag von Hand
nachziehen.
Läuft die Zustimmung deiner Bank aus oder hakt der Abruf länger, bekommst du eine Mail,
bevor eine Lücke entsteht.
Wiederkehrende Rechnung direkt im Rechnungs-Wizard
Beim Erstellen einer neuen Rechnung kannst du jetzt im ersten Schritt "Wiederkehrende Rechnung" wählen. Der Wizard übergibt dich nahtlos an die Vorlagen-Erstellung, und über "Zurück" kommst du jederzeit zur Typ-Auswahl zurück.
Deutsches Zahlenformat in den Steuer-Einstellungen
Die Felder für Bescheid-Gewinn und Verlustvortrag verstehen jetzt das deutsche Zahlenformat mit Tausenderpunkt und Komma, zum Beispiel "55.773" oder "1.234,56".
Laufenden Gewinn ohne Bescheid verwenden
Auf der Krankenkassen-Seite lässt sich der Hinweis zum ESt-Bescheid jetzt mit "Laufenden Gewinn verwenden" beantworten, wenn du bewusst keinen Bescheid hinterlegst. Die Wahl kannst du jederzeit wieder umkehren.
Mehr Konten in der Kategorie-Auswahl
In der Kategorie-Auswahl stehen dir jetzt sieben weitere SKR03-Konten zur Verfügung: der komplette Kfz-Block (Versicherung, Reparaturen, Leasing, Sonstiges), Sofortabschreibung GWG, Abschluss- und Prüfungskosten sowie Sonstiger Betriebsbedarf.
Private Zahlungen im Steuerberater-Paket
Das Steuerberater-Paket enthält jetzt eine eigene Liste der privaten Zahlungen, damit dein Steuerberater Sonderausgaben wie Krankenversicherungsbeiträge für die Einkommensteuererklärung sieht.
Verbessert
In den Aufgaben sagen die Auswahllisten Screenreadern jetzt dazu, ob ein Eintrag ein Projekt oder ein Kunde ist, sowohl beim Zuordnen einer Aufgabe als auch beim Filtern in Liste und Board. Ein Projekt und ein Kunde mit demselben Namen waren vorher nicht zu unterscheiden.
Behoben
Ein wiederholter sevDesk-Import hat jede Zahlung erneut als Einnahme gebucht. Dein Gewinn in der EÜR ist dadurch mit jedem Lauf um den kompletten Umsatz gewachsen. Der Import räumt die alten Buchungen jetzt selbst weg, bevor er neu bucht. Buchungen mit Beleg und Buchungen in einem abgeschlossenen Zeitraum bleiben stehen und werden dir gemeldet, statt still ersetzt zu werden.
Kunden inaktiv setzen
Kunden, mit denen du nicht mehr arbeitest, kannst du jetzt inaktiv setzen statt sie zu löschen. Sie verschwinden aus der Kundenliste und aus der Auswahl für neue Projekte, Rechnungen, Angebote und Fahrten, alle Daten und Zahlen bleiben aber erhalten. Über das Häkchen "Inaktive anzeigen" holst du sie wieder in die Liste, und mit einem Klick sind sie wieder aktiv. Läuft noch eine Journey, wird sie beim Inaktivsetzen beendet, der Dialog sagt das vorher.
Aufgaben direkt am Kunden
Eine Aufgabe hängt jetzt entweder an einem Projekt oder direkt an einem Kunden. Für alles ohne Projekt, Akquise, Nachfassen, Vertragsthemen, brauchst du also kein Alibi-Projekt mehr. Im Board, in der Liste und im Aufgaben-Dialog wählst du unter "Zuordnung" beides aus derselben Liste, getrennt nach Projekten und Kunden. Der Kunde bekommt im Kundendetail einen eigenen Tab "Aufgaben", der seine offenen Aufgaben zeigt, auch die aus seinen Projekten, samt Schnelleingabe. Aufgaben aus Journey-Schritten hängen ab jetzt am Kunden statt an dessen zuletzt bearbeitetem Projekt.
Mehrfachauswahl funktioniert wieder
Die Auswahlkästchen in Kundenliste, Abrechnung, Steuer-Transaktionen und Journey-Aktivität ließen sich nur in ihrer linken oberen Ecke anklicken. Ein Klick auf die Mitte des Kästchens ging ins Leere. Die Klickfläche liegt jetzt wieder mittig und ist größer als das sichtbare Kästchen.
Kunden löschen
Im Kundendetail findest du jetzt "Kunde löschen". Hat der Kunde noch Projekte, legst du im Dialog vorher fest, auf welchen Kunden sie umziehen. Bisher kamst du ans Löschen nur über das Zusammenführen heran.
Abgerechnet zeigt nicht mehr doppelt
Die Karte "Abgerechnet" in der Finanzübersicht hat die Projektabrechnung und die Rechnungen addiert. Da eine Projektabrechnung die Rechnung erst erzeugt, war dieselbe Leistung zweimal drin, einmal netto und einmal brutto. Mit aktivem Rechnungsmodul zeigt die Karte jetzt die gestellten Rechnungen des Zeitraums (brutto), darunter den davon bezahlten Anteil. Ohne Rechnungsmodul bleibt die Projektabrechnung die Hauptzahl. Die Zahl fällt dadurch, sie war vorher zu hoch.
Wenn du Kunden zusammenführst, wandern jetzt auch laufende und abgeschlossene Follow-up-Journeys sowie Fahrten zum verbleibenden Kunden. Bisher ging der Journey-Verlauf der zusammengeführten Kunden dabei verloren.
Kundenkürzel
Du kannst deinen Kunden jetzt ein internes Kürzel geben: „Brainconnect GmbH" erscheint dann überall in der App als „BRAIN". Das Kürzel pflegst du direkt in der Kundenverwaltung, in der Detailansicht neben dem Namen.
Das Kürzel erscheint auf allen internen Ansichten: Board, Projektlisten, Zeitprotokoll, Abrechnungsverlauf, Aufgaben, Auswertungen, Journey und in den Projektauswahlen.
Der Tooltip zeigt immer den vollen Namen; die Suche findet den Kunden weiter über Kürzel und Namen.
Auf allem, was nach außen geht (Rechnungen, Angebote, E-Mails, Exporte für den Steuerberater), steht weiterhin der vollständige Name.
Auswertungen verlinkt
In den Auswertungen springst du jetzt per Klick direkt zum Kunden oder öffnest das Projekt, statt es selbst suchen zu müssen.
Behoben
Zwei-Faktor-Einrichtung und E-Mail-Bestätigung funktionieren wieder. Auf diesen beiden Seiten hat kein Klick etwas ausgelöst, du konntest die Einrichtung also gar nicht abschließen und keine Bestätigungsmail erneut anfordern.
Deine Wiederherstellungscodes stehen nicht mehr im Seitenquelltext. Bisher waren sie bei jedem Aufruf der 2FA-Einstellungen im HTML enthalten, auch ohne Klick auf "Codes anzeigen". Jetzt siehst du sie erst nach Eingabe deines Passworts.
Zahlungen auf Schlussrechnungen mit Anzahlung. Der Zahlungsdialog hat den vollen Rechnungsbetrag vorgeschlagen, statt die Anzahlung abzuziehen, und das Speichern dann mit einer Fehlermeldung abgelehnt. Außerdem wiesen SEPA-QR-Code und PDF nach einer Teilzahlung zu viel aus, und eine Schlussrechnung mit Anzahlung erreichte nie den Status "Bezahlt", sodass Zahlungserinnerungen weiterliefen.
Der Projekt-CSV-Export enthielt Nullen. Gesamtstunden, offene Umsätze und Gesamtumsatz standen in jeder Zeile auf 0,00. Bei Retainer-Projekten waren zusätzlich die offenen Umsätze immer 0,00.
Anlage EÜR rechnet jetzt netto. Das amtliche Formular hat die Bruttobeträge je Konto summiert, während die interne EÜR netto gerechnet hat. Die vereinnahmte Umsatzsteuer wird jetzt separat auf Konto 8955 ausgewiesen.
Eingangsrechnungen werden mit ihrem eigenen Steuersatz gebucht statt mit dem Standardsatz der Kategorie. Das betraf vor allem Bewirtung, Reisekosten und Wareneingang, wo je nach Beleg 0, 7 oder 19 Prozent gelten.
Das Euro-Zeichen bleibt im DATEV-Export erhalten. In Buchungstexten ging es bisher verloren, aus "Bewirtung 25 €" wurde "Bewirtung 25".
Die Suche in der Finanzübersicht findet wieder alles. Sie hat Treffer übersehen, die sich nur in der Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
Steuer-Jahresübersicht auf Englisch. Die Monatsnamen standen dort auch bei englischer Spracheinstellung auf Deutsch.
Geändert
Strengere Passwortregeln bei Registrierung, Passwort-Reset und Passwortänderung im Profil. Bisher galten dort nur acht Zeichen ohne weitere Anforderungen. Beim Passwortwechsel wirst du jetzt zusätzlich auf allen anderen Geräten abgemeldet.
Der Bot-Schutz gilt jetzt auch in der Desktop-App. Bis die nächste App-Version erscheint, siehst du dort bei Anmeldung, Registrierung und Passwort-Reset dieselbe Sicherheitsabfrage wie im Browser.
API-Token können jetzt Schreibrechte bekommen. Beim Anlegen eines Tokens in den Profileinstellungen kannst du optional Schreibzugriff erteilen, damit ein KI-Client Zeiten buchen, Aufgaben anlegen und einen DATEV-Export auslösen kann. Standard bleibt Nur-Lesen, und die Token-Liste zeigt jetzt pro Token an, welche Rechte es hat.
Impressum, Datenschutz und Nutzungsbedingungen haben einen Sprunglink zum Inhalt bekommen, wie die übrigen öffentlichen Seiten.
v2026.07.30-1403
E-Mail-Vorlagen: Die Platzhalter-Chips ({name}, {number}, ...) stehen jetzt auch bei Begrüßung und Abschluss zur Verfügung.
Krankenkasse: PKV-Beiträge können pro Monat abweichen. Unter "Abweichende Monatsbeiträge" trägst du nur die Monate ein, die vom Basisbetrag abweichen; Monatstabelle und Jahresbeitrag rechnen monatsgenau.
DATEV-Nummern (Berater- und Mandantennummer) sind jetzt zentral gespeichert: Rechnungs- und Steuer-Einstellungen zeigen denselben Wert.
Der Kleinunternehmer-Status ist ebenfalls zentral: Der Schalter in den Rechnungs-Einstellungen und der in den Steuer-Einstellungen sind jetzt derselbe.
Neue Rechnungspositionen nutzen deinen konfigurierten Standard-Steuersatz statt fix 19 %.
Belege im JPG-Format aus dem sevDesk-Import werden jetzt korrekt per Texterkennung verarbeitet.
Unter Rechnungen gibt es jetzt auch einen Button für neue Angebote.
Abrechnung: Beim finalen Betrag siehst du jetzt, was ähnliche Projekte zuletzt abgerechnet haben, inklusive Übernehmen per Klick.
Journey: Journey-Namen sind überall verlinkt, pausierte Journeys bleiben im Zeitstrahl sichtbar, und Pausieren/Fortsetzen/Abbrechen geht jetzt auf allen Journey-Seiten.
Projekt-Ausgaben: Du kannst jetzt einen Beleg (z.B. die Materialrechnung) direkt an eine Ausgabe hängen. Beim Hochladen werden Betrag, Datum und Beschreibung automatisch vorausgefüllt.
Neu im Steuermodul: Fahrten. Erfasse betriebliche Fahrten mit dem Privat-Pkw (0,30 €/km, Wohnung–Betriebsstätte 0,38 €/km), exportiere die Fahrtaufstellung als CSV und buche die Jahressumme mit einem Klick als Betriebsausgabe in die EÜR.
Fehlerbehebung in den Rechnungseinstellungen
Das Leeren eines Zahlenfelds in den Firmeneinstellungen (Stellen der Rechnungsnummer, Zahlungsziel, Standard-Steuersatz) führte zu einem Fehler beim Speichern. Jetzt springt das Feld auf den zuletzt gespeicherten Wert zurück.
Schnellere Seitenwechsel
Die App fühlt sich jetzt spürbar flotter an: Seiten werden schon beim Überfahren der Navigation vorgeladen, und im Hintergrund wird bei jedem Seitenwechsel deutlich weniger Arbeit erledigt. Besonders mit vielen Projekten merkst du den Unterschied.
Das Projekt-Board lädt bei vollen Spalten jetzt zunächst die ersten 15 Karten und bietet darunter "weitere anzeigen". Damit bleibt das Board auch mit sehr vielen Projekten schnell, Drag und Drop funktioniert wie gewohnt.
Changelog-Seite besser gegliedert
Auf der "Was ist neu"-Seite ist jede Neuerung jetzt eine eigene Ebene mit Trennlinie, statt im Fließtext unterzugehen.
Papierkorb wieder auffindbar
Gelöschte Rechnungsentwürfe landen im Papierkorb und lassen sich 30 Tage wiederherstellen. Nur fand man ihn bisher nirgends. Der Link hängt jetzt im Rechnungs-Kanban neben dem Archiv-Schalter, sobald es gelöschte Entwürfe gibt.
Auswertungen sind in die Finanzübersicht gezogen
Die neue Auswertungen-Seite war nur über das mobile "Mehr"-Menü erreichbar. Jetzt sind sie ein eigener Tab in der Finanzübersicht, direkt neben Monaten, Zeitprotokoll und Verlauf: oben die vier Kernzahlen, darunter die Details in der Reihenfolge Geparkte Stunden, Umsatzkonzentration, Effektiver Stundensatz, Festpreis-Nachkalkulation. Die alte Adresse leitet dorthin weiter.
"Was ist neu" war nicht mehr lesbar
Auf der Changelog-Seite gingen die Zwischenüberschriften im Fließtext unter, weil sie wie normaler Text aussahen. Jede Neuerung hat jetzt wieder eine erkennbare Überschrift, Platzhalter wie {YY} sind als Code hervorgehoben.
Rechnungsnummern können jetzt Monat und durchlaufende Zählung
Bisher kannte das Nummernformat nur Präfix, vierstelliges Jahr und eine aufgefüllte laufende Nummer, die im Januar wieder bei 1 begann. Dazu kommen jetzt vier Bausteine:
{YY} für das zweistellige Jahr
{MM} für den Monat mit führender Null
{M} für den Monat ohne
{SEQ} für eine laufende Nummer, die nicht aufgefüllt wird und im Januar weiterzählt statt neu zu beginnen
Damit lassen sich Nummernkreise aus anderen Programmen weiterführen. RE-{YY}{M}0{SEQ} ergibt zum Beispiel RE-2670291.
Am Standardformat ändert sich nichts. Wer bisher {PREFIX}-{YEAR}-{NUM} nutzt, zählt weiter wie gehabt und beginnt jedes Jahr neu.
Kategorie-Vorschlag kam manchmal gar nicht
Wenn die KI eine ausführliche Begründung geschrieben hat, lief die Antwort in ein Längenlimit, brach mitten im Satz ab und wurde deshalb komplett verworfen. Sichtbar war davon nichts: kein Vorschlag, keine Meldung. Getroffen hat es ausgerechnet die unklaren Buchungen, bei denen der Vorschlag am meisten hilft.
Das Limit ist jetzt großzügig, und die Begründung fällt kürzer aus. Bleibt ein Vorschlag aus, steht der Grund im Protokoll statt nirgends.
Zahlungen über dem offenen Rest fragen jetzt nach
Bisher hat zeit jeden Betrag geschluckt: eine Null zu viel, und die Rechnung stand mit 5.357 Euro statt 357 Euro als bezahlt in den Büchern, inklusive Buchung in der Steuer. Jetzt prüft zeit gegen den offenen Rest und zeigt ihn dir an. Willst du eine echte Überzahlung erfassen, hakst du sie einmal bewusst ab.
Zeiteinträge: ein einzelner Eintrag kann nicht mehr über 24 Stunden gehen
Ein Tippfehler wie 100 statt 10 Stunden ist bisher unbemerkt in die Abrechnung gelaufen. Das gilt auch für den Zeit-Agenten: Was die KI vorschlägt, wird jetzt genauso geprüft wie was du tippst.
E-Rechnung: Sonderzeichen aus Importen zerlegen das XML nicht mehr
Bei Rechnungen aus Alt-Importen konnten unsichtbare Steuerzeichen im Positionstext stecken. Das XML war dadurch technisch kaputt, der UBL-Download brach ab, und im PDF fehlte die eingebettete E-Rechnung, ohne dass es jemand gemerkt hat. Die Zeichen werden jetzt beim Erzeugen entfernt.
Belegerkennung meldet sich, wenn sie nichts erkennt
Ein unlesbarer Beleg galt bisher als erfolgreich erkannt und zeigte dir ein leeres Formular. Jetzt steht er als fehlgeschlagen in der Liste. Absurde Werte, etwa ein Datum in 2099 oder ein Betrag mit sechs Stellen zu viel, werden verworfen statt übernommen.
Passwort ändern funktioniert wieder
Die Seite hinter dem Link aus der Passwort-Mail lief auf einen Fehler. Sie funktioniert jetzt und meldet nebenbei alle "Angemeldet bleiben"-Sitzungen auf anderen Geräten ab.
Neu: Auswertungen
Unter "Mehr" findest du jetzt eine Seite, die vier Fragen aus deinen vorhandenen Daten beantwortet:
Geparkte Stunden: nicht abgerechnete Stunden in Projekten, die der Abrechnungsflow gar nicht anbietet, weil ihre Spalte das nicht zulässt. Mit Wert und Projektliste.
Effektiver Stundensatz: abgerechneter Betrag geteilt durch erfasste Stunden, je Kunde, gegen den Listensatz gestellt.
Festpreis-Nachkalkulation: Festpreis gegen den Wert der geleisteten Arbeit, sortiert nach der größten Lücke.
Umsatzkonzentration: Anteil jedes Kunden am bezahlten Jahresumsatz, mit Warnung ab 40 Prozent bei einem Kunden.
Neu: Mahnungen laufen automatisch, wenn du willst
In den Rechnungs-Einstellungen gibt es den Reiter "Mahnwesen": drei Stufen mit frei wählbaren Tagen nach Fälligkeit (Standard 7, 14, 28). Der tägliche Lauf verschickt jeweils nur die nächste faellige Stufe, nie zwei auf einmal. Vor dem Einschalten zeigt dir die Vorschau, welche Rechnungen der nächste Lauf treffen würde. Ohne den Schalter passiert nichts automatisch.
Neu: Abschluss-Assistent im Steuer-Quartal
Wenn ein Quartal sich nicht abschließen lässt, steht jetzt dabei, wie viele Buchungen es blockieren und woran es liegt. Zwei Knöpfe arbeiten die Masse ab: "Regeln anwenden" kategorisiert alles, was deine eigenen Regeln treffen, "Kategorisierte bestätigen" bestätigt den Rest. Buchungen ohne Kategorie bleiben absichtlich offen, statt eine Lücke zu versiegeln.
Kfz-Privatanteil endet, wenn das Auto geht
In den Steuer-Einstellungen kannst du jetzt ein Ende der betrieblichen Nutzung eintragen. Danach wird kein Privatanteil mehr angesetzt. Außerdem taucht der Privatanteil nicht mehr in Jahren auf, die noch gar nicht begonnen haben.
Stornos heißen jetzt Storno
Eine Storno-Rechnung stand in der Liste als "Bezahlt", obwohl nie jemand etwas gezahlt hat. Sie trägt jetzt ihr eigenes Kennzeichen.
Kleinigkeiten
Das Zahlungsportal leitet auf die Preisseite, statt einen Fehler zu zeigen, wenn es noch gar keine Zahlungsdaten gibt.
Zwei Rechnungen aus dem Import hatten unsichtbare Steuerzeichen im Positionstext und eine verlorene Rabattzeile. Beides ist bereinigt.
Anschaffungen landen automatisch im Anlagevermögen
Kaufst du etwas über 800 Euro netto und buchst es auf "Geschäftsausstattung", legt zeit daraus jetzt selbst ein Anlagegut an und schreibt es über die Nutzungsdauer ab. Die Anschaffung zählt dann nicht mehr in voller Höhe als Ausgabe im Kaufjahr, sondern anteilig über die Jahre, so wie es sein soll.
Die Nutzungsdauer schätzt zeit anhand der Bezeichnung: ein Laptop bekommt drei Jahre, ein Schreibtisch dreizehn. Wenn die Bezeichnung nichts hergibt, bekommst du einen Hinweis und kannst die Jahre selbst setzen.
Eine weitere Kontonummer richtiggestellt
"Büromaschinen / EDV" lag auf 0620. Im SKR03 ist das ein Konto für Anleihen. Die Kategorie heißt jetzt "Geschäftsausstattung" und sitzt auf 0410, wo Computer, Drucker und Möbel über 800 Euro hingehören. Auch der Export buchte die Abschreibung bisher gegen 0620, jetzt gegen 0410.
Das war der gleiche Fehler wie neulich, nur in einer Gruppe von Konten, die die Prüfung damals nicht erreichen konnte. Diese Lücke ist zu.
Der Export heisst jetzt Export
Der Menüpunkt hieß "DATEV-Export", exportiert aber längst auch für ADDISON. Jetzt steht dort schlicht "Export". In den Einstellungen heißt der Block mit Berater- und Mandantennummer "DATEV-Nummern", denn das sind sie.
Kontonummern richtiggestellt
Zwölf Kategorien lagen auf einer Kontonummer, die im SKR03 etwas anderes bedeutet. In zeit war davon nichts zu sehen, weil überall der Name steht. Im DATEV-Export zählt aber die Nummer, und dein Steuerberater bucht das, was sie in seinem Kontenrahmen heißt.
Beispiele: "Werbekosten" lag auf 4980, wo eigentlich "Sonstiger Betriebsbedarf" steht. "GWG bis 800 Euro" lag auf 0670, und das ist ein Konto für Verbindlichkeiten.
Die Namen bleiben, wie du sie kennst, nur die Nummer darunter stimmt jetzt. Deine Buchungen sind mit umgezogen, EÜR und Umsatzsteuer-Voranmeldung ändern sich dadurch um keinen Cent.
Falls du Kontonummern in eigenen Notizen oder Vorlagen führst: "Software / Lizenzen" ist jetzt 4964, "Werbekosten" 4600, "GWG" 0480.
Einkäufe aus dem EU-Ausland
Wenn du Ware in einem anderen EU-Land kaufst, steht auf der Rechnung keine Umsatzsteuer, sondern ein Hinweis auf die steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung. Die Steuer schuldest dann du, darfst sie im selben Zug aber als Vorsteuer abziehen. Unterm Strich zahlst du nichts, in der Voranmeldung müssen aber beide Seiten stehen.
Das kann zeit jetzt: Kennzahl 89 für die Bemessungsgrundlage, Kennzahl 61 für den Abzug.
Steuersatz und Behandlung pro Buchung
Im Detail einer Buchung gibt es einen neuen, eingeklappten Bereich "Umsatzsteuer". Dort trägst du den Satz ein, falls er vom Konto abweicht, und wählst die steuerliche Behandlung, etwa den innergemeinschaftlichen Erwerb.
Der Bereich erscheint nur, wenn das Konto überhaupt mehrere Möglichkeiten zulässt. Bewirtung zum Beispiel: Speisen 7 Prozent, Getränke 19. Trägst du nichts ein, gilt weiter der Satz des Kontos.
Wer einen Satz einträgt, den das Konto nicht erlaubt, bekommt jetzt einen Hinweis statt einer stillen Falschbuchung.
Steuersatz jetzt pro Buchung
Bisher hing der Steuersatz am Konto. Das geht bei vielen Konten nicht auf: Bewirtung, Reisekosten oder Wareneingang buchst du je nach Beleg mit 0, 7 oder 19 Prozent. Ab sofort merkt sich jede Buchung ihren eigenen Satz, und EÜR, USt-VA und DATEV-Export rechnen damit.
Deine bestehenden Buchungen rechnen unverändert weiter, es ändert sich für dich also nichts, solange du nichts anfasst.
Nebenbei behoben: die EÜR hat Ausgaben auf einem Konto pauschal mit einem Steuersatz gerechnet. Lagen auf dem Konto verschiedene Sätze, war das Ergebnis ungenau. Jetzt rechnet sie je Buchung.
Bar bezahlte Belege erfassen
Bewirtung, Parkgebühr, Porto: Ausgaben ohne Kontobewegung fielen bisher komplett aus der Buchhaltung, weil jede Buchung an einem Bank-Umsatz hing. Unter "Steuern, Transaktionen" legst du jetzt über "Buchung erfassen" eine Ausgabe von Hand an und wählst den Zahlweg Bank, Bar oder privat verauslagt. Bar und privat verauslagt buchen im Buchungsstapel korrekt gegen Privateinlage statt gegen das Bankkonto.
Auf der Belege-Seite hat jeder noch nicht zugeordnete Beleg einen "Buchen"-Button. Der öffnet dasselbe Formular mit den erkannten Werten aus dem Beleg, du prüfst kurz und speicherst.
Bewirtung vollständig belegen
Beim Anlegen einer Bewirtung fragt zeit jetzt alle Pflichtangaben in einem Rutsch ab: Anlass, Teilnehmer, Ort und Tag der Bewirtung. Das Trinkgeld trägst du separat ein, es zählt zum Bewirtungsaufwand, bringt aber keine Vorsteuer. Fehlt der Ort, meldet der Qualitätscheck das vor dem Steuerberater-Export.
Eigenbeleg erzeugen
Für Ausgaben ohne Fremdbeleg erstellt zeit einen Eigenbeleg als PDF, mit Empfänger, Betrag, Datum, Grund und Unterschriftszeile. Hast du unter "Rechnungen, Firmendaten" eine Unterschrift hinterlegt, wird sie eingesetzt. Der Eigenbeleg hängt danach wie jeder andere Beleg an der Buchung und liegt im Steuerberater-Paket.
Neu ist außerdem eine Warnung im Qualitätscheck, wenn Belege hochgeladen, aber keiner Buchung zugeordnet sind. Solche Belege landeten bisher stillschweigend weder in der EÜR noch im Paket.
Belege abgeschlossener Quartale sind geschützt
Ein abgeschlossenes Quartal wird mit einer Prüfsumme versiegelt, die auch die Belege umfasst. Trotzdem ließ sich ein Beleg danach noch anhängen, neu zuordnen oder löschen. Die Prüfsumme stimmte anschließend nicht mehr, das Quartal sah manipuliert aus, ohne dass irgendwo ein Hinweis erschien. zeit lehnt diese Änderungen jetzt ab und sagt dir, welcher Zeitraum abgeschlossen ist.
Eine Ausnahme gibt es bewusst: gleichst du einen alten Kontoauszug ab und die Zahlung fällt in ein abgeschlossenes Quartal, bricht der Abgleich nicht ab. Die Rechnung wird verbucht, nur das PDF wandert nicht mehr in den versiegelten Zeitraum. Der Qualitätscheck vor dem Steuerberater-Export weist die Buchung dann als "Ausgabe ohne Beleg" aus.
Export jetzt auch für ADDISON
Arbeitet deine Kanzlei mit ADDISON statt DATEV, stellst du das unter "Steuern, Export" um. Die Auswahl gilt für den Buchungsstapel, den Rechnungs-Export und das Steuerberater-Paket. Inhaltlich bleiben die Buchungen identisch, ADDISON bekommt nur den Dateinamen, den es erwartet, und die Belege liegen im Paket direkt neben der Buchungsdatei, damit sie beim Import archiviert werden.
Rechnungen überall im selben Fenster
Rechnungen öffneten sich je nach Einstiegspunkt mal als eigene Seite, mal als Fenster über der Liste, und "Bearbeiten" führte entsprechend in zwei verschiedene Formulare, eines mit Schritten und Vorschau, eines ohne. Beide Vollseiten sind weg. Egal ob du eine Rechnung im Dashboard, in der Pipeline, im Projekt oder nach dem Abrechnen anklickst: du bekommst immer dasselbe Fenster und dasselbe Formular. Das gilt auch für Duplizieren, Abschlags- und Schlussrechnung.
Eine Einschränkung dabei: eine einzelne Rechnung hat damit keine eigene Adresse mehr. Alte Lesezeichen auf /rechnungen/123 bringen dich auf die Rechnungsübersicht statt auf eine Fehlerseite.
Drei Felder, die stillschweigend nichts gespeichert haben
Bei drei Feldern verschwand die Eingabe beim Verlassen des Feldes, ohne Fehlermeldung, ohne Hinweis: die Eskalations-Aufgabe in den Journey-Einstellungen, die Projekt-Beschreibung, die du direkt im Projekt bearbeitest, und die Datentyp-Auswahl im Export.
Beim Export war es besonders unangenehm: hast du dort Häkchen entfernt, blieb der Button trotzdem bei "4 Dateien" und du bekamst alles exportiert. Alle drei speichern jetzt, was du eingibst.
Dashboard rechnet Fremdwährung nicht mehr in Euro um
Die Summen auf dem Dashboard zählten Rechnungen und Angebote in Fremdwährung mit, als wären es Euro: eine offene Rechnung über 999 USD landete als 999 € in "Noch offen". Die Beträge sind jetzt reine Euro-Summen, und darunter steht, wie viele offene Rechnungen in Fremdwährung nicht enthalten sind. Die Anzahl der Rechnungen zählt weiterhin alle mit.
Mehrfachauswahl funktioniert wieder
Die Leiste mit "Verschieben nach", "Erledigen" und "Löschen" erschien nicht mehr, sobald du Aufgaben oder Kunden ausgewählt hast. Ausgewählt war alles korrekt, nur die Leiste blieb versteckt, damit waren Sammelaktionen praktisch unerreichbar. Betraf Aufgabenliste, Aufgaben-Board und den Kunden-Workspace.
Aufgaben: runde Auswahl, ruhigeres Abhaken
Im Auswahl-Modus waren die Kästchen eckig, obwohl Aufgaben sonst überall Kreise sind. Jetzt rund. Und beim Abhaken sprang die Liste am Ende um zehn Pixel, weil die verschwindende Karte noch Rahmen und Abstand behielt. Der Rest gleitet jetzt sauber nach oben.
USt-IdNr. prüft sich selbst
Beim Kunden musstest du nach dem Eintragen der USt-IdNr. extra auf "prüfen" klicken. Das passiert jetzt von allein, sobald du mit der Eingabe fertig bist. Du siehst direkt am Feld, woran du bist: grüner Haken mit Prüfdatum, roter Hinweis bei ungültiger Nummer oder falschem Format, und wenn der VIES-Dienst der EU gerade nicht erreichbar ist, ein Hinweis mit Knopf zum erneuten Versuchen.
Einstellungen speichern sich selbst
Im Reiter "Einstellungen" sprangen die Schalter sofort um, gespeichert wurde aber erst mit einem Klick auf "Speichern". Wer einen Schalter umlegte und dann den Reiter wechselte oder das Fenster schloss, verlor die Änderung, ohne dass irgendwo etwas darauf hinwies. Jede Einstellung speichert jetzt für sich, sobald du sie änderst, wie in den Steuer-Einstellungen. Den Speichern-Knopf gibt es nicht mehr.
Der Reiter ist außerdem aufgeräumt. Vorher stand über einem einzelnen Schalter eine Gruppenüberschrift mit eigener Beschreibung, die fast wörtlich wiederholte, was direkt darunter nochmal stand: vier Zeilen Text für eine Einstellung. Jede Zeile ist jetzt ein Titel und eine Erklärung darunter, eine Zwischenüberschrift steht nur noch über den drei E-Mail-Reports. Der Schalter hieß "Aktivieren" und heißt jetzt "Auto-Archivierung", und aus der Oberfläche verschwindet ein "nach X Tagen", bei dem das X wörtlich dastand.
Beim Feld "Tage bis zur Archivierung" ließ sich 1 eintippen, obwohl mindestens 2 verlangt sind; der Fehler kam erst nach dem Speichern. Die Felder, die von einem Schalter abhängen, stehen jetzt sichtbar eingerückt darunter statt gleichrangig daneben.
In "Profil", "Passwort" und "Einstellungen" stand der Name des Reiters dreimal untereinander: im Fenstertitel, im Reiter und nochmal als Überschrift. Die dritte Wiederholung ist weg.
Bedienelemente sehen überall gleich aus
Schalter gab es in zwei Ausführungen: die meisten in der Akzentfarbe der App, fünf in den Einstellungen dagegen blau, mit der Beschriftung auf der anderen Seite. Jetzt tragen alle dieselbe Farbe, und die Beschriftung steht links, der Schalter rechts. In breiten Listen und Leisten, etwa dem Archiv-Schalter über den Boards, bleibt er links, weil man dort Zeilen scannt statt liest.
Auch der Farbwähler neben dem Kundennamen war höher als das Eingabefeld daneben, und Auswahlkarten hatten einen so hellen Rand, dass sie ohne Mauszeiger kaum als Karten zu erkennen waren. Beides sitzt jetzt auf denselben Werten wie die Eingabefelder. Die Abrechnungsart im Projekt steht nebeneinander statt untereinander, und "Festpreis" hat ein Preisschild statt eines Euro-Zeichens bekommen, passend zu Uhr und Kalender daneben.
Formulare aufgeräumt
Lange Formulare zeigen nur noch, was der häufigste Fall braucht. Der Rest sitzt in Klappzeilen, die dir im zugeklappten Zustand sagen, was drinsteht: "Kein Skonto", "USt-ID, Zahlungsziel, Sprache" oder eben der gesetzte Wert. Betrifft die Kundenmaske, das Prüfen von Eingangsrechnungen, die Buchungsdetails und alle vier Rechnungs- und Angebotsformulare.
Im Rechnungsformular steht der Titel jetzt oben statt unter den Daten, die Währung wählst du über drei Karten mit Symbol, und die Steuerschuldumkehr ist eingeklappt, solange du sie nicht brauchst.
Kleinere Korrekturen am Rand: im Projekt konnten Zeiteinträge und Ausgaben gleichzeitig aufgeklappt sein, sobald zu einem Projekt mit reinen Zeiteinträgen später eine Ausgabe dazukam. Und im Qualitätscheck vor dem Steuer-Export hießen alle Schaltflächen gleich, für Screenreader nicht unterscheidbar.
Der Ablauf-Tab der Journey ist neu gebaut
Startpunkt und Abbruchregel standen als zwei nackte Auswahlfelder in einer eigenen Karte über dem Ablauf, der Startpunkt damit doppelt auf der Seite: einmal als Feld, einmal als erster Knoten. Beides bearbeitest du jetzt direkt in dem Knoten, der den Wert anzeigt, im selben Fenster wie einen Schritt.
Der Vorlagen-Auswahl ist weg. Jeder ihrer acht Einträge setzte genau einen Auslöser plus dessen Voreinstellungen, also das, was die Auslöser-Auswahl ohnehin macht. Der erklärende Satz steht jetzt unter dem Startknoten.
Der Ablauf selbst läuft an einer durchgehenden Achse entlang, mit Tagesspalte links und einheitlichen Punkten. Vorher rissen unter dem Start- und über dem Endknoten Lücken auf. Ist noch kein Schritt angelegt, siehst du einen gestrichelten Platzhalter statt eines Absatzes mit Button. Der Schalter "Journey aktiv" klebt am Seitenende, weil er entscheidet, ob alles darüber überhaupt läuft.
Ein paar Bezeichnungen stimmten nicht: "Nach Kundenaktivität" heißt jetzt "Ab letzter Kundenaktivität", "Nach Projektabschluss" heißt "Ab Projekt-Archivierung", weil genau das der Anker ist, und aus "anrechenbar" wird "Abrechenbar", passend zur Kanban-Spalte. Die Abbruchregeln stehen als ganze Sätze da.
MCP-Reiter aufgeräumt
Im Reiter "MCP" war das Widerrufen eines Schlüssels ein roter Textlink, während dieselbe Art Aktion im Konto-Reiter daneben ein richtiger Knopf mit eigener Rückfrage war. Widerrufen, Abbrechen und Bestätigen sind jetzt überall dieselben Knöpfe. Der Umschalter zwischen den beiden Einrichtungs-Varianten stand zweimal fast gleich auf der Seite und sagt jetzt auch Screenreadern, welche Variante gerade ausgewählt ist.
Journeys direkt aus der Kundenliste starten
Im Tab "Kunden" hat jede Zeile jetzt eine Aktionsspalte. Bei Kunden ohne Journey wählst du die passende aus und startest sie mit einem Klick, ohne vorher in den Kunden zu wechseln. Läuft schon eine, kannst du sie in derselben Spalte pausieren oder fortsetzen.
Aufgaben im Projekt anlegen geht wieder
Im Projekt-Tab "Aufgaben" war das Eingabefeld verschwunden, und die Reihenfolge ließ sich nicht per Drag & Drop ändern. Beides ist zurück. Solange noch keine Aufgabe existiert, führt dich ein Button direkt zum Eingabefeld.
Aufgaben abhaken mit Animation
Beim Abhaken einer Aufgabe füllt sich der Kreis sofort, der Titel wird durchgestrichen, die Karte blendet aus und die Liste rückt weich nach. Aufgaben-Karten zeigen ihre Meta-Informationen jetzt sauber auf einer Linie.
Neue Aufgaben-Karten
Aufgaben-Karten wurden überarbeitet: runde Erledigt-Kreise wie in einer klassischen Todo-Liste, der Titel steht jetzt zuerst, Kunde und Projekt darunter als Meta-Zeile mit Farbpunkt. Die Kundenfarbe liegt dezent im Kartenhintergrund statt als Rahmen, und beim Überfahren leuchtet die Karte leicht auf.
Aufgaben-Board vereinfacht
Das Board legt keine eigene Spalte mehr pro Projekt an. Es gibt ein Board mit deinen eigenen Spalten; Aufgaben ohne Spalte (z.B. aus der Liste oder von Journeys) landen automatisch in der ersten Spalte. Bestehende Aufgaben wurden dorthin übernommen, selbst angelegte Spalten bleiben wie sie sind. Außerdem behoben: Aufgaben archivierter Projekte tauchten im Board gar nicht auf.
Journey-Kunden: sortieren und filtern
Die Kundentabelle im Journey-Modul lässt sich jetzt nach Status filtern (Aktiv, Pausiert, Ohne Journey, Widerspruch) und nach Kunde, Journey und Status sortieren. Platzhalter in Journey- und Rechnungstexten sind als klickbare Chips einfügbar, und Tabellenköpfe lassen den Karten-Verlauf durchscheinen.
Einheitliche Seiten und Dialoge
Alle Seiten nutzen jetzt eine einheitliche maximale Breite und identische Seitenränder, Formulare bleiben bewusst schmaler. Dialoge öffnen überall in derselben Größe, egal von wo du sie aufrufst. Die Sammelabrechnung lässt sich jetzt von jeder Seite aus starten und sauber abbrechen.
Journey: Kunden-Tab, Folge-Journeys und mehr Trigger
Die Journey-Seite hat einen neuen Kunden-Tab mit dem Status jedes Kunden. Journeys können jetzt Folge-Journeys starten, nutzen zusätzliche Trigger und eine konfigurierbare Exit-Regel. Schleifen zwischen Folge-Journeys werden automatisch verhindert.
Besser auf dem Handy
Viele Ansichten wurden für kleine Bildschirme überarbeitet: Die Transaktionstabelle zeigt jetzt immer den Betrag, Filterleisten scrollen statt zu stapeln, das Aufgaben-Board ist auch mobil erreichbar (und per Link teilbar), und in Dialogen bleibt der Speichern-Button immer sichtbar.
Platzhalter zum Anklicken
Überall, wo Texte Platzhalter unterstützen (Journey-Aufgaben und -Mails, Rechnungstexte, E-Mail-Vorlagen, Nummernformat), stehen die verfügbaren Platzhalter jetzt als anklickbare Chips unter dem Feld. Ein Klick fügt den Platzhalter direkt an der Cursorposition ein.
Kleinere Verbesserungen
Nicht existierende Seiten zeigen jetzt eine saubere Fehlerseite statt eines Serverfehlers.
Überfällige wiederkehrende Rechnungsvorlagen sind jetzt als überfällig markiert.
Die Monatsübersicht trennt Umsatz und offene Beträge in eigene Spalten.
Einstellungsseiten sind schmaler und leichter zu lesen, doppelte Hinweise wurden entfernt.
Einheitliche Leer-Ansichten und Kartendesigns in der ganzen App.
v2026.07.23-0934
Ein Tab, der beim Update offen war, lädt sich jetzt einmal selbst neu, statt in einen Fehler zu laufen.
Rechnungen: Fremdwährung und Drittland
Rechnungen, Angebote und wiederkehrende Vorlagen unterstützen jetzt USD und
CHF neben Euro. CHF-Beträge werden in der Schweizer Schreibweise
formatiert (1'234.56).
Für Kunden im Drittland (z. B. USA) gibt es jetzt den passenden
Reverse-Charge-Typ mit korrektem Hinweistext auf dem PDF, statt nur dem
bisherigen Ja/Nein-Feld.
Beim Verbuchen einer Fremdwährungszahlung fragt zeit den Wechselkurs zum
Zahlungstag ab (mit Link zur EZB-Referenz) und verbucht die Zahlung in
Euro, damit EÜR und USt-VA weiter stimmen.
Fremdwährungsrechnungen zählen nicht mehr in die Euro-Summen auf dem
Dashboard und im Kanban hinein, damit die Zahlen dort ehrlich bleiben. Ein
Hinweis zeigt an, wie viele offene Rechnungen in welcher Währung dabei
außen vor sind. Der automatische Bankabgleich schlägt sie ebenfalls nicht
mehr vor, weil er Euro-Beträge vergleicht.
Rechnungen ins Drittland bekommen keine eingebettete ZUGFeRD-XML mehr, da
E-Rechnung ein EU-Konzept ist und der Hinweis dort in die Irre führen
würde. Rechnungen innerhalb der EU sind davon nicht betroffen.
Journey
Neuer Auslöser "Manuell starten": Eine Journey muss nicht mehr darauf warten, dass ein
Kunde inaktiv wird. Du legst den Ablauf an und startest ihn beim Kunden selbst, etwa für
Onboarding oder die Übergabe nach einem Projekt. Das geht auch bei laufendem Projekt.
Neue Einstellung "Abbrechen, wenn": Du entscheidest jetzt selbst, was eine laufende
Journey beendet. Kunde wieder aktiv, Angebot beantwortet, oder gar nicht, dann läuft sie
bis zum letzten Schritt durch.
Übersprungene Schritte verzerren die Auswertung nicht mehr: Eine Journey, in der jeder
Schritt übersprungen wurde, zählt nicht mehr als abgeschlossener Follow-up und löst
keine Eskalations-Aufgabe aus.
Mail-Schritte für Kunden ohne E-Mail-Adresse landen nicht mehr als unsendbarer Entwurf
in der Freigabe. Sie werden mit Begründung übersprungen, und der Ablauf-Editor weist
vorher darauf hin, wie viele Kunden betroffen sind.
Journeys lassen sich jetzt für jeden Anlass bauen. Statt eines festen Auslösers wählst du
oben einen Zweck: Kunden reaktivieren, nach der Abrechnung nachfassen, Angebot nachfassen,
neue Kunden einarbeiten, nach Zahlungseingang bedanken oder freies Playbook. Unter
"Erweitert" stellst du Startpunkt, Einstieg und Abbruch einzeln ein.
Zwei neue Startpunkte: "Nach Anlage des Kunden" und "Nach Zahlungseingang".
Neu einstellbar, ob Kunden mit laufendem Projekt übersprungen werden. Vorher hing das
starr am Auslöser, weshalb ein Onboarding nie starten konnte.
Neuer Startpunkt "Nach Projektabschluss": Der Ablauf startet, sobald du das Projekt eines
Kunden archivierst.
Kunden werden nicht mehr blockiert, nur weil ein fertiges Projekt noch unarchiviert in
der Spalte "Erledigt" liegt. Als beschäftigt gilt jetzt nur noch ein Projekt, an dem
wirklich gearbeitet wird.
Follow-ups startest du jetzt direkt aus der Projektübersicht: Rechtsklick auf eine
Projektkarte zeigt die Abläufe, die für den Kunden dieses Projekts gerade startbar sind,
und beendet auf Wunsch einen laufenden. Zum Kunden wechseln musst du dafür nicht mehr.
Archivierst du das letzte laufende Projekt eines Kunden, fragt zeit direkt, ob ein
Follow-up starten soll. Wenn du dafür schon den Startpunkt "Nach Projektabschluss"
eingerichtet hast, bleibt die Nachfrage aus, dann läuft es ohnehin automatisch.
Neues E-Mail-Design
Alle E-Mails von zeit haben ein frisches Design bekommen: mit Logo, klaren Buttons und automatischem Dark Mode, passend zu deinem Mail-Programm.
E-Mails kommen jetzt zuverlässig in deiner eingestellten Sprache an, auch Anmeldecodes und Reports.
Verbesserungen
Die Zahlungszuordnung erkennt jetzt auch Namen mit Umlauten, wenn deine Bank sie umschreibt (z.B. "Müller" und "Mueller" werden zugeordnet).
Der N26-Import verarbeitet jetzt auch CSV-Dateien, die nicht in UTF-8 kodiert sind.
Fehlerbehebungen
Doppelklicks beim Erstellen von Abschlags- und Schlussrechnungen sowie beim Umwandeln von Angeboten können keine doppelten Rechnungen mehr erzeugen.
Festpreisprojekte ohne hinterlegten Festpreis rechnen jetzt nach geloggten Stunden ab, statt fälschlich alle offenen Einträge einem 0-Euro-Batch zuzuordnen.
Angebote: runderes Arbeiten
Der Titel eines Angebots ist jetzt die Überschrift im PDF, wie bei Rechnungen.
Freigegebene Angebote lassen sich per "Wieder bearbeiten" in den Entwurf
zurückholen. Die Angebotsnummer bleibt dabei erhalten.
Die PDF-Vorschau gibt es jetzt schon im Entwurf, nicht erst nach der Freigabe.
"In groß anzeigen" öffnet die Vorschau von Angeboten und Rechnungen in
einem eigenen Tab. Auf kleinen Bildschirmen skaliert die Vorschau jetzt sauber.
Das Angebots-Fenster ist jetzt genauso groß und aufgebaut wie das
Rechnungs-Fenster.
Einheitliche Status-Farben
Status-Badges zeigen jetzt überall dieselbe Farbe: Gesendet ist blau,
Bezahlt grün, Überfällig und Storniert rot, Teilbezahlt gelb,
Umgewandelt lila. Vorher konnte derselbe Status je nach Ansicht
unterschiedlich eingefärbt sein (z.B. Kanban-Karte vs. Detailansicht).
Auch die Bezeichnung ist vereinheitlicht: "Gesendet" statt teils
"Versendet", und freigegebene Rechnungen heißen überall "Offen".
Angebot per E-Mail-Programm: PDF hängt jetzt an
In der Desktop-App wird beim Senden eines Angebots über dein
E-Mail-Programm das PDF jetzt automatisch als Anhang übergeben,
genau wie bei Rechnungen.
Angebots-PDF: Titel wird jetzt gedruckt
Der Titel eines Angebots erscheint jetzt immer im PDF, als eigene Zeile
unter der Überschrift, auch wenn ein Einleitungstext gesetzt ist.
Außerdem fallen Angebotsnummern bei leerem Präfix sauber auf "AN"
zurück statt eine Nummer ohne Präfix zu erzeugen.
Beträge mit Tausenderpunkt werden korrekt erkannt
Eingaben wie "2.018,96" oder "50.000" in Betrag-Feldern (z.B. beim Erfassen
einer Zahlung) wurden bisher falsch interpretiert. Tausenderpunkte im
deutschen Zahlenformat werden jetzt überall zuverlässig erkannt.
Angebote ohne Kundenadresse freigeben
Angebote brauchen keine vollständige Kundenadresse mehr, der Kundenname
reicht. Erst bei der Rechnung ist die Adresse Pflicht (§14 UStG).
Und wenn eine Freigabe doch mal nicht klappt, siehst du jetzt den
konkreten Grund statt einer allgemeinen Fehlermeldung.
Mehr Schnellaktionen im Plus-Button
Der runde Plus-Button unten rechts kann jetzt mehr: Je nach
freigeschalteten Funktionen findest du dort auch "Neue Rechnung",
"Neues Angebot" und "CSV importieren", zusätzlich zu Projekt,
Sammelabrechnung und Zeiterfassung.
Schutz vor versehentlich geschlossenen Formularen
Wenn du in einem Formular schon etwas eingegeben hast und das Fenster
versehentlich schließt (Klick daneben, Escape oder Wischen), bleibt es
jetzt offen und zeigt einen Hinweis. Erst ein zweites Schließen verwirft
deine Eingaben. Gespeichert wird wie gewohnt ohne Nachfrage.
Auslandsrechnungen: USt-IdNr.-Prüfung und Zusammenfassende Meldung
Rechnungen an EU- und Drittland-Kunden werden jetzt besser unterstützt.
USt-IdNr. deiner EU-Kunden kannst du direkt im Kundenformular per VIES prüfen, Ergebnis und Prüfdatum werden am Kunden gespeichert
Beim Erstellen einer EU-B2B-Rechnung warnt dich das Formular, wenn die USt-IdNr. des Kunden fehlt, ungültig oder ungeprüft ist
Die Zusammenfassende Meldung (ZM) unter Steuern zeigt jetzt Länderkennzeichen und volle Euro-Beträge und lässt sich als CSV für das BZStOnline-Portal exportieren
Kunden-Bereich überarbeitet
Die Kundenseite hat ein neues Layout bekommen: übersichtlichere Liste, Details in Tabs.
Suche und Sortierung (Offener Betrag, Name, Letzte Aktivität) sind immer sichtbar
Die Kundenliste zeigt jetzt Projektanzahl, letzte Aktivität und überfällige Rechnungen
Kundendetails sind in Tabs gegliedert: Übersicht, Projekte, Rechnungen, Journey
Beim Öffnen der Seite wird der erste Kunde automatisch ausgewählt
Kleine Verbesserungen
Journey-Aktivität: Kundennamen sind jetzt zum Kundenprofil verlinkt, die Optik ist an den überarbeiteten Kunden-Bereich angeglichen
Kleine Verbesserungen
Qualitätsprüfung: "Fehlende Belege" hat jetzt einen Beheben-Button, der direkt die betroffenen Ausgaben ohne Beleg anzeigt
Journey-Zeitstrahl: doppelte Überschrift entfernt
Fehlerbehebung
Links mit mehreren Parametern (z.B. aus der Qualitätsprüfung zur gefilterten Transaktionsliste) übernehmen jetzt Jahr und Zeitraum korrekt
Journey: mehr Automatisierung
Das Journey-Modul kann jetzt mehr: Journeys duplizieren, pausieren und mehrere Mail-Entwürfe auf einmal freigeben.
Journeys duplizieren, um schnell eine Variante anzulegen
Statistiken im Aktivität-Tab: versendete Mails, verworfene Entwürfe, Rückkehrquote
Mehrere Mail-Entwürfe auf einmal freigeben
Journeys pausieren und später fortsetzen
Eskalations-Aufgabe: wird erstellt, wenn eine Journey vollständig durchläuft, ohne dass der Kunde reagiert
Neuer Trigger: nach einem unbeantworteten Angebot nachfassen
Steuern: schlaueres Beleg-Matching
Die Beleg-Zuordnung erkennt jetzt drei Fälle, die bisher Handarbeit waren.
Fremdwährungs-Belege (z.B. USD-Rechnungen) werden über den Originalbetrag der Bank-Transaktion automatisch zugeordnet
Sammelabbuchungen: mehrere Belege, die zusammen eine Abbuchung ergeben (z.B. Amazon), werden als Gruppe vorgeschlagen und mit einem Klick verknüpft
Abo-Erinnerung: der Qualitäts-Check warnt, wenn eine wiederkehrende Abbuchung noch keinen Beleg hat
Ruhigeres Kanban-Board
Fährst du mit der Maus über eine Karte auf dem Projekt-, Aufgaben- oder Rechnungs-Board, wird jetzt nur noch diese Karte dezent hervorgehoben (kräftigerer Farbverlauf plus feiner Ring in der Projektfarbe). Das bisherige Abdunkeln aller anderen Karten entfällt, bei vielen Projekten bleibt das Board damit ruhig.
Rechtliche Seiten auf Englisch
Impressum, Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung stehen jetzt auch auf Englisch zur Verfügung, wenn du deine Sprache auf Englisch stellst.
Fehlerbehebung
Bestätigungs-Dialoge (Bulk-Freigabe, Neustart, Kanban-Spalte, Steuer-Beleg) führen ihre Aktion jetzt zuverlässig aus
Kunden-Arbeitsbereich-Crash bei Journey-Verlauf behoben
Mail-Versand-Fehler blockieren den Entwurf nicht mehr
Verschiedene fehlende oder falsch verlinkte Übersetzungen behoben (u.a. Zwei-Faktor-Einrichtung, Finanzübersicht, Steuer-Modul, Kundenformular)
Journey-Schritte verschieben
Bevorstehende Journey-Schritte kannst du jetzt zeitlich verschieben, zum Beispiel wenn ein Kunde im Urlaub ist oder ihr ohnehin bald sprecht. Wähle im Kunden-Profil einfach ein neues Datum am Schritt: Alle folgenden Schritte wandern automatisch mit, die Abstände bleiben erhalten.
Datumsauswahl direkt an jedem bevorstehenden Schritt im Kunden-Profil
Folgende Schritte verschieben sich mit, bereits erledigte bleiben unberührt
Verschobene Termine gelten auch für den automatischen Versand
Neuer Journey-Zeitstrahl
Unter Journey findest du den neuen Tab „Zeitstrahl": alle laufenden Journeys nebeneinander auf einer Zeitachse. So siehst du auf einen Blick, welcher Kunde gerade wo steht, und kannst zum Beispiel vermeiden, mehrere Kunden gleichzeitig um ein Interview zu bitten.
Eine Zeile pro Kunde mit Journey-Name und nächstem Schritt
Wochenraster, Heute-Linie und farbige Status-Punkte mit Details beim Überfahren
Schritte lassen sich direkt im Zeitstrahl per Klick auf einen Punkt verschieben
Ruhigeres Kanban-Board
Fährst du mit der Maus über eine Karte auf dem Projekt-, Aufgaben- oder Rechnungs-Board, wird jetzt nur noch diese Karte dezent hervorgehoben (kräftigerer Farbverlauf plus feiner Ring in der Projektfarbe). Das bisherige Abdunkeln aller anderen Karten entfällt, bei vielen Projekten bleibt das Board damit ruhig.
Rechnung als eine Position
Rechnungen mit Stundenposten kannst du jetzt zu einer einzigen Position zusammenfassen, z.B. "Projektunterstützung: Kundenname" mit Gesamtstunden und Stundensatz. Der Leistungszeitraum steht wie gewohnt im Rechnungskopf.
Neuer Schalter "Zu einer Position zusammenfassen" in der Zusammenfassung
Bezeichnung der Position frei editierbar
Rabatt-, Text- und Pauschalposten bleiben unverändert stehen
Leistungsnachweis-Anhang optional weiterhin möglich
Animierte Statistik-Werte
Die Zahlen auf den Statistik-Karten (Dashboard, Kunden, Steuern) zaehlen jetzt fluessig hoch statt hart umzuspringen. Wenn du reduzierte Bewegung in deinem System eingestellt hast, bleiben die Werte statisch.
Mehr Tiefe im gesamten Interface
Karten auf den Projekt-, Aufgaben- und Rechnungs-Boards sowie in der Aufgabenliste tragen jetzt einen dezenten Farbverlauf in ihrer Projekt- bzw. Kundenfarbe. Auch Hinweisboxen, Statistik-Karten und Tabellen haben einen subtilen Verlauf fuer mehr Tiefe bekommen. Faehrst du mit der Maus ueber eine Board-Karte, treten die uebrigen Karten leicht zurueck, damit der Fokus auf der aktiven Karte liegt.
Journey-Aufgaben zeigen ihr Projekt
Automatisch erzeugte Follow-up-Aufgaben aus dem Journey-Modul sind jetzt mit dem passenden Projekt des Kunden verknuepft. In der Aufgabenliste siehst du damit direkt, zu welchem Projekt eine Aufgabe gehoert.
Rechnungs-PDF: fette Schrift korrigiert
Ueberschriften und Positions-Titel im Rechnungs- und Angebots-PDF werden jetzt korrekt fett dargestellt, passend zur Vorschau.
Rechnungsversand: Text anpassen und stabiler
Beim Versenden einer Rechnung kannst du jetzt Betreff und Nachricht direkt im Versand-Dialog anpassen, vorausgefuellt aus deinen Vorlagen.
Ausserdem behoben:
"Spaeter" nach dem Freigeben liess sich in einigen Faellen nicht klicken
"Direkt senden" konnte einen Fehler zeigen, obwohl die Mail rausging
E-Rechnung (ZUGFeRD/CII) und XRechnung liessen sich bei gesetztem Leistungszeitraum nicht erzeugen
Rechnungs-PDF: fette Ueberschriften werden jetzt korrekt fett dargestellt
Rabatt pro Position
Du kannst jetzt direkt in der Rechnungszeile einen prozentualen Rabatt auf eine einzelne Position geben, zwischen Einzelpreis und MwSt. Die Zeilensumme und die Steuer passen sich sofort an.
Feld "Rabatt %" pro Position, ergänzend zum Gesamtrabatt
Wirkt auf die Zeilensumme, erscheint auch auf dem PDF
Gesamtrabatt auf Rechnungen
Du kannst einer Rechnung jetzt einen prozentualen Gesamtrabatt geben, nicht nur Skonto. Der Rabatt erscheint als eigene Zeile in der Zusammenfassung und auf dem PDF, die Steuer wird korrekt auf den rabattierten Betrag gerechnet.
Feld "Gesamtrabatt (%)" im Rechnungsformular (neu und Entwurf)
Rabattzeile in der Live-Vorschau und auf der Rechnung
Bestehende Angebote konnten das schon, jetzt auch normale Rechnungen
Rechnungen smart zusammenfassen
Rechnungen mit vielen Stundenposten kannst du jetzt auf Knopfdruck thematisch verdichten. Die KI gruppiert deine Positionen in wenige Sammelzeilen, die du frei umbenennen oder wieder aufloesen kannst. Die Originalposten bleiben erhalten und erscheinen auf Wunsch als Leistungsnachweis-Anhang auf dem PDF.
Stundenposten per "Smart gruppieren" in Themen zusammenfassen
Gruppen umbenennen, einzeln aufloesen oder komplett verwerfen
Leistungsnachweis mit Datum und Stunden als PDF-Anhang
Zwischen Detail- und Sammelansicht umschalten, die Vorschau zeigt sofort das Ergebnis
Journeys ab heute starten
Du kannst eine Journey jetzt direkt bei einem Kunden von Hand starten. Sie beginnt am heutigen Tag, egal wie lange die letzte Aktivität zurückliegt. Eine laufende Journey richtest du mit einem Klick ab heute neu aus.
Journey pro Kunde manuell starten, Ankerpunkt ist immer heute
Laufende Journey "ab heute neu starten"
Fällige Follow-ups erscheinen als Badge in der Seitenleiste und auf dem Dashboard
Journey-Auslöser wählbar
Neben der letzten Kundenaktivität kannst du eine Journey jetzt auch an der letzten gestellten Rechnung ausrichten. So passt der Zeitpunkt der Follow-ups zu deinem Abrechnungsrhythmus.
Auslöser pro Journey: letzte Aktivität oder letzte Rechnung
Festpreis-Kacheln zeigen keine falsche Überschreitung mehr
Zusatzleistungen zählen nicht mehr fälschlich gegen das Festpreis-Budget. Wird eine Zusatzleistung korrekt obendrauf abgerechnet, erscheint keine irreführende "über Festpreis"-Warnung mehr auf der Projektkachel.
Bestätigungen in der Desktop-App
Bestätigungs-Buttons (z.B. "Alle bestätigen", Löschen, Journey abbrechen) funktionieren jetzt auch in der macOS-App. Bisher reagierten sie dort nicht, weil das native Browser-Dialogfenster im Desktop-Wrapper unterdrückt wird. Sie nutzen jetzt durchgehend das app-eigene Bestätigungs-Fenster.
Dashboard-Zahlen genauer
Überfällige Aufgaben und Rechnungen werden jetzt korrekt nach deiner Zeitzone gezählt. Rund um Mitternacht konnten die Zahlen im Dashboard vorher kurzzeitig abweichen.
Steuer & Abrechnung genauer
Kfz-Privatanteil: Der Steuersatz richtet sich jetzt korrekt nach Antriebsart und wird erst ab dem Anschaffungsmonat berechnet.
Zahlungsabgleich: Ein Geldeingang lässt sich nicht mehr versehentlich zwei Rechnungen zuordnen.
Abrechnung: Manuelle Betragsanpassungen werden bei Retainer- und Fixpreis-Projekten jetzt zuverlässig übernommen.
Bereits abgerechnete Ausgaben können nicht mehr gelöscht werden.
Die USt-Voranmeldung lädt schneller.
Belege
Der Belegabgleich ist deutlich schneller, besonders bei vielen offenen Belegen.
Follow-ups
Follow-up-Mails an Kunden können nicht mehr doppelt versendet werden.
Bedienung
Bessere Tastatur- und Screenreader-Bedienung in den Tabellen.
Steuern: Beleg-Matching lernt dazu
Der Abgleich von Belegen und Transaktionen erkennt jetzt auch, wenn Rechnungssteller und Bank-Bezeichnung abweichen (z.B. "The Mobility House" auf der Rechnung, "MONTA APP" auf dem Kontoauszug). Bestätigst du so eine Zuordnung einmal, merkt sich Zeit das Paar und ordnet künftige Belege dieses Anbieters automatisch zu.
Anbieter-Namen werden normalisiert (Akzente, Rechtsform wie GmbH/Inc weg)
Zeitfenster auf 30 Tage erweitert (Rechnungs- vs. Buchungsdatum)
Gelernte Zuordnungen überbrücken auch USD-Rechnung vs. EUR-Abbuchung
Vorschlag mit Ein-Klick-Bestätigung in der Belegliste
Unter Rechnungen > Zahlungseingänge schlägt Zeit dir zu jeder offenen Rechnung den passenden Geldeingang auf dem Konto vor. Ein Klick markiert die Rechnung als bezahlt, mit dem echten Buchungsdatum, und legt die Rechnungs-PDF gleich als Beleg zur Transaktion ab.
Abgleich über Betrag, Kundenname und Datum
Als bezahlt markieren mit korrektem Zahlungsdatum
Rechnung wird automatisch als Beleg an die Buchung gehängt
Steuern: KI erkennt Reverse Charge
Die automatische Kategorisierung schlaegt fuer auslaendische Software- und KI-Dienste (z.B. OpenAI, Anthropic, GitHub) jetzt Reverse Charge (§13b) statt einer normalen Ausgabe mit Vorsteuer vor.
Steuern: Beleg-Matching lernt dazu
Der Abgleich von Belegen und Transaktionen erkennt jetzt auch, wenn Rechnungssteller und Bank-Bezeichnung abweichen (z.B. "The Mobility House" auf der Rechnung, "MONTA APP" auf dem Kontoauszug). Bestätigst du so eine Zuordnung einmal, merkt sich Zeit das Paar und ordnet künftige Belege dieses Anbieters automatisch zu.
Anbieter-Namen werden normalisiert (Akzente, Rechtsform wie GmbH/Inc weg)
Zeitfenster auf 30 Tage erweitert (Rechnungs- vs. Buchungsdatum)
Gelernte Zuordnungen überbrücken auch USD-Rechnung vs. EUR-Abbuchung
Vorschlag mit Ein-Klick-Bestätigung in der Belegliste
Steuern: KI erkennt Reverse Charge
Die automatische Kategorisierung schlaegt fuer auslaendische Software- und KI-Dienste (z.B. OpenAI, Anthropic, GitHub) jetzt Reverse Charge (§13b) statt einer normalen Ausgabe mit Vorsteuer vor.
Steuern: USt-Verprobung und Jahreswerte
Die USt-VA-Seite vergleicht jetzt die berechnete Zahllast des Jahres mit dem, was tatsächlich ans Finanzamt geflossen ist, und liefert die Jahreswerte als PDF für die Umsatzsteuer-Jahreserklärung.
Verprobung: Zahllast vs. gezahlte (1780/1781) und erstattete (1790) Umsatzsteuer mit Differenzanzeige
Jahreswerte-PDF als Ausfüllhilfe für die Jahreserklärung
Hinweis auf übliche zeitliche Verschiebungen (Q4 wird im Folgejahr gezahlt)
Steuern: Korrekte USt-VA-Kennzahlen und Zusammenfassende Meldung
Steuerfreie und nicht steuerbare Erlöse landen jetzt auf der richtigen Kennzahl des Voranmeldungs-Vordrucks statt in einem Sammelposten. EU-Umsätze bekommen eine ZM-Übersicht.
Cashbacks, Zinsen und USt-Erstattungen tauchen nicht mehr fälschlich in der USt-VA auf
Neue ZM-Übersicht auf der USt-VA-Seite: EU-Umsätze je Kunde und Quartal mit USt-IdNr. und Frist
Neue Kategorie "Erlöse EU-Unternehmer (B2B)" für Reverse-Charge-Ausgangsumsätze
Steuern: Kfz-Privatanteil (1%-Regelung)
Der Privatanteil für den Betriebs-Pkw wird jetzt automatisch berechnet, inklusive der reduzierten Sätze für E-Autos und Hybride. Aktivierbar in den Steuer-Einstellungen.
0,25% für E-Autos (Listenpreis bis 100.000 Euro bei Anschaffung ab Juli 2025), 0,5% für Hybride, 1% für Verbrenner
Umsatzsteuer korrekt auf Basis des vollen Listenpreises (80%-Regel, Abschn. 15.23 UStAE)
Fließt automatisch als Betriebseinnahme in die EÜR und als Wertabgabe in die USt-VA
Steuern: Reverse Charge (§13b UStG)
Netto-Rechnungen ausländischer Anbieter (z.B. US-SaaS wie Claude oder GitHub) werden jetzt korrekt behandelt: zwei neue Kategorien für EU- und Drittland-Leistungen, keine fälschlich herausgerechnete Vorsteuer mehr.
Neue Kategorien: Leistungen EU-Unternehmer (§13b) und Leistungen ausländischer Unternehmer (§13b)
USt-VA weist Kz 46/47 bzw. 84/85 und die §13b-Vorsteuer (Kz 67) aus, auch im Kennzahlen-Hilfsausdruck
EÜR bucht den vollen Rechnungsbetrag als Betriebsausgabe
Steuern: Regeln mit eigenem Navigationspunkt
Die Kategorisierungs-Regeln haben jetzt einen eigenen Punkt in der Steuern-Navigation statt eines versteckten Tabs unter DATEV-Export.
Steuern: Vollständigerer Kontenrahmen
Elf neue Steuerkategorien, unter anderem für Umsatzsteuer-Zahlungen ans Finanzamt, USt-Erstattungen, Fremdleistungen, Wareneingang und Schuldzinsen. Alle Kategorien erscheinen automatisch in der passenden EÜR-Zeile.
An das Finanzamt gezahlte Umsatzsteuer (Betriebsausgabe) und USt-Erstattungen (Betriebseinnahme)
Erlöse aus Anlagenverkauf, sonstige Erträge, Reisenebenkosten
Geschenke über 50 Euro, USt-Sondervorauszahlung (1/11)
Transaktionen: CSV-Import direkt im Tab
Den N26-CSV-Import findest du jetzt auch als Button oben im Transaktionen-Tab. Außerdem wurden CSV-Dateien beim Hochladen fälschlich abgelehnt, das ist behoben.
Import-Button direkt neben der Jahresauswahl
CSV-Upload funktioniert wieder
Belege: Upload repariert und Tabelle sortierbar
Der Beleg-Upload unter Steuern schlug fehl, das ist behoben. Außerdem kannst du die Beleg-Tabelle jetzt sortieren.
Beleg-Upload funktioniert wieder zuverlässig
Spalten Dateiname, Datum, Status und Betrag per Klick sortierbar
Standard bleibt: neueste Belege zuerst
Neu: Zusatzleistungen in Projekten
Leistungen, die nicht Teil des ursprünglichen Angebots waren (zum Beispiel „Druckdaten bestellen"), kannst du jetzt als Zusatzleistung erfassen. Beim Anlegen einer Ausgabe gibt es dafür einen neuen Schalter.
Zusatzleistungen zählen nicht gegen das Stundenbudget oder den Festpreis
In der Rechnung erscheinen sie als eigene Position, bei Festpreis-Projekten zusätzlich zur Pauschale
In Ausgabenliste und Abrechnung sind sie mit einem Badge markiert
Neu: Journey, automatische Kunden-Follow-ups
Zeit erinnert dich jetzt automatisch daran, mit inaktiven Kunden in Kontakt zu bleiben. Lege unter „Journey" eine Abfolge von Schritten fest (zum Beispiel: nach 3 Wochen Referenz anfragen, nach 8 Wochen auf LinkedIn vernetzen). Sobald ein Kunde inaktiv wird, startet die Journey von selbst.
Schritte erzeugen Aufgaben für dich oder fertige Mail-Entwürfe
Mail-Entwürfe verschickst du erst nach deiner Freigabe, nichts geht automatisch raus
Kommt der Kunde zurück, bricht die Journey automatisch ab
Einzelne Kunden lassen sich dauerhaft ausschließen
Kleinere Verbesserungen
Tabellen sind kompakter und zeigen mehr Inhalt auf einen Blick
Checkboxen sehen jetzt überall gleich aus wie bei den Aufgaben-Karten
Ausgaben-Kategorien erscheinen als Badges, Aufgabenzeilen sind sauber ausgerichtet
Projekte ohne Spalte wieder sichtbar
Projekte, die keiner Kanban-Spalte zugeordnet sind (zum Beispiel nach einem Import), verschwinden nicht mehr vom Board. Sie erscheinen in einem eigenen Bereich „Ohne Spalte“ und lassen sich von dort per Drag & Drop einsortieren.
Kleinere Verbesserungen
Zeitprotokoll und Übersicht: Die Betrags-Spalten sind auf kleineren Bildschirmen nicht mehr abgeschnitten
Dashboard-Lesezeichen (Monate, Zeitprotokoll, Verlauf) öffnen jetzt direkt den richtigen Tab
Anmeldung und Registrierung: Das Passwortfeld wirkt nicht mehr fälschlich vorausgefüllt
Zeitprotokoll: Neuer Button „Neuer Zeiteintrag“ direkt im Tab, auch im Leerzustand
Zeiterfassen-Dialog öffnet wieder zuverlässig aus der Befehlspalette
Rechnungs-Board: Leere Spalten bieten direkt „Neues Angebot“ bzw. „Neue Rechnung“ an
Verlauf: Der Leerzustand erklärt jetzt, wie Abrechnungen entstehen, und startet die Sammelabrechnung direkt
Monatsübersicht: Die „Quote“-Spalte erklärt sich per Tooltip (Anteil abgerechneter Stunden)
Steuern: Belege und Einstellungen sind auch vor dem ersten CSV-Import über die Tabs erreichbar
Dashboard-Karten heißen jetzt „Offene Arbeit“ und „Ausstehend gesamt“ und erklären, was in den Summen steckt
Mobil: Die Modul-Tabs (Dashboard, Rechnungen, Steuern) haben jetzt eine eigene Zeile und werden nicht mehr abgeschnitten
Dein Dashboard zeigt jetzt, was ansteht
Ganz oben im Dashboard siehst du auf einen Blick, wo gerade etwas liegt: überfällige Aufgaben, überfällige Rechnungen, offene Belege im Rechnungseingang und anstehende Steuerfristen. Jede Kachel ist anklickbar und bringt dich direkt zum richtigen Bereich.
Karten erscheinen nur, wenn es dort wirklich etwas zu tun gibt
Dringendes (überfällig, Frist in wenigen Tagen) wird hervorgehoben und nach oben sortiert
Rechnungen und Steuern nur, wenn du die jeweiligen Module nutzt
Fokussierter Testzeitraum
Neue Konten starten jetzt mit 7 Tagen kostenlosem Vollzugriff statt 14. Ein kürzerer Zeitraum hilft, zeit gleich im echten Arbeitsalltag auszuprobieren, statt es aufzuschieben. An bestehenden Zugängen ändert sich nichts.
Finanzübersicht: Alle Jahre auf einen Blick
Die Übersicht zeigt jetzt standardmäßig alle Jahre zusammen, du musst nicht mehr erst das richtige Jahr suchen. Über den Jahresfilter kannst du weiterhin auf ein einzelnes Jahr eingrenzen.
Neuer Filter "Alle Jahre" als Standard
Abrechnungen erscheinen im Jahr, in dem du abgerechnet hast (Rechnungsjahr)
Erfasst und Abgerechnet eines Projekts stehen dadurch immer zusammen
Finanzübersicht: korrekte Jahreszuordnung
Projekte, die du in einem Jahr bearbeitet, aber erst im nächsten Jahr abgerechnet hast, werden jetzt konsistent angezeigt. Erfasst und Abgerechnet stehen im selben Jahr zusammen, statt auf zwei Jahre aufgeteilt zu werden.
Abgerechnete Beträge erscheinen im Jahr der geleisteten Arbeit
Kein fehlender oder doppelter Betrag mehr beim Jahreswechsel
Festpreis-Projekte: hast du mehr abgerechnet als der Festpreis, wird der Mehrbetrag grün statt rot angezeigt
Feinschliff bei Auswahlfeldern und Dark Mode
Auswahl-Dropdowns (z.B. der Projektfilter) werden jetzt immer vollstaendig angezeigt, egal wie lang die Seite ist oder ob auf dem Handy die Tastatur offen ist.
Das Projektfilter-Dropdown laeuft breiter, damit lange Projektnamen lesbar bleiben.
Karten im Dark Mode sind dezenter und dunkler.
Buttons und Eingabefelder sind jetzt exakt gleich hoch, auch auf schmalen Bildschirmen.
Startseite schneller und mit System-Theme
Die Startseite lädt auf dem Handy deutlich schneller (das Vorschaubild kommt jetzt in passender Größe statt in voller Auflösung). Außerdem folgt sie beim ersten Besuch automatisch deiner Systemeinstellung für hell/dunkel.
Deutlich kürzere Ladezeit auf Mobilgeräten
Hell/Dunkel richtet sich beim ersten Besuch nach deinem System
Bestätigungs-Dialoge halten den Tastatur-Fokus jetzt sauber im Dialog
Startseite zeigt das richtige Vorschaubild
Das Dashboard-Vorschaubild auf der Startseite folgt jetzt deinem gewählten Theme statt der Systemeinstellung und wechselt beim Umschalten sofort mit.
Bessere Bedienbarkeit per Tastatur und Screenreader
Ein vollständiges Design-Audit hat über 140 Stellen in der App verbessert. Alle Tabellenzeilen, Karten und Dialoge sind jetzt per Tastatur erreichbar, Screenreader bekommen aussagekräftige Beschriftungen und Statusmeldungen, und Fokus-Markierungen sind überall sichtbar.
Klickbare Zeilen in Finanzübersicht, Kunden- und Rechnungslisten per Tastatur bedienbar
Status-Badges zusätzlich mit dezentem Farbhintergrund, besser erkennbar bei Farbenblindheit
Rechnungs- und Beleg-Ansichten passen sich auf schmalen Bildschirmen besser an
Einheitliche Formular-Akzentfarben und Fokus-Ringe in der ganzen App
Benachrichtigungen wieder zuverlässig
Toast-Benachrichtigungen (z.B. nach dem Speichern) wurden durch einen Fehler in der letzten Version teilweise nicht mehr angezeigt. Das ist behoben.
Fehlerbehebung auf der Startseite
Ein JavaScript-Fehler auf den öffentlichen Seiten (Startseite, Preise) ist behoben. Er konnte dort Funktionen wie den Theme-Wechsel beeinträchtigen.
Storno räumt jetzt vollständig auf
Wenn du eine Rechnung stornierst, die aus einer Abrechnung entstanden ist, werden die zugehörigen Zeiteinträge und Ausgaben automatisch wieder zur Abrechnung freigegeben. Hattest du die Rechnung bereits als bezahlt verbucht, wird die Einnahme im Steuer-Modul per Gegenbuchung storniert, deine EÜR und USt-VA bleiben damit korrekt.
Zeiteinträge und Ausgaben nach Storno wieder abrechenbar
Automatische Gegenbuchung der Einnahme im Steuer-Modul
Bereits abgerechnete Einträge können bei Teilabrechnungen nicht mehr doppelt erfasst werden
Teilzahlungen landen sofort in der EÜR
Zahlungseingänge werden jetzt einzeln zum Zahlungsdatum im Steuer-Modul gebucht (Zufluss-Prinzip bei Ist-Versteuerung). Eine Anzahlung im Dezember zählt damit korrekt ins alte Jahr, auch wenn die Restzahlung erst im Januar kommt. Bei Skonto wird der tatsächlich gezahlte Betrag gebucht, nicht mehr der volle Rechnungsbetrag.
Qualitaet und Barrierefreiheit
Ein grosser Wartungs-Durchlauf durch die gesamte App.
Bessere Unterstuetzung fuer Screenreader: aussagekraeftige Labels fuer Buttons und Schalter
Fehlende Uebersetzungen ergaenzt, einheitlichere Texte in Deutsch und Englisch
Abrechnung von Retainer-Projekten in Berichten und Sammelabrechnung korrigiert
Viele kleine Korrekturen an Oberflaeche, Ladeverhalten und Fehlerbehandlung
Mobil: Der Plus-Button fuer neue Projekte und Zeiteintraege war hinter der unteren Navigationsleiste versteckt, jetzt schwebt er wieder sichtbar darueber
Wiederkehrende Aufgaben
Pflichten wie die monatliche Buchhaltung musst du nur einmal einrichten. Setze im Bearbeiten-Dialog einer Aufgabe eine Wiederholung (täglich bis jährlich), und die nächste Aufgabe erscheint automatisch zum Termin, in der Liste und in deiner täglichen Erinnerungs-Mail.
Wiederholung direkt im Aufgaben-Dialog, Anker ist das Fälligkeitsdatum
Eine neue Aufgabe entsteht erst, wenn die vorherige erledigt ist, kein Stapel
Badge "Wiederkehrend" zeigt dir betroffene Aufgaben auf einen Blick
Neue Aufgaben-Ansicht
Deine Aufgaben öffnen sich jetzt standardmäßig in einer übersichtlichen Liste, gruppiert nach Termin (überfällig, heute, diese Woche, später). Projekt, Kunde und erfasste Zeit siehst du direkt in jeder Karte.
Liste als neue Standardansicht, funktioniert auf Mobile und Desktop
Umschalter Liste/Board am Desktop, das Kanban-Board bleibt erhalten
Mehrfachauswahl per "Auswählen": Aufgaben sammeln, verschieben, erledigen oder löschen
Schnell-Eingabe direkt über der Liste, inklusive @-Erwähnung für Projekt und Spalte
@ erwaehnt jetzt auch deine Spalten
Beim Anlegen einer Aufgabe schlaegt @ nicht mehr nur Projekte vor, sondern auch deine eigenen Kanban-Spalten. Waehlst du eine Spalte, landet die Aufgabe direkt dort. Spalten sind in der Liste mit "Spalte" gekennzeichnet.
Login merkt sich deine letzte Methode
Auf der Anmeldeseite zeigt ein kleines "Zuletzt genutzt"-Abzeichen, womit du dich beim letzten Mal eingeloggt hast, ob per E-Mail, Apple, Google oder Facebook. So findest du deinen gewohnten Weg schneller.
Projekte direkt in Aufgaben verlinken
Tippe in einer Aufgabe @ und den Projektnamen, um sie sofort dem richtigen Projekt zuzuordnen. Die Aufgabe landet automatisch in der passenden Projekt-Spalte.
@projekt im Aufgaben-Titel zeigt eine Live-Vorschlagsliste
Auswahl per Pfeiltasten, Enter oder Klick, der @-Name wird farbig hervorgehoben
Funktioniert im Kanban-Board und im Dialog "Neue Aufgabe"
Verbesserungen an Rechnungen
Dein eigener Rechnungstitel wird jetzt genau so angezeigt, wie du ihn eingibst, ohne dass automatisch "Nr. X" angehaengt wird. Die Rechnungsnummer steht weiterhin im Kopfbereich der Rechnung.
Dein Schlusswort aus den Einstellungen erscheint wieder zuverlaessig auf finalisierten Rechnungen.
Entsperrst du eine finalisierte Rechnung und finalisierst sie erneut, behaelt sie ihre bisherige Rechnungsnummer. So entstehen keine Luecken im Nummernkreis.
Bessere Barrierefreiheit in Listen
In Rechnungs-, Kunden-, Zeiteintrags- und Ausgaben-Listen sagen Screenreader jetzt klar, zu welchem Eintrag jeder Bearbeiten- oder Loeschen-Button gehoert. Tabellenzeilen in der Rechnungs-Uebersicht und im Eingangs-Postfach kannst du jetzt auch per Tastatur (Enter/Leertaste) oeffnen.
Steuer-PDFs mit korrekten Umlauten
UStVA, EUeR und Steuerberater-Notiz-PDFs nutzen jetzt durchgaengig korrekte Umlaute (Ue → UE, ae → AE etc.) und sind vollstaendig uebersetzbar.
Admin Mobile-Menue funktioniert wieder
Das Hamburger-Menue im Admin-Bereich liess sich auf Mobile-Geraeten nicht oeffnen. Jetzt funktioniert es und wird korrekt vom Screenreader angesagt.
Offline-Seite jetzt mehrsprachig
Wenn keine Verbindung besteht, erscheint die Offline-Seite jetzt automatisch auf Deutsch oder Englisch je nach Browser-Sprache.
Performance-Verbesserungen
Sidebar und Modul-Navigation laden schneller (Cache fuer "hast du Rechnungen/Transaktionen")
Rechnungs-Pipeline-Kanban macht weniger Datenbank-Anfragen pro Karte
Projekt loeschen schliesst jetzt das Modal
Wenn du ein Projekt aus dem geoeffneten Projekt-Modal loeschst, schliesst sich das Modal automatisch und du bekommst die Bestaetigung als Toast.
Stabilere Flüsse, sichererer Passwort-Reset
Mehrere Stellen, die in seltenen Fällen zu Fehlern führten, sind jetzt robust:
Beleg-Upload in den Steuer-Belegen funktioniert wieder zuverlässig.
Rechnung freigeben zeigt jetzt eine klare Fehlermeldung statt eines Serverfehlers, wenn z.B. die Kundenadresse unvollständig ist.
Rechnungsnummern werden auch dann sauber generiert, wenn Format oder Präfix in den Einstellungen leer geblieben sind.
Onboarding-Zeiteintrag ohne Beschreibung funktioniert jetzt korrekt.
Passwort vergessen? Der Reset-Flow verrät jetzt nicht mehr, ob eine E-Mail-Adresse bei uns registriert ist. Du bekommst immer dieselbe Bestätigung. Falls die Adresse existiert, wird ein Link geschickt.
Barrierefreiheit (Steuer-Belege & Transaktionen): Alle Aktions-Buttons in der Belegliste und Transaktionsansicht haben jetzt kontextspezifische Labels für Bildschirmleseprogramme. Tabellenzeilen lassen sich auch per Tastatur navigieren (Enter + Leertaste).
Datumspflege in Rechnungen und Angeboten
Fälligkeitsdatum und Leistungszeitraum werden jetzt sofort beim Verlassen des Felds validiert.
Das Fälligkeitsdatum kann nicht mehr vor dem Rechnungsdatum liegen
Leistungszeitraum "bis" kann nicht mehr vor "von" liegen
Der Datumsauswähler lässt ungültige Daten gar nicht erst zu
Rechnungsvorschau im Modal
Die Rechnung lässt sich jetzt direkt im Modal vollständig lesen, ohne auf eine separate Seite weitergeleitet zu werden.
Rechnungsvorschau zeigt das komplette Dokument mit Scrollmöglichkeit
"Rechnung prüfen" nach dem Abrechnen öffnet die Rechnung direkt im Modal
Klick auf den dunklen Hintergrund schließt das Modal
Aufgaben-Board
Aufgaben erscheinen nach Updates wieder zuverlässig in allen Spalten.
Aufgaben-Kanban: Verbesserungen
Badge in der Navigation zeigt an, wenn Projekt-Spalten ausgeblendet sind, und scrollt direkt zur Wiederherstellungs-Ansicht
Aufgaben-Kanban: Projekt-Spalten wie manuelle Spalten
Projekt-Spalten im Kanban sehen jetzt genauso aus wie manuell angelegte Spalten und bieten dieselben Aktionen.
Projekt-Spalten lassen sich per Drag & Drop in der Reihenfolge verschieben — auch gemischt mit manuellen Spalten
Checkmark-Button leert erledigte Aufgaben eines Projekts
Trash-Button blendet die Spalte aus (das Projekt bleibt aktiv)
Ausgeblendete Spalten lassen sich am Ende des Boards wieder einblenden
Rechnungen: Projekt-Auswahl beim Erstellen
Beim Erstellen einer neuen Rechnung (Wizard und Modal) kann direkt ein Projekt gewählt werden — der Picker erscheint nach der Kunden-Auswahl, wenn der Kunde aktive Projekte hat.
Kunden: Zusammenführen
Kunden lassen sich jetzt wieder direkt zusammenführen. In der Kunden-Ansicht Checkboxen auswählen — "Zusammenführen" erscheint unten.
Projekt-Fixes
Beim Erstellen einer Rechnung werden im Projekt-Picker nur noch aktive Projekte angezeigt
Ähnliche Projekte übernehmen: der "Werte übernehmen"-Button zeigt jetzt visuell an, welches Projekt du übernommen hast
Rechnungen & Steuer — UI-Verbesserungen
Kleinere visuelle Verbesserungen in den Rechnungs- und Steuer-Modulen.
Modal-Animationen laufen jetzt flüssiger durch verbesserte Timing-Abstimmung
Buttons und Eingabefelder sind jetzt einheitlich in der Höhe — kein visuelles Zittern mehr in Formularen
Fortschrittsbalken im Steuer-Modul zeigt jetzt Beschriftung und Prozentwert sauber nebeneinander
Reverse Charge Feld in der Rechnung hat jetzt eine sichtbare Beschriftung
Aufgaben-Kanban: Projekt-Spalten wie manuelle Spalten
Projekt-Spalten im Kanban sehen jetzt genauso aus wie manuell angelegte Spalten und bieten dieselben Aktionen.
Projekt-Spalten lassen sich per Drag & Drop in der Reihenfolge verschieben — auch gemischt mit manuellen Spalten
Checkmark-Button leert erledigte Aufgaben eines Projekts
Trash-Button blendet die Spalte aus (das Projekt bleibt aktiv)
Ausgeblendete Spalten lassen sich am Ende des Boards wieder einblenden
Projekt-Fixes
Beim Erstellen einer Rechnung werden im Projekt-Picker nur noch aktive Projekte angezeigt
Ähnliche Projekte übernehmen: der "Werte übernehmen"-Button zeigt jetzt visuell an, welches Projekt du übernommen hast
Rechnungen & Steuer — UI-Verbesserungen
Kleinere visuelle Verbesserungen in den Rechnungs- und Steuer-Modulen.
Modal-Animationen laufen jetzt flüssiger durch verbesserte Timing-Abstimmung
Buttons und Eingabefelder sind jetzt einheitlich in der Höhe — kein visuelles Zittern mehr in Formularen
Fortschrittsbalken im Steuer-Modul zeigt jetzt Beschriftung und Prozentwert sauber nebeneinander
Reverse Charge Feld in der Rechnung hat jetzt eine sichtbare Beschriftung
Projekt-Fixes
Beim Erstellen einer Rechnung werden im Projekt-Picker nur noch aktive Projekte angezeigt
Ähnliche Projekte übernehmen: der "Werte übernehmen"-Button zeigt jetzt visuell an, welches Projekt du übernommen hast
Rechnungen & Steuer — UI-Verbesserungen
Kleinere visuelle Verbesserungen in den Rechnungs- und Steuer-Modulen.
Modal-Animationen laufen jetzt flüssiger durch verbesserte Timing-Abstimmung
Buttons und Eingabefelder sind jetzt einheitlich in der Höhe — kein visuelles Zittern mehr in Formularen
Fortschrittsbalken im Steuer-Modul zeigt jetzt Beschriftung und Prozentwert sauber nebeneinander
Reverse Charge Feld in der Rechnung hat jetzt eine sichtbare Beschriftung
Projekt beim Erstellen einer Rechnung zuweisen
Beim Erstellen oder Bearbeiten einer Rechnung kannst du nach der Kundenauswahl direkt ein Projekt zuordnen. Das Dropdown zeigt alle Projekte des gewählten Kunden. Das Feld ist optional.
Ähnliche Projekte beim Erstellen vorschlagen
Beim Anlegen eines neuen Projekts zeigt die App jetzt passende frühere Projekte mit ähnlichem Namen an, inklusive Stundensatz und abgerechnetem Betrag. Mit einem Klick auf "Werte übernehmen" werden Abrechnungsart und Preise direkt ins Formular übertragen.
Daten automatisch aktualisieren bei Tab-Wechsel
Nach längerer Inaktivität werden alle Ansichten beim Zurückwechseln zum Tab automatisch aktualisiert, damit du immer mit aktuellen Daten arbeitest.
Zahlungserinnerungen nur noch manuell
Mahnungen an Kunden gehen jetzt ausschließlich auf Knopfdruck raus. Kein automatischer Versand mehr durch das System.
Im Rechnungs-Detail per Klick auf "Zahlungserinnerung" auslösen
Du entscheidest, wann und ob eine Erinnerung verschickt wird
Historische Rechnungen aus GrandTotal importieren
Du kannst jetzt deine alten Rechnungen, Angebote und Kunden aus GrandTotal 7 in zeit übernehmen. Der Import läuft über einen CSV-Export aus GT7 und ordnet jede Rechnung direkt dem richtigen Status (bezahlt, teilbezahlt, offen) zu. Die Historie taucht danach ganz normal im Dashboard, in der Kundenübersicht und in deinen DATEV-Exports auf, ohne Sonderstatus.
Rechnungen und Angebote landen im normalen Kanban-Board
Abgelaufene Angebote wandern automatisch ins Archiv (sichtbar über den Archiv-Schalter)
Dashboard mit Jahresumsatz über deine gesamte Historie
Der Jahresumsatz-Card auf dem Dashboard summiert jetzt auch deine abgeschlossenen Rechnungen aus allen Vorjahren. Das Jahres-Dropdown kennt automatisch alle Jahre, in denen du Rechnungen gestellt hast, und startet beim letzten Jahr mit Rechnungen statt immer im aktuellen Kalenderjahr.
Kunden-Umsatz zählt jetzt auch Rechnungen, die nicht aus einem Projekt kommen
"Angeboten" und "Noch offen" fassen Projekte und Rechnungen/Angebote des gewählten Jahres zusammen
Rechnungen in Kundenfarbe
Rechnungen und Angebote zeigen beim Öffnen jetzt den Backdrop in der Farbe des jeweiligen Kunden, analog zu Projekten und Tasks. Die Kundenfarbe ist deterministisch pro Kundenname, so bleibt alles eines Kunden optisch beisammen.
Backdrop beim Öffnen einer Rechnung oder eines Angebots in Kundenfarbe
Funktioniert in der Pipeline (Kanban), in der Angebotsliste und auf der Kundenseite
Rechnungs-Einstellungen: neuer Look, Autosave
Die Einstellungsseite der Rechnungs-App sieht jetzt aus wie die Steuern-Einstellungen: klarer Kopf, übersichtliche Karten pro Bereich und ein kleiner Status oben rechts, der zeigt ob gespeichert wird.
Kein Speichern-Button mehr, Änderungen landen direkt in der Datenbank
Jeder Bereich hat jetzt eine eigene Karte mit Titel und kurzer Beschreibung
Live-Anzeige „Gespeichert" bzw. „Speichern …" beim Tippen
Neu: E-Rechnungen empfangen
Unter "Rechnungen -> Eingang" kannst du jetzt eingehende Rechnungen zentral annehmen, prüfen und verbuchen. Die gesetzliche Empfangspflicht für E-Rechnungen seit 1.1.2025 ist damit in Zeit erfüllt.
Rechnungen per Drag-and-Drop oder Datei-Picker hochladen. Mail-In (eigene Adresse pro Account) kommt in einer späteren Version.
ZUGFeRD-PDFs und XRechnung-XML werden automatisch gelesen, alle Felder landen vorbefüllt in der Maske. Nicht-strukturierte PDFs und Scans laufen durch OCR.
Pro Eintrag siehst du feldweise, woher ein Wert kommt (E-Rechnung, OCR oder manuell).
Per Klick entscheiden: "Verbuchen" legt eine Buchung im Steuer-Modul an (wenn du es aktiviert hast), oder "An Steuerberater weitergeben" archiviert GoBD-konform.
Dubletten (gleicher Anhang, erneut hochgeladen) werden automatisch erkannt und nicht doppelt erfasst.
Steuer-Modul: zwei Fehler behoben
Der Klick auf "Anlagevermögen" führte zu einem Server-Fehler und die Seite ließ sich nicht öffnen. Das ist behoben, die AfA-Übersicht lädt wieder normal.
In den Steuer-Einstellungen wurden Eingaben (Telefon-Anteil, Home-Office-Tage, GewSt-Hebesatz, letzter ESt-Bescheid, Verlustvortrag, DATEV-Nummern, Sonderausgaben) beim Tippen nicht mehr gespeichert. Die automatische Speicherung beim Tippen funktioniert jetzt wieder wie vorgesehen.
Rechnungen bleiben auch nach Kundenlöschung erhalten
Bisher hat das Löschen eines Kunden auch alle dazugehörigen Rechnungen mitgelöscht. Das war nicht GoBD-konform: Rechnungen müssen zehn Jahre aufbewahrt werden, unabhängig davon, ob der Kunde noch existiert.
Ab jetzt funktioniert das so:
Hat der Kunde noch keine finalisierten Rechnungen, wird er ganz normal gelöscht.
Hat der Kunde bereits finalisierte Rechnungen, wird er stattdessen anonymisiert: Name, Adresse, E-Mail und Steuer-IDs werden geleert, der Datensatz bleibt als "[anonymisiert]" bestehen. Die Rechnungen selbst zeigen weiterhin die Empfängerdaten aus dem Zeitpunkt der Finalisierung an (PDF, XRechnung, DATEV-Export), weil diese als unveränderliche Momentaufnahme gespeichert sind.
Auch versendete Rechnungs-E-Mails werden bei der Anonymisierung pseudonymisiert, sodass keine personenbezogenen Kontaktdaten zurückbleiben.
Damit entspricht das Tool § 147 AO (Aufbewahrungspflicht) und Art. 17 Abs. 3 lit. b DSGVO (Einschränkung des Löschrechts bei gesetzlicher Aufbewahrungspflicht) zugleich.
Rechnungs-PDFs lassen sich jederzeit neu erzeugen
Falls eine Rechnungs-PDF aus dem Dateisystem verschwinden sollte (Backup-Recovery, Servermigration), kann sie jetzt aus den eingefrorenen Rechnungsdaten rekonstruiert werden, inklusive identischer PDF- und XRechnung-Inhalte. Früher hätte der Verlust der Datei bedeutet, dass das PDF endgültig weg ist.
Schlussrechnungen weisen die Umsatzsteuer je Anzahlung aus
Bisher hat die Schlussrechnung (Endabrechnung nach Anzahlungen) die geleisteten Abschläge nur als Brutto-Summe pro Zeile angezeigt. Das war zwar richtig gerechnet, aber nicht vollständig: § 14 Abs. 5 UStG verlangt, dass bei jeder vereinnahmten Anzahlung das Netto-Entgelt und die darauf entfallende Umsatzsteuer getrennt ausgewiesen werden (siehe UStAE 14.8). Sonst verliert der Empfänger einen Teil seines Vorsteuerabzugs.
Ab jetzt zeigt die Schlussrechnung pro Anzahlung eine separate Zeile mit Rechnungsnummer, Datum, Steuersatz, Netto, Umsatzsteuer und Brutto. Am Ende der Anzahlungstabelle wird die Summe der bereits gezahlten Umsatzsteuer separat aufgelistet.
Die beigefügte E-Rechnung (XRechnung / ZUGFeRD) enthält jetzt außerdem die formale Referenz zu jeder einzelnen Anzahlungsrechnung (Feld BT-25/26) und die Gesamtsumme der Vorauszahlungen (BT-113), sodass Buchhaltungssoftware auf Empfängerseite die Zahlungen automatisch zuordnen kann.
Korrekte Reverse-Charge-Vermerke für EU- und Drittland-Kunden
Bisher stand auf jeder Rechnung mit Steuerschuldumkehr der deutsche §13b-UStG-Vermerk, unabhängig davon, ob der Kunde in Deutschland, im EU-Ausland oder in einem Drittland saß. Das war inhaltlich falsch und konnte bei EU-Kunden den Vorsteuerabzug gefährden, bei US-Kunden war es schlicht peinlich.
Das Feld "Reverse Charge" ist jetzt ein Auswahlmenü mit vier Optionen:
Wenn du einen Kunden auswählst, schlägt Zeit den passenden Typ automatisch vor: EU-USt-ID und EU-Land ergibt "EU-B2B", Drittland wird erkannt. Der PDF-Vermerk, der ZUGFeRD-Kategorie-Code (AE für §13b, K für EU-B2B, G für Drittland) und der DATEV-Export folgen der Auswahl.
Bestehende Rechnungen behalten ihren aktuellen Vermerk; auf neu erstellten Drafts wirkt die Logik ab sofort.
Schutz vor doppelter Rechnungsnummer bei schnellem Klick
Bei sehr schnellem Doppelklick auf "Freigeben" oder parallelen Vorgängen (zum Beispiel Zahlungs-Webhook und manuelle Freigabe gleichzeitig) konnten theoretisch zwei Rechnungsnummern für dieselbe Rechnung vergeben werden, was eine GoBD-Beanstandung bei der Betriebsprüfung ausgelöst hätte. Das ist jetzt auf Datenbank-Ebene abgesichert (SELECT FOR UPDATE), zusätzlich wird der Freigabe-Button während der Verarbeitung gesperrt.
Kleinunternehmer: keine versehentliche Umsatzsteuer mehr auf Rechnungen
Wenn du als Kleinunternehmer nach § 19 UStG abrechnest, wird das Steuersatz-Feld auf Rechnungen, Angeboten und Serien-Rechnungen jetzt komplett ausgeblendet. Neue Positionen werden automatisch mit 0 % angelegt.
Zusätzlich blockiert die Rechnungsfreigabe jetzt, falls trotzdem noch Positionen mit einem Steuersatz größer 0 % in der Rechnung stehen (etwa aus einem alten Entwurf vor dem Wechsel zur Kleinunternehmerregelung). So kann es nicht mehr passieren, dass du versehentlich Umsatzsteuer ausweist und dadurch nach § 14c UStG zur Abführung verpflichtet wirst.
Aufbewahrungsfrist: Kundendaten werden nach 10 Jahren automatisch anonymisiert
Nach § 147 AO müssen Rechnungen zehn volle Kalenderjahre aufbewahrt werden, länger aber nicht. Bisher blieben Kundennamen und Adressen unbegrenzt gespeichert, selbst wenn alle zugehörigen Rechnungen längst aus der Aufbewahrungsfrist waren. Das kollidierte mit Art. 5 Abs. 1 lit. e DSGVO (Speicherbegrenzung).
Ab jetzt erhält jede finalisierte Rechnung automatisch ein Aufbewahrungsdatum (Rechnungsjahr + 10 Jahre zum Jahresende). Ein monatlicher Job prüft, welche Kunden nur noch Rechnungen außerhalb dieser Frist haben und anonymisiert deren Stammdaten (§ 147 AO ist hier lex specialis zu Art. 17 Abs. 1 DSGVO). Die Rechnungen selbst bleiben erhalten, damit die Rechnungsnummer lückenlos bleibt. Storno-Ketten werden respektiert: Original und Stornorechnung werden immer gemeinsam betrachtet.
Währungswahl entfernt, bis Mehrwährung vollständig gebaut ist
Die Auswahlmöglichkeit zwischen EUR, USD und CHF in Rechnungs-, Angebots- und Serienformular war nur optisch da: die eigentliche Wechselkurs-Berechnung, der zwingende EUR-Ausweis der Umsatzsteuer nach § 14 Abs. 4 Nr. 6 UStG und die ZUGFeRD-Fremdwährungsdarstellung fehlten. Eine in USD oder CHF ausgestellte Rechnung wäre formal mangelhaft gewesen.
Das Auswahlfeld ist deshalb vorerst ausgeblendet. Alle neuen Rechnungen werden automatisch in EUR angelegt. Mehrwährung kommt zurück, sobald die komplette Kette (EZB-Kurs, EUR-Umrechnung, ZUGFeRD) korrekt implementiert ist.
Skonto wird bei Zahlungseingang automatisch erkannt
Wenn auf einer Rechnung Skonto konfiguriert ist (z. B. "2 % bei Zahlung innerhalb 10 Tagen") und der Kunde innerhalb der Frist den reduzierten Betrag zahlt, wird die Rechnung ab jetzt automatisch als vollständig bezahlt markiert, nicht mehr nur als teilbezahlt. Zahlt der Kunde den reduzierten Betrag nach Ablauf der Skonto-Frist, bleibt es wie bisher eine Teilzahlung, und der Rest ist offen.
E-Rechnung automatisch an B2B-Kunden versenden (optional)
In den Firmeneinstellungen gibt es jetzt eine neue Option "E-Rechnung automatisch mit versenden". Wenn du sie aktivierst, hängt Zeit bei jeder Rechnung an einen Kunden mit USt-ID (also B2B) die XRechnung (XML) automatisch an die Rechnungsmail an, zusätzlich zum bekannten PDF. An Privatkunden und an Geschäftskunden ohne USt-ID wird weiterhin nur das PDF verschickt.
So kannst du dich freiwillig auf die §14-UStG-Versandpflicht vorbereiten, die ab 2027 (800k-Euro-Schwelle) und 2028 (alle B2B) kommt. Kleinunternehmer können das Feature aus, die Pflicht gilt für sie nicht.
DSGVO-Auskunft per Knopfdruck und Papierkorb für Rechnungsentwürfe
Zwei kleine, aber nützliche Werkzeuge für den Alltag:
Kundendaten-Export (Art. 15 DSGVO): Auf jeder Kunden-Detailseite gibt es jetzt einen Button "Daten exportieren". Er liefert ein ZIP mit allen Stammdaten, Projekten, Rechnungen, Zahlungen und versendeten E-Mails als JSON plus allen zugehörigen Rechnungs-PDFs. Damit kannst du DSGVO-Auskunftsanfragen innerhalb der Monatsfrist ohne manuelle Datenbankarbeit bedienen.
Papierkorb für Rechnungen: Gelöschte Rechnungsentwürfe sind nicht mehr sofort weg. Unter /rechnungen/papierkorb kannst du sie wiederherstellen oder endgültig löschen. Finalisierte Rechnungen werden weiterhin GoBD-konform geschützt (nicht löschbar).
Angebote: gleiche Schutzmaßnahmen wie Rechnungen
Beim Finalisieren von Angeboten greifen jetzt dieselben Absicherungen wie bei Rechnungen: Ein schneller Doppelklick kann keine doppelte Angebotsnummer mehr verursachen (SELECT FOR UPDATE), und Angebote eines Kleinunternehmers werden schon beim Freigeben geblockt, wenn Positionen versehentlich einen Steuersatz tragen.
Mahnstufen statt Einzelerinnerung
Der nächtliche Mahn-Lauf arbeitet jetzt in drei Stufen, entsprechend deutscher Praxis:
Stufe 1 (10 Tage nach Fälligkeit): höfliche Zahlungserinnerung, keine Gebühr.
Stufe 2 (20 Tage): 1. Mahnung mit optionaler Mahngebühr.
Stufe 3 (30 Tage): 2. Mahnung mit erhöhter Gebühr und Hinweis auf rechtliche Schritte.
Jede Stufe wird nur einmal pro Rechnung versendet. Die Gebühren pro Stufe hinterlegst du in den Einstellungen (reminder_fee_l2, reminder_fee_l3). Textvorlagen liegen pro Stufe getrennt vor und verwenden Platzhalter wie {number}, {total}, {due_date}, {fee}.
Die Intervalle [10, 20, 30] sind Standard und lassen sich später pro Firma anpassen.
Rechnungen bleiben auch nach Kundenlöschung erhalten
Bisher hat das Löschen eines Kunden auch alle dazugehörigen Rechnungen mitgelöscht. Das war nicht GoBD-konform: Rechnungen müssen zehn Jahre aufbewahrt werden, unabhängig davon, ob der Kunde noch existiert.
Ab jetzt funktioniert das so:
Hat der Kunde noch keine finalisierten Rechnungen, wird er ganz normal gelöscht.
Hat der Kunde bereits finalisierte Rechnungen, wird er stattdessen anonymisiert: Name, Adresse, E-Mail und Steuer-IDs werden geleert, der Datensatz bleibt als "[anonymisiert]" bestehen. Die Rechnungen selbst zeigen weiterhin die Empfängerdaten aus dem Zeitpunkt der Finalisierung an (PDF, XRechnung, DATEV-Export), weil diese als unveränderliche Momentaufnahme gespeichert sind.
Auch versendete Rechnungs-E-Mails werden bei der Anonymisierung pseudonymisiert, sodass keine personenbezogenen Kontaktdaten zurückbleiben.
Damit entspricht das Tool § 147 AO (Aufbewahrungspflicht) und Art. 17 Abs. 3 lit. b DSGVO (Einschränkung des Löschrechts bei gesetzlicher Aufbewahrungspflicht) zugleich.
Rechnungs-PDFs lassen sich jederzeit neu erzeugen
Falls eine Rechnungs-PDF aus dem Dateisystem verschwinden sollte (Backup-Recovery, Servermigration), kann sie jetzt aus den eingefrorenen Rechnungsdaten rekonstruiert werden, inklusive identischer PDF- und XRechnung-Inhalte. Früher hätte der Verlust der Datei bedeutet, dass das PDF endgültig weg ist.
Korrekte Reverse-Charge-Vermerke für EU- und Drittland-Kunden
Bisher stand auf jeder Rechnung mit Steuerschuldumkehr der deutsche §13b-UStG-Vermerk, unabhängig davon, ob der Kunde in Deutschland, im EU-Ausland oder in einem Drittland saß. Das war inhaltlich falsch und konnte bei EU-Kunden den Vorsteuerabzug gefährden, bei US-Kunden war es schlicht peinlich.
Das Feld "Reverse Charge" ist jetzt ein Auswahlmenü mit vier Optionen:
Wenn du einen Kunden auswählst, schlägt Zeit den passenden Typ automatisch vor: EU-USt-ID und EU-Land ergibt "EU-B2B", Drittland wird erkannt. Der PDF-Vermerk, der ZUGFeRD-Kategorie-Code (AE für §13b, K für EU-B2B, G für Drittland) und der DATEV-Export folgen der Auswahl.
Bestehende Rechnungen behalten ihren aktuellen Vermerk; auf neu erstellten Drafts wirkt die Logik ab sofort.
Schutz vor doppelter Rechnungsnummer bei schnellem Klick
Bei sehr schnellem Doppelklick auf "Freigeben" oder parallelen Vorgängen (zum Beispiel Zahlungs-Webhook und manuelle Freigabe gleichzeitig) konnten theoretisch zwei Rechnungsnummern für dieselbe Rechnung vergeben werden, was eine GoBD-Beanstandung bei der Betriebsprüfung ausgelöst hätte. Das ist jetzt auf Datenbank-Ebene abgesichert (SELECT FOR UPDATE), zusätzlich wird der Freigabe-Button während der Verarbeitung gesperrt.
Kleinunternehmer: keine versehentliche Umsatzsteuer mehr auf Rechnungen
Wenn du als Kleinunternehmer nach § 19 UStG abrechnest, wird das Steuersatz-Feld auf Rechnungen, Angeboten und Serien-Rechnungen jetzt komplett ausgeblendet. Neue Positionen werden automatisch mit 0 % angelegt.
Zusätzlich blockiert die Rechnungsfreigabe jetzt, falls trotzdem noch Positionen mit einem Steuersatz größer 0 % in der Rechnung stehen (etwa aus einem alten Entwurf vor dem Wechsel zur Kleinunternehmerregelung). So kann es nicht mehr passieren, dass du versehentlich Umsatzsteuer ausweist und dadurch nach § 14c UStG zur Abführung verpflichtet wirst.
Rechnungen bleiben auch nach Kundenlöschung erhalten
Bisher hat das Löschen eines Kunden auch alle dazugehörigen Rechnungen mitgelöscht. Das war nicht GoBD-konform: Rechnungen müssen zehn Jahre aufbewahrt werden, unabhängig davon, ob der Kunde noch existiert.
Ab jetzt funktioniert das so:
Hat der Kunde noch keine finalisierten Rechnungen, wird er ganz normal gelöscht.
Hat der Kunde bereits finalisierte Rechnungen, wird er stattdessen anonymisiert: Name, Adresse, E-Mail und Steuer-IDs werden geleert, der Datensatz bleibt als "[anonymisiert]" bestehen. Die Rechnungen selbst zeigen weiterhin die Empfängerdaten aus dem Zeitpunkt der Finalisierung an (PDF, XRechnung, DATEV-Export), weil diese als unveränderliche Momentaufnahme gespeichert sind.
Auch versendete Rechnungs-E-Mails werden bei der Anonymisierung pseudonymisiert, sodass keine personenbezogenen Kontaktdaten zurückbleiben.
Damit entspricht das Tool § 147 AO (Aufbewahrungspflicht) und Art. 17 Abs. 3 lit. b DSGVO (Einschränkung des Löschrechts bei gesetzlicher Aufbewahrungspflicht) zugleich.
Rechnungs-PDFs lassen sich jederzeit neu erzeugen
Falls eine Rechnungs-PDF aus dem Dateisystem verschwinden sollte (Backup-Recovery, Servermigration), kann sie jetzt aus den eingefrorenen Rechnungsdaten rekonstruiert werden, inklusive identischer PDF- und XRechnung-Inhalte. Früher hätte der Verlust der Datei bedeutet, dass das PDF endgültig weg ist.
Schutz vor doppelter Rechnungsnummer bei schnellem Klick
Bei sehr schnellem Doppelklick auf "Freigeben" oder parallelen Vorgängen (zum Beispiel Zahlungs-Webhook und manuelle Freigabe gleichzeitig) konnten theoretisch zwei Rechnungsnummern für dieselbe Rechnung vergeben werden, was eine GoBD-Beanstandung bei der Betriebsprüfung ausgelöst hätte. Das ist jetzt auf Datenbank-Ebene abgesichert (SELECT FOR UPDATE), zusätzlich wird der Freigabe-Button während der Verarbeitung gesperrt.
Kleinunternehmer: keine versehentliche Umsatzsteuer mehr auf Rechnungen
Wenn du als Kleinunternehmer nach § 19 UStG abrechnest, wird das Steuersatz-Feld auf Rechnungen, Angeboten und Serien-Rechnungen jetzt komplett ausgeblendet. Neue Positionen werden automatisch mit 0 % angelegt.
Zusätzlich blockiert die Rechnungsfreigabe jetzt, falls trotzdem noch Positionen mit einem Steuersatz größer 0 % in der Rechnung stehen (etwa aus einem alten Entwurf vor dem Wechsel zur Kleinunternehmerregelung). So kann es nicht mehr passieren, dass du versehentlich Umsatzsteuer ausweist und dadurch nach § 14c UStG zur Abführung verpflichtet wirst.
Rechnungen bleiben auch nach Kundenlöschung erhalten
Bisher hat das Löschen eines Kunden auch alle dazugehörigen Rechnungen mitgelöscht. Das war nicht GoBD-konform: Rechnungen müssen zehn Jahre aufbewahrt werden, unabhängig davon, ob der Kunde noch existiert.
Ab jetzt funktioniert das so:
Hat der Kunde noch keine finalisierten Rechnungen, wird er ganz normal gelöscht.
Hat der Kunde bereits finalisierte Rechnungen, wird er stattdessen anonymisiert: Name, Adresse, E-Mail und Steuer-IDs werden geleert, der Datensatz bleibt als "[anonymisiert]" bestehen. Die Rechnungen selbst zeigen weiterhin die Empfängerdaten aus dem Zeitpunkt der Finalisierung an (PDF, XRechnung, DATEV-Export), weil diese als unveränderliche Momentaufnahme gespeichert sind.
Auch versendete Rechnungs-E-Mails werden bei der Anonymisierung pseudonymisiert, sodass keine personenbezogenen Kontaktdaten zurückbleiben.
Damit entspricht das Tool § 147 AO (Aufbewahrungspflicht) und Art. 17 Abs. 3 lit. b DSGVO (Einschränkung des Löschrechts bei gesetzlicher Aufbewahrungspflicht) zugleich.
Rechnungs-PDFs lassen sich jederzeit neu erzeugen
Falls eine Rechnungs-PDF aus dem Dateisystem verschwinden sollte (Backup-Recovery, Servermigration), kann sie jetzt aus den eingefrorenen Rechnungsdaten rekonstruiert werden, inklusive identischer PDF- und XRechnung-Inhalte. Früher hätte der Verlust der Datei bedeutet, dass das PDF endgültig weg ist.
Kleinunternehmer: keine versehentliche Umsatzsteuer mehr auf Rechnungen
Wenn du als Kleinunternehmer nach § 19 UStG abrechnest, wird das Steuersatz-Feld auf Rechnungen, Angeboten und Serien-Rechnungen jetzt komplett ausgeblendet. Neue Positionen werden automatisch mit 0 % angelegt.
Zusätzlich blockiert die Rechnungsfreigabe jetzt, falls trotzdem noch Positionen mit einem Steuersatz größer 0 % in der Rechnung stehen (etwa aus einem alten Entwurf vor dem Wechsel zur Kleinunternehmerregelung). So kann es nicht mehr passieren, dass du versehentlich Umsatzsteuer ausweist und dadurch nach § 14c UStG zur Abführung verpflichtet wirst.
Steuer-Cockpit auf dem Dashboard
Das Steuer-Dashboard zeigt jetzt oben eine Status-Karte für den aktuellen Monat: wie viele Transaktionen importiert sind, wie viele noch kategorisiert werden müssen, wie viele Belege zugeordnet und wie viele noch offen sind. Plus die nächste fällige Frist direkt im Blick.
Bulk-Aktionen für Transaktionen
Mehrere Transaktionen auf einmal auswählen und mit einem Klick als "nicht betrieblich" markieren (oder wieder zurück). Praktisch für regelmäßige private Abbuchungen. Das alte Label "Privat" heißt jetzt überall "Nicht betrieblich".
Kleinunternehmer-Modus
Neue Einstellung unter Steuern > Einstellungen für §19-UStG-Kleinunternehmer. Wenn aktiviert, blendet Zeit die USt-Kennzahlen aus und meldet keine USt-VA-Fristen.
Fälligkeiten nach Vorjahresumsatz
Zeit ermittelt den richtigen Voranmeldungszeitraum jetzt automatisch aus deiner Vorjahres-USt-Zahllast: unter 2.000 EUR jährlich, 2.000-9.000 EUR quartalsweise, über 9.000 EUR monatlich. Falls du die Dauerfristverlängerung beim Finanzamt beantragt hast, verschiebt Zeit deine Fristen automatisch um einen Monat.
Regeln können jetzt privat markieren
Kategorisierungs-Regeln haben eine neue Option "Als nicht betrieblich markieren". Damit lassen sich wiederkehrende private Abbuchungen (Netflix, privates Streaming, Spotify) automatisch aus der EÜR ausschließen.
Qualitätsprüfung vor StB-Paket
Bevor du das Steuerberater-Paket herunterlädst, prüft Zeit den Zeitraum auf offene Punkte: nicht kategorisierte Buchungen, unbestätigte Kategorien, Ausgaben über 250 EUR ohne Beleg, fehlende SKR03-Konten, Bewirtungen ohne Anlass oder Teilnehmer, Geschenke über der 50-EUR-Freigrenze. Der Download ist gesperrt bis die Fehler behoben sind, jeder Punkt hat einen direkten Link zur Behebung.
Steuerberater-Notiz im Paket
Das ZIP-Paket enthält jetzt ein PDF-Deckblatt mit allen wichtigen Zahlen auf einen Blick: Berichtszeitraum, Anzahl Transaktionen, Belege, Ausgaben über 250 EUR mit/ohne Beleg. Damit kann der Steuerberater ohne Rückfragen weiterarbeiten.
Sonderbehandlung für Bewirtung, Geschenke und mehr
Im Transaktions-Detail gibt es einen neuen Bereich "Sonderbehandlung". Damit lassen sich Bewirtungen (mit Anlass und Teilnehmern), Geschenke (mit Empfänger), Dienstreisen, Telefon/Internet und Anschaffungen korrekt markieren. Die vollständige steuerliche Verarbeitung (Verpflegungspauschale, AfA) folgt in den nächsten Releases.
Bewirtung 70/30-Split in der EÜR
Bewirtungen sind nach §4 Abs. 5 Nr. 2 EStG nur zu 70% als Betriebsausgabe abzugsfähig. Zeit rechnet das jetzt automatisch: Wenn du eine Transaktion als "Bewirtung" markierst, erscheinen in der Kategorie-Aufschlüsselung zwei Positionen — 70% auf Konto 4650 (abziehbar) und 30% auf Konto 4654 (nicht abziehbar). Nur die 70% zählen zum Gewinn, die Vorsteuer (19%) bleibt voll abzugsfähig.
Telefon/Internet mit Mischanteil
Wenn du deinen Telefon-/Internet-Anschluss sowohl privat als auch geschäftlich nutzt, kannst du in den Steuer-Einstellungen einen betrieblichen Anteil hinterlegen (Standard 80%). Markierst du eine Rechnung als "Telefon/Internet", zieht Zeit automatisch nur den geschäftlichen Teil als Betriebsausgabe und Vorsteuer ab. Der Rest gilt als Privatentnahme und bleibt außerhalb der EÜR.
Home-Office-Pauschale
Unter Steuern > Einstellungen kannst du die Anzahl deiner Home-Office-Tage pro Jahr hinterlegen. Zeit berechnet daraus automatisch die Pauschale (6 € pro Tag, maximal 210 Tage / 1.260 €) und trägt sie als Betriebsausgabe in der EÜR ein. Keine einzelnen Transaktionen nötig.
Verpflegungsmehraufwand bei Dienstreisen
Markierst du eine Transaktion als "Dienstreise", kannst du die Reisetage angeben (8-24 h bzw. ab 24 h Abwesenheit). Zeit berechnet automatisch die Verpflegungspauschale nach §9 Abs. 4a EStG (14 € / 28 € pro Tag) und bucht sie zusätzlich zur eigentlichen Reise-Ausgabe in der EÜR.
GWG-Sofortabschreibung
Anschaffungen bis 800 € netto (§6 Abs. 2 EStG) werden als GWG direkt im Kaufjahr voll abgeschrieben. Markierst du eine Transaktion als "Anschaffung", verschiebt Zeit sie automatisch auf das SKR03-Sammelkonto 0480. Anschaffungen darüber bekommen einen Warnhinweis in der Qualitätsprüfung mit Verweis aufs kommende AfA-Modul.
Anlagevermögen und AfA
Neuer Bereich unter Steuern > Anlagevermögen. Dort kannst du Anschaffungen über 800 € netto als Anlagegut anlegen (Name, Datum, Wert, Nutzungsdauer). Zeit berechnet automatisch die jährliche lineare AfA (pro rata monatsgenau im Anschaffungsjahr) und bucht sie auf SKR03 4830 in die EÜR. Für gängige Typen (Notebook, Smartphone, Monitor, Möbel ...) ist die Standard-Nutzungsdauer aus der AfA-Tabelle vorbelegt. Wenn du ein Anlagegut mit einer Anschaffungs-Transaktion verknüpfst, wird die Transaktion aus der regulären BA ausgeblendet und nur noch als AfA abgebildet. Restbuchwerte und AfA-Summen sind pro Jahr sichtbar.
Einkommensteuer-Forecast auf dem Dashboard
Das Steuer-Dashboard zeigt jetzt einen ESt-Forecast für das laufende Jahr. Zeit rechnet deinen bisherigen Gewinn aufs Jahr hoch und schätzt daraus Einkommensteuer, Soli und bei Bedarf Kirchensteuer und Gewerbesteuer (mit §35-Anrechnung). Bereits geleistete Vorauszahlungen werden abgezogen, und du siehst pro Monat eine empfohlene Rücklage bis Jahresende.
In den Steuer-Einstellungen kannst du dazu Einkunftsart (Freiberufler oder Gewerbetreibend), Familienstand, Bundesland und bei Gewerbe den Hebesatz hinterlegen. Ohne Einkunftsart zeigt das Dashboard nur einen Hinweis zu den Einstellungen.
Zwei neue SKR03-Kategorien "Vorauszahlung Einkommensteuer" (1810) und "Vorauszahlung Gewerbesteuer" (1820) sind ab sofort auswählbar. Wenn du deine Quartalsvorauszahlung darauf kategorisierst, berücksichtigt der Forecast sie automatisch.
Wichtig: Die Schätzung ist bewusst naiv. Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen und Verlustvorträge kommen in einem kommenden Release. Ein Disclaimer weist klar darauf hin, dass die echte Zahl um 20-30% abweichen kann.
Krankenkasse: jetzt auf Basis des ESt-Bescheids
Die Krankenkassen-Beitragsberechnung nutzt jetzt deinen letzten ESt-Bescheid als Bemessungsgrundlage (§240 SGB V), nicht mehr den laufenden Gewinn. Trage den festgestellten Gewinn und das Veranlagungsjahr in den Steuer-Einstellungen ein. Solange kein Bescheid hinterlegt ist, rechnet Zeit ersatzweise mit dem laufenden Gewinn und zeigt darüber einen deutlichen Hinweis.
Sonderausgaben pro Jahr erfassen
In den Steuer-Einstellungen gibt es jetzt einen Block für deine jährlichen Sonderausgaben: Krankenversicherung (Basis und Wahlleistungen), Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Rürup, private Vorsorge, Spenden und gezahlte Kirchensteuer. Die Werte werden pro Jahr gespeichert, über ein Jahr-Dropdown kannst du bequem zwischen 2024, 2025 und 2026 wechseln. Die Werte fließen ab dem nächsten Release automatisch in den ESt-Forecast ein.
ESt-Forecast ist jetzt präziser
Der Forecast zieht jetzt deine hinterlegten Sonderausgaben (Krankenversicherung, Pflege, Rente, Rürup, Spenden, Kirchensteuer im Vorjahr) und einen eventuellen Verlustvortrag vom Gewinn ab, bevor die Einkommensteuer berechnet wird. Der Altersvorsorge-Höchstbetrag (2026: 30.826 € ledig, 61.652 € verheiratet) und der 2.800-€-Höchstbetrag für sonstige Vorsorge werden automatisch berücksichtigt, samt Mindestansatz nach §10 Abs. 4 Satz 4 EStG.
Im Forecast-Block siehst du jetzt eine Breakdown-Zeile "Vom Gewinn abgezogen" mit Vorsorge, Sonderausgaben und Verlustvortrag und dem daraus errechneten zu versteuernden Einkommen. Der Disclaimer passt sich an: ohne Sonderausgaben bleibt es bei +/- 20-30% Abweichung, mit Sonderausgaben wird der Spielraum auf 5-15% gesenkt.
Neues Feld "Verlustvortrag" in den Steuer-Einstellungen. Den Wert findest du auf deinem letzten ESt-Bescheid als "verbleibender Verlustvortrag".
Transparenter Audit-Trail für Kategorisierungen
Zeit merkt sich jetzt, wie eine Transaktion ihre Kategorie bekommen hat: manuell, per Regel, KI-Vorschlag oder Beleg-Scan. Automatisch gesetzte Kategorien bekommen einen Badge "Regel" / "KI-Vorschlag" in der Transaktions-Liste, solange du sie noch nicht bestätigt hast. Die Qualitätsprüfung vorm StB-Paket warnt dich jetzt auch separat, wenn noch automatisch kategorisierte Buchungen unbestätigt sind, damit nichts unter den Tisch fällt. Der Manifest-Hash für Quartalsabschlüsse berücksichtigt die Quelle ebenfalls - so kann im Zweifel nicht behauptet werden, eine Kategorie sei manuell gesetzt worden.
EÜR näher am amtlichen Anlage-EÜR-Formular
Das EÜR-PDF sieht jetzt dem amtlichen Anlage-EÜR-Formular ähnlicher. Es hat einen Kopfblock mit Steuerpflichtigem, Veranlagungszeitraum und Ermittlungsart, die Zeilen-Nummern stehen prominenter (Z. 11, Z. 12 ...) und als eigener Abschnitt folgen die Ergänzenden Angaben (Entnahmen Z. 125, Einlagen Z. 126) die für den Überentnahme-Check nach § 4 Abs. 4a EStG relevant sind. Dazu steht der Hinweis auf die Pflicht nach § 60 Abs. 4 EStDV im Subtitel.
Intern sind die EÜR-Zeilen-Nummern jetzt aus einer Konfigurationsdatei geladen (config/steuer.php). Jaehrliche Änderungen am Formular können so ohne Deployment nachgezogen werden.
USt-VA KZ-Hilfsausdruck für Mein ELSTER
Für die USt-Voranmeldung gibt es jetzt einen neuen PDF-Ausdruck, der die Kennzahlen (KZ 81, 86, 66, 83 ...) in der Reihenfolge und Benennung listet, wie du sie in Mein ELSTER ausfüllen musst. Kein Steuerberater-Format mehr, sondern ein schlanker "Zum Abtippen"-Ausdruck mit Anleitung. Im Ausdruck stehen automatisch Plausibilitäts-Hinweise: wenn du zum Beispiel einen Erstattungsfall oder ungewöhnliche Verhältnisse hast, wirst du darauf hingewiesen.
Zeit übermittelt weiterhin nicht selbst an ELSTER. Das ist eine Hilfe beim Abtippen. Die automatische Übermittlung per ELSTER-API folgt in einer späteren Ausbaustufe.
E-Rechnungen (XRechnung / ZUGFeRD) ohne Claude-Umweg
Zeit erkennt jetzt strukturierte E-Rechnungen beim Beleg-Upload: XRechnungen als reines XML und ZUGFeRD als PDF mit eingebettetem XML. Die Rechnungsdaten (Nummer, Datum, Lieferant, Brutto/Netto/MwSt, MwSt-Satz) werden direkt aus den XML-Feldern gelesen, ohne Claude-Vision aufzurufen. Das spart Kosten und ist bei Maschinenausdrucken zuverlässiger. Nicht-strukturierte Belege laufen weiter ganz normal über die Vision-OCR.
XML-Dateien sind jetzt als Beleg-Upload-Format zugelassen.
Revisionssicherheit für neue Steuer-Felder
Die Sonderbehandlungs-Felder (Bewirtung, Geschenke, Dienstreise) und die Anlagegueter sind jetzt Teil des Quartals-Manifest-Hashes. Gesperrte Quartale lassen sich also weiterhin unabhaengig verifizieren, und nachtraegliche Änderungen fallen bei der Pruefung auf. Anlagegueter in gesperrten Quartalen können nicht mehr veraendert oder geloescht werden (wie bei Transaktionen). Aeltere Abschluesse aus der Zeit vor diesem Update bleiben gueltig, da sie weiter gegen Manifest-Version 1 geprüft werden.
Beleg-OCR auch beim Upload aus Transaktionen
Wenn du einen Beleg direkt an einer Transaktion hochlaedst, startet jetzt automatisch die Texterkennung. Bisher blieben diese Belege auf "Ausstehend" haengen, bis du sie manuell ueber den Belege-Tab nochmal angestossen hast.
Belege filtern im Steuer-Modul
Im Beleg-Manager kannst du deine Belege jetzt nach Status filtern. Mit einem Klick siehst du nur noch offene, zugeordnete oder fehlgeschlagene Belege.
Neue Filter-Tabs: Alle, Offen, Zugeordnet, Fehler
Anzahl pro Filter direkt sichtbar
Filter bleibt in der URL erhalten, damit du ihn teilen oder speichern kannst
Endlos-Scroll in allen Listen
Die Seitennavigation ist weg. Weitere Eintraege werden beim Scrollen automatisch nachgeladen, du siehst alles in einer durchgehenden Liste.
Steuer-Transaktionen und Belege
Rechnungen, Angebote, wiederkehrende Rechnungen
Zeiteintraege und Ausgaben in Projekten
Benutzerverwaltung (Admin)
Belege: Mehrere Dateien auf einmal hochladen
Zieh einfach mehrere PDFs, JPGs oder PNGs gleichzeitig in den Upload-Bereich. OCR und Zuordnung laufen im Hintergrund, oben zaehlt dir eine Status-Zeile, wie viele Belege noch verarbeitet werden.
Steuer: Regeln in einem Klick anwenden
In der Transaktionsliste gibts einen neuen Button "Regeln anwenden (X)". Damit kategorisierst du alle offenen Transaktionen des Jahres mit deinen aktiven Kategorisierungsregeln auf einmal.
Steuer-Dashboard: Monatsverlauf als Balkendiagramm
Auf dem Steuer-Dashboard siehst du jetzt pro Monat Einnahmen und Ausgaben als Balken. So erkennst du Trends ueber das Jahr auf einen Blick.
Steuer: Transaktionsliste aufgeraeumt
Das Datum steht jetzt vorne, die Spalte "Partner" heisst "Beschreibung" und passt besser zu Eintraegen wie Apple oder Amazon.
Belege: Klick auf den Dateinamen oeffnet die Vorschau
In der Belegliste kannst du jetzt direkt auf den Dateinamen klicken, um die Vorschau zu oeffnen. Ausserdem werden Belege jetzt auch dann korrekt per OCR ausgelesen, wenn der Dateityp beim Upload nicht eindeutig erkannt wurde.
Endlos-Scroll in allen Listen
Die Seitennavigation ist weg. Weitere Eintraege werden beim Scrollen automatisch nachgeladen, du siehst alles in einer durchgehenden Liste.
Steuer-Transaktionen und Belege
Rechnungen, Angebote, wiederkehrende Rechnungen
Zeiteintraege und Ausgaben in Projekten
Benutzerverwaltung (Admin)
Belege: Mehrere Dateien auf einmal hochladen
Zieh einfach mehrere PDFs, JPGs oder PNGs gleichzeitig in den Upload-Bereich. OCR und Zuordnung laufen im Hintergrund, oben zaehlt dir eine Status-Zeile, wie viele Belege noch verarbeitet werden.
Steuer: Regeln in einem Klick anwenden
In der Transaktionsliste gibts einen neuen Button "Regeln anwenden (X)". Damit kategorisierst du alle offenen Transaktionen des Jahres mit deinen aktiven Kategorisierungsregeln auf einmal.
Steuer-Dashboard: Monatsverlauf als Balkendiagramm
Auf dem Steuer-Dashboard siehst du jetzt pro Monat Einnahmen und Ausgaben als Balken. So erkennst du Trends ueber das Jahr auf einen Blick.
Endlos-Scroll in allen Listen
Die Seitennavigation ist weg. Weitere Eintraege werden beim Scrollen automatisch nachgeladen, du siehst alles in einer durchgehenden Liste.
Steuer-Transaktionen und Belege
Rechnungen, Angebote, wiederkehrende Rechnungen
Zeiteintraege und Ausgaben in Projekten
Benutzerverwaltung (Admin)
Endlos-Scroll in der Transaktionsliste
Die Seitennavigation in der Steuer-Transaktionsliste ist weg. Weitere Transaktionen werden beim Scrollen automatisch nachgeladen, du kannst den ganzen Zeitraum in einer durchgehenden Liste ansehen.
Besseres Upload-Feedback und überarbeiteter Transaktions-Wizard
Beim Hochladen von Belegen siehst du jetzt einen Fortschrittsbalken mit Prozentanzeige statt eines einfachen Ladespinners.
Der Transaktions-Wizard im Steuerbereich zeigt Betrag und Empfänger jetzt größer und klarer an.
Beleg-Upload: Größere Dateien und klarere Fehlermeldungen
Das Limit für PDF- und Beleg-Uploads ist von 10 MB auf 50 MB erhöht worden. So kannst du auch größere Kontoauszüge und gescannte Belege problemlos hochladen.
Fehlermeldungen beim Upload sind jetzt verständlich: "Datei ist zu groß. Maximum: 50 MB." statt technischer Meldungen.
Zu große Dateien werden bereits im Browser erkannt, nicht erst nach dem Upload.
Steuern: Belege auch für bestätigte Transaktionen hochladen
Bisher konntest du nur bei noch nicht bestätigten Transaktionen einen Beleg anhängen. Ab sofort siehst du auch bei bereits bestätigten Transaktionen einen Upload-Bereich, sobald noch kein Beleg vorhanden ist.
Steuern: Monatsfilter in der Transaktionsliste
Neben den bestehenden Filtern findest du rechts oben einen neuen Monats-Auswähler für das aktive Jahr. So kannst du dir z.B. nur die Transaktionen aus März anzeigen lassen.
Revisionssicherer Quartalsabschluss
Du kannst jetzt jedes Quartal unter Steuern > USt-VA fest abschliessen. zeit erzeugt dabei einen SHA512-Master-Hash ueber alle Buchungen, Belege und USt-VA-Zahlen des Quartals. Diesen Hash kannst du direkt in ELSTER in das Feld "Zusaetzliche Hinweise" der USt-VA kopieren, damit ist dein Zeitstempel durch das Finanzamt selbst bestaetigt.
Quartal abschliessen mit einem Klick, inklusive Pruefliste fuer offene Buchungen
SHA512-Master-Hash zum Kopieren, plus komplettes Manifest zum Download
Zwei Pfade: ELSTER-Anleitung fuer Selbstabgeber, Steuerberater-Paket als ZIP
Korrekturen nach Abschluss ueber Gegenbuchungen, Originalbuchung bleibt erhalten
Import und automatische Buchungen respektieren abgeschlossene Quartale
Mehr dazu im Hilfe-Bereich unter "Revisionssicherheit und Quartalsabschluss".
Beleg-Vorschau direkt aus der Transaktionsliste
Ein Klick auf das Paperclip-Symbol öffnet den Beleg jetzt in einem großen Vorschau-Modal statt in einem neuen Tab
PDF und Bild werden direkt im Modal angezeigt, dazu gibt es Buttons zum Herunterladen und Löschen
Beleg-Upload im Transaktions-Wizard
Belege werden direkt in der Vorschau angezeigt (PDF inline, Bild in voller Breite)
Dateien laden automatisch nach der Auswahl hoch, kein zweiter Klick auf "Hochladen" mehr nötig
Neuer "Beleg ersetzen"-Button entfernt den alten Beleg und blendet die Upload-Fläche wieder ein
Fehlermeldungen (zu große Datei, falscher Dateityp, abgelaufener Upload) erscheinen jetzt als Toast-Benachrichtigung
Steuer-Modul: Belege in der Transaktionsliste
Neue Spalte zeigt auf einen Blick, welche Transaktionen bereits einen Beleg haben
Ein Klick auf das Paperclip-Symbol öffnet die PDF-Vorschau direkt in einem neuen Tab
Belege werden jetzt im Browser angezeigt statt heruntergeladen
Steuer-Modul: Belege ansehen & neue Kategorien
Belege lassen sich in der Transaktions-Ansicht wieder öffnen (Fix für 500er beim PDF-Aufruf)
Neue steuerneutrale Kategorien stehen zur Auswahl: Privatentnahme (1800), Privateinlage (1890) und Geldtransit (1360, z.B. N26 Einkommensverteiler)
Bessere Tastatursteuerung & Barrierefreiheit
Die App lässt sich jetzt deutlich einfacher mit der Tastatur bedienen.
Alle Buttons, Links, Dropdowns und Modals sind vollständig per Tastatur erreichbar
Fokus-Hervorhebung ist nun überall einheitlich und deutlich sichtbar
Beim Öffnen eines Dialogs kehrt der Fokus nach dem Schließen zum auslösenden Element zurück
Screen-Reader erhalten jetzt aussagekräftige Labels für alle interaktiven Elemente
Animationen werden bei aktiviertem "Reduzierten Bewegungen"-Modus deaktiviert
Die Commandpalette gibt den Fokus beim Schließen korrekt zurück
Bessere Tabellen auf Mobile
Alle Tabellen in der App lassen sich jetzt reibungslos horizontal scrollen. Ein dezenter Gradient-Effekt zeigt an, wenn noch mehr Spalten sichtbar sind — in der Übersicht, in Rechnungen, im Steuerbereich und überall sonst.
Steuerlich neutrale Transaktionen
Privatentnahmen, Privateinlagen und Geldtransit-Buchungen werden jetzt korrekt als „neutral" behandelt und tauchen nicht mehr in der EÜR oder USt-VA auf.
Neue Kategorien: Privatentnahme (1800), Privateinlage (1890), Geldtransit (1360)
Neutraler Filter in der Transaktionsliste
Neutrale Kategorien erscheinen separat im Kategorie-Picker
DATEV-Export enthält neutrale Transaktionen mit korrekter SKR03-Buchungslogik
Privatentnahmen und -einlagen werden in den ergänzenden Angaben der EÜR (Zeile 125/126) ausgewiesen
Automatische Regel für N26-Einkommensverteiler-Transaktionen beim Import
Verbessertes Kundenprofil
Kundenprofile haben jetzt separate Felder für Vorname und Nachname sowie eine individuelle Briefanrede.
Vor- und Nachname als eigene Felder (werden beim CSV-Import automatisch erkannt)
Individuelle Briefanrede pro Kunde speicherbar
Sprache (Locale) pro Kunde einstellbar
Beim Import werden die Spalten "Vorname"/"Nachname" bzw. "First Name"/"Last Name" unterstützt
Aufgaben: Massenbearbeitung verbessert
Wenn du mehrere Aufgaben im Kanban-Board auswählst, erscheint jetzt auf dem Desktop eine Seitenleiste rechts mit allen Aktionen. Auf Mobilgeräten bleibt die gewohnte Leiste am unteren Rand.
Steuer: Kategorien als Badges
Transaktionskategorien werden jetzt als farbige Badges angezeigt — grün für bestätigt, blau für automatisch zugewiesen, gelb für noch unkategorisiert. Die Kategorisierung erfolgt über die Transaktionsansicht.
Kundenprofil: Rechnung und Einnahmen
Im Kunden-Detailbereich zeigt der Rechnungs-Tab jetzt das Rechnungsdatum und den korrekten Gesamtbetrag.
Kunden-Detailseite
Jeder Kunde hat jetzt eine eigene Detailseite mit drei Tabs:
Projekte — alle Projekte des Kunden auf einen Blick, inaktive Projekte visuell gedimmt
Rechnungen — alle Rechnungen des Kunden (nur mit Rechnungs-Feature)
Umsatz — monatliche Umsatzübersicht der letzten 12 Monate
Aufgaben: Mehrfachauswahl und neue Filter
Im Kanban-Board gibt es jetzt einen Bulk-Modus:
Mehrere Aufgaben gleichzeitig auswählen
Alle markierten Aufgaben in eine andere Spalte verschieben, als erledigt markieren oder löschen
Neue Filter: Heute fällig, Diese Woche fällig, Überfällig
Kunden löschen mit Projektzuweisung
Beim Löschen eines Kunden kannst du jetzt alle zugehörigen Projekte auf einen anderen Kunden übertragen — statt sie zu verlieren.
Rechnungen: Cooldown-Anzeige
Nach dem Versand einer Rechnung wird jetzt direkt angezeigt, wie lange noch gewartet werden muss, bevor sie erneut verschickt werden kann. Der Senden-Button ist während dieser Zeit deaktiviert.
Steuern: Schnelle Kategorisierung
Transaktionen können jetzt direkt in der Listenansicht kategorisiert werden — ohne die Transaktion öffnen zu müssen. Einfach die Kategorie in der Tabelle auswählen, fertig.
Sammelabrechnung jetzt schneller erreichbar
Die Sammelabrechnung ist jetzt direkt über die Command Palette (Cmd+K) und einen Button im Projekt-Kanban erreichbar.
Steuerkategorisierung verbessert
Während die KI eine Kategorie-Empfehlung lädt, siehst du jetzt ein Lade-Skelett. Falls die KI länger braucht, erscheint nach 2 Sekunden der Link „Manuell kategorisieren".
Transaktionen werden beim Speichern einer Kategorie direkt als bestätigt markiert
Navigation zu unkategorisierten Transaktionen nutzt jetzt SPA-Navigation (kein Seiten-Reload)
Steuer: Jahresansicht für Transaktionen
Die Transaktionsliste zeigt jetzt alle Buchungen eines ganzen Jahres — nicht mehr monatsweise.
Navigation per Pfeil zwischen Jahren statt Monaten
Fortschrittsbalken und „Alle kategorisiert"-Anzeige gelten jetzt fürs gesamte Jahr
„Alle bestätigen" bestätigt alle Transaktionen des aktuellen Jahres auf einmal
Steuer: KI-Vorschlag ablehnen und korrigieren
Wenn der KI-Vorschlag für eine Transaktion nicht passt, kannst du ihn jetzt ablehnen und der KI einen Hinweis geben, was die Buchung wirklich ist.
„Passt nicht"-Button beim KI-Vorschlag
Optionales Freitextfeld für Kontext (z.B. „Ladestation fürs E-Auto")
KI gibt daraufhin einen neuen, verbesserten Vorschlag
Steuer: Beleg-Vorschau direkt in der Transaktionsansicht
Belegs-Thumbnails sind jetzt anklickbar und öffnen den Beleg als Lightbox — ohne die Seite zu verlassen.
Steuer: Transaktion nachbearbeiten
Auf der Detailansicht einer kategorisierten Transaktion gibt es jetzt einen „Bearbeiten"-Button, um die Kategorie nachträglich zu ändern.
Kundenliste: CSV-Import
Kunden können jetzt per CSV-Datei importiert werden.
Unterstützt Semikolon- und Komma-Trennung
Erkennt doppelte Einträge innerhalb der Datei und in deiner bestehenden Kundenliste
Vorschau vor dem eigentlichen Import
Steuer: Bessere Navigation zu unkategorisierten Transaktionen
Wenn du auf den "unkategorisiert"-Badge im Steuer-Dashboard klickst, landest du jetzt direkt beim ältesten Monat mit offenen Transaktionen — nicht mehr beim aktuellen Monat.
Kundenliste: CSV-Import
Kunden können jetzt per CSV-Datei importiert werden.
Unterstützt Semikolon- und Komma-Trennung
Erkennt doppelte Einträge innerhalb der Datei und in deiner bestehenden Kundenliste
Vorschau vor dem eigentlichen Import
Steuer: Bessere Navigation zu unkategorisierten Transaktionen
Wenn du auf den "unkategorisiert"-Badge im Steuer-Dashboard klickst, landest du jetzt direkt beim ältesten Monat mit offenen Transaktionen — nicht mehr beim aktuellen Monat.
macOS Desktop App
Die Zeit Desktop App für macOS unterstützt jetzt native Datei-Dialoge beim Importieren von CSVs, PDFs und Belegen — statt des eingeschränkten Browser-Datei-Pickers im WebView.
Krankenkassenbeitragsberechnung
Neue Seite im Steuer-Modul zur Berechnung deiner Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträge als Selbstständiger.
GKV und PKV-Berechnung auf Basis deines EÜR-Gewinns
Vergleich aller Krankenkassen nach Zusatzbeitrag
Kinderbonus und Kinderlosen-Zuschlag einstellbar
Einstellungen werden automatisch gespeichert
Projektbudget
Projekte können jetzt mit einem Stundenbudget und/oder Betragsbudget ausgestattet werden.
Budgetschwelle für Warnmeldungen konfigurierbar (Standard: 80 %)
Benachrichtigung per E-Mail wenn Schwelle erreicht wird
Budget-Fortschritt in der Projektdetail-Ansicht sichtbar
Schnellere Projekterstellung
Das Projekterstellungsformular wurde von einem mehrstufigen Wizard zu einem einzigen Formular vereinfacht.
Sidebar-Navigation und UI-Verbesserungen
Neues Layout mit Sidebar-Navigation auf der linken Seite. Auf dem Handy bleibt die Navigation unten.
Dashboard als erster Menupunkt
Kontextsensitiver Erstellen-Button in der Sidebar
Seitensuche direkt in der Topbar
Seitentitel (Projekte, Aufgaben, Kunden) in der Topbar
Jahres-Navigator mit Pfeilen auf Dashboard, Steuern und allen Steuer-Unterseiten
Kunden-CSV-Import
Du kannst jetzt Kundenlisten als CSV importieren.
Semikolon- oder kommagetrennt, deutsche und englische Spaltenheader
Vorschau mit Duplikat-Erkennung und Fehler-Highlighting
Import mit Zusammenfassung (importiert/übersprungen/Fehler)
Rechnungs-Archiv
Bezahlte und stornierte Rechnungen werden jetzt standardmäßig ausgeblendet.
Archiv-Toggle in der Rechnungs-Topbar
Nur aktive Rechnungen (Entwürfe, Versendet) werden angezeigt
Steuer-Berechnung
Einnahmen und Ausgaben werden jetzt als Netto-Beträge angezeigt (ohne USt)
Gewinn = Netto-Einnahmen - Netto-Ausgaben
"Erfasst" zeigt nur noch nicht abgerechnete Stunden
Unter hilfe findest du jetzt eine vollständige Dokumentation zu allen Bereichen der App — von der ersten Anmeldung bis hin zu MCP-Integration und Exporten.
Strukturierte Abschnitte mit Inhaltsverzeichnis
Volltextsuche in der Hilfe
Verfügbar auf Deutsch und Englisch
Sidebar-Navigation
Neues Layout mit Sidebar-Navigation auf der linken Seite. Auf dem Handy bleibt die Navigation unten.
Dashboard als erster Menüpunkt
Kontextsensitiver Erstellen-Button in der Sidebar
Seitensuche direkt in der Topbar
Einstellungen, Theme und Sprache im User-Menü unten links
Bugfix: Abrechnungsbetrag
Wenn du beim Abrechnen einen eigenen Betrag eingetragen hast, wurde dieser nicht sofort im Button unten angezeigt. Das ist jetzt behoben — der Button aktualisiert sich direkt beim Tippen.
Rechnungen und Steuern
Neues Rechnungs- und Steuer-Modul. Rechnungen erstellen, versenden und nachverfolgen — alles fliesst automatisch in die Steuerübersicht.
Rechnungen
Projektabrechnung erzeugt automatisch einen Rechnungsentwurf
Zusammengefasste oder detaillierte Positionen wählbar
Abrechnungsverlauf im Projektdetail mit Status
Steuern
Bezahlte Rechnungen erscheinen automatisch als Einnahme
EÜR und USt-VA Berechnung
N26 CSV, PDF-Kontoauszug und DATEV-Import
Beleg-Upload mit OCR-Erkennung
DATEV-Export für den Steuerberater
Finanzübersicht: Kanban-Filter gefixt
Wenn du in der Finanzübersicht nach einer Kanban-Spalte gefiltert hast, die nur abgeschlossene Projekte enthält, wurde "Keine Daten" angezeigt. Das ist jetzt behoben — alle Projekte der gewählten Spalte werden korrekt angezeigt.
Sign in with Apple
Du kannst dich jetzt auch mit deinem Apple Account anmelden oder registrieren. Der Apple-Button erscheint auf der Login- und Registrierungsseite.
Funktioniert mit "Hide My Email" (Private Relay)
Bestehende Accounts koennen ueber Apple verknuepft werden
Apple Login und Kanban-Filter
Sign in with Apple auf Login- und Registrierungsseite
Kanban-Board nach Projekten filterbar
Retainer-Projekte separat auswählbar
Neue Kundenverwaltung
Unter dem neuen Menüpunkt „Kunden" findest du eine zentrale Übersicht aller Kunden mit Suchfunktion, Sortierung und Paginierung.
Kunden erstellen, bearbeiten und löschen
Duplikaterkennung: Ähnliche Kundennamen werden automatisch erkannt
Kunden zusammenführen: Wähle mehrere Kunden aus und führe sie zu einem zusammen — alle Projekte und Abrechnungsdaten werden übernommen
Wenn du ein Projekt mit Rabatt abrechnest (also den Betrag manuell reduzierst), wird es jetzt korrekt als "vollständig abgerechnet" angezeigt — mit grüner Zeile und ohne offenen Betrag.
Kundenverwaltung
Kunden anlegen, bearbeiten und löschen
Automatische Duplikaterkennung
Kunden zusammenführen bei Duplikaten
Suche und Sortierung
Abrechnungsstatus-Filter in der Finanzübersicht
In der Finanzübersicht kannst du jetzt nach Abrechnungsstatus filtern:
Offen — Projekte bei denen noch nichts abgerechnet wurde
Teilweise — Projekte die teilweise abgerechnet sind
Abgerechnet — Projekte die vollständig abgerechnet sind
Der neue Filter funktioniert zusammen mit dem Projektart-Filter und der Suche.
Abrechnungsstatus-Filter
Finanzübersicht nach Status filterbar (Alle, Abgerechnet, Teilweise, Offen)
Offener Betrag als Badge sichtbar
Design-Verbesserungen
Grössere Touch-Targets auf dem Handy
Flüssigere Animationen
Dark Mode Toggle im mobilen Header
Verbesserte Session-Persistenz in der PWA
Du wirst jetzt deutlich seltener aus der App ausgeloggt — besonders auf dem Handy und in der Desktop-PWA.
Die App hält deine Sitzung im Hintergrund automatisch aktiv
Nach einer Inaktivitätspause wird die Sitzung beim nächsten Öffnen still wiederhergestellt
Die Session-Dauer wurde von 2 auf 8 Stunden verlängert
Dark Mode Toggle repariert
Der Dark Mode Toggle funktioniert jetzt zuverlässig auf allen Seiten — auch auf der Startseite, Preisseite und Login-Seite. Außerdem ist der Toggle jetzt auch im mobilen Header verfügbar.
Lifetime Deal — Limitiert auf 10 Plätze
Der Lifetime-Deal ist ab sofort auf 10 Plätze begrenzt. Auf der Preisseite siehst du, wie viele Plätze noch verfügbar sind. Wenn alle vergeben sind, wird der Lifetime-Deal als "Ausverkauft" angezeigt.
Verfügbare Plätze werden live auf der Preisseite angezeigt
Ausverkauft-Status wird automatisch aktualisiert, auch nach Refunds
App jetzt auf Englisch verfügbar
Du kannst die App jetzt auf Englisch nutzen — wechsle die Sprache mit dem neuen DE/EN-Button neben dem Helligkeits-Schalter oben rechts.
Alle Seiten und Texte sind auf Englisch übersetzt
Die Spracheinstellung wird in deinem Profil gespeichert
Gäste können die Sprache ebenfalls wechseln (gespeichert im Browser)
MCP-Integration
Daten für KI-Assistenten wie Claude Desktop oder Cursor verfügbar.
Projekte, Zeiten und Abrechnungen per KI abrufbar
API-Token-Verwaltung unter Profil > MCP
Projekt-Modal verbessert
Das Projekt-Detail-Modal ist jetzt etwas breiter und zeigt bei langen Tabellen einen dezenten Verlauf am Rand — so siehst du auf einen Blick, dass noch mehr Spalten vorhanden sind. Die Scrollbar ist dabei ausgeblendet.
Angemeldet bleiben auf dem iPhone (PWA)
Wer die App auf dem iPhone als PWA installiert hat, wurde bisher nach spätestens 7 Tagen automatisch ausgeloggt — das war ein iOS-Problem mit der Cookie-Speicherung.
Das ist jetzt behoben: Nach dem Login merkt sich die App deinen Zugang für 14 Tage, auch wenn du die App zwischenzeitlich nicht öffnest.
Rechtsklick-Menü im Task-Kanban
Aufgaben im Kanban-Board haben jetzt ein Kontextmenü — einfach rechtsklicken (Desktop) oder lange gedrückt halten (Mobile).
Fälligkeitsdatum direkt setzen: heute, morgen oder nächste Woche
Aufgabe als erledigt oder unerledigt markieren
Projekt direkt im Kontextmenü zuweisen — mit Suche, ohne extra Modal-Schritt
Aufgabe löschen mit Bestätigungsdialog
Erinnerung nach längerer Pause
Wenn du zeit längere Zeit nicht genutzt hast, schicken wir dir eine kurze Erinnerungsmail — einmalig pro Inaktivitätsphase. Du kannst diese Mails jederzeit über den Abmeldelink in der E-Mail deaktivieren.
Erinnerung nach längerer Pause
Wenn du zeit längere Zeit nicht genutzt hast, schicken wir dir eine kurze Erinnerungsmail — einmalig pro Inaktivitätsphase. Du kannst diese Mails jederzeit über den Abmeldelink in der E-Mail deaktivieren.
Erinnerung nach längerer Pause
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Erinnerung nach längerer Pause
Wenn du zeit längere Zeit nicht genutzt hast, schicken wir dir eine kurze Erinnerungsmail — einmalig pro Inaktivitätsphase. Du kannst diese Mails jederzeit über den Abmeldelink in der E-Mail deaktivieren.
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Aufgaben-Seite: Mobiler Header korrigiert
Auf Mobilgeräten wurden im Header der Aufgaben-Seite fälschlicherweise zwei Buttons angezeigt. Das ist jetzt behoben — der Button erscheint korrekt in der richtigen Größe.
Datenexport als JSON
Du kannst jetzt alle deine Daten als JSON-Datei herunterladen — direkt in deinen Profil-Einstellungen unter dem Tab "Konto". Der Export enthält dein Profil, Projekte, Zeiteinträge, Ausgaben, Aufgaben und Einstellungen.
Dark Mode auf allen Seiten
Der Dark-Mode-Toggle ist jetzt auch auf der Startseite, der Preisseite und allen rechtlichen Seiten (Impressum, Datenschutz, Nutzungsbedingungen) verfügbar. Außerdem unterstützen die rechtlichen Seiten jetzt den Dark Mode vollständig.
Lifetime-Option: Einmal zahlen, für immer nutzen
Neben den Monats- und Jahresplänen gibt es jetzt eine dritte Option: Lifetime für 149 € — eine einmalige Zahlung für dauerhaften Zugang zu allen Funktionen, inklusive aller zukünftigen Updates. Du findest die Option auf der Preisseite, im Upgrade-Modal und in deinen Abo-Einstellungen. Wenn du bereits ein laufendes Abo hast, wird es bei Kauf automatisch gekündigt.
Bessere Stripe-Experience
Checkout-Feedback: Nach dem Bezahlen siehst du jetzt eine Erfolgsbenachrichtigung mit Konfetti — oder eine Info, falls du den Checkout abgebrochen hast.
Promotion Codes: Alle Pläne (auch Lifetime) unterstützen jetzt Rabattcodes im Checkout.
E-Mail-Benachrichtigungen: Du erhältst jetzt E-Mails bei wichtigen Zahlungsereignissen — Willkommen nach Abo-Start, Hinweis bei fehlgeschlagener Zahlung und Info bei Kündigung.
Rechnungen: Deine Rechnungen findest du jetzt direkt in deinen Abo-Einstellungen mit PDF-Download.
Lade-Zustand: Buttons zeigen jetzt einen Ladeindikator, wenn du zum Checkout weitergeleitet wirst.
Trial-Banner: Der Upgrade-Button im Trial-Banner öffnet jetzt das Planauswahl-Modal statt direkt zum Monatsplan zu leiten.
Datenexport als JSON
Du kannst jetzt alle deine Daten als JSON-Datei herunterladen — direkt in deinen Profil-Einstellungen unter dem Tab "Konto". Der Export enthält dein Profil, Projekte, Zeiteinträge, Ausgaben, Aufgaben und Einstellungen.
Dark Mode auf allen Seiten
Der Dark-Mode-Toggle ist jetzt auch auf der Startseite, der Preisseite und allen rechtlichen Seiten (Impressum, Datenschutz, Nutzungsbedingungen) verfügbar. Außerdem unterstützen die rechtlichen Seiten jetzt den Dark Mode vollständig.
Lifetime-Option: Einmal zahlen, für immer nutzen
Neben den Monats- und Jahresplänen gibt es jetzt eine dritte Option: Lifetime für 149 € — eine einmalige Zahlung für dauerhaften Zugang zu allen Funktionen, inklusive aller zukünftigen Updates. Du findest die Option auf der Preisseite, im Upgrade-Modal und in deinen Abo-Einstellungen. Wenn du bereits ein laufendes Abo hast, wird es bei Kauf automatisch gekündigt.
Bessere Stripe-Experience
Checkout-Feedback: Nach dem Bezahlen siehst du jetzt eine Erfolgsbenachrichtigung mit Konfetti — oder eine Info, falls du den Checkout abgebrochen hast.
Promotion Codes: Alle Pläne (auch Lifetime) unterstützen jetzt Rabattcodes im Checkout.
E-Mail-Benachrichtigungen: Du erhältst jetzt E-Mails bei wichtigen Zahlungsereignissen — Willkommen nach Abo-Start, Hinweis bei fehlgeschlagener Zahlung und Info bei Kündigung.
Rechnungen: Deine Rechnungen findest du jetzt direkt in deinen Abo-Einstellungen mit PDF-Download.
Lade-Zustand: Buttons zeigen jetzt einen Ladeindikator, wenn du zum Checkout weitergeleitet wirst.
Trial-Banner: Der Upgrade-Button im Trial-Banner öffnet jetzt das Planauswahl-Modal statt direkt zum Monatsplan zu leiten.
Projektfilter auf der Aufgaben-Seite repariert
Der Projektfilter auf der Aufgaben-Seite zeigt jetzt alle Projekte korrekt an. Vorher war das Dropdown leer und die Optionen waren nicht sichtbar.
Aufgaben beim Zeiterfassen abhaken
Wenn du Zeit erfasst und dein Projekt offene Aufgaben hat, kannst du diese jetzt direkt im Zeiteintrag-Formular abhaken. So sparst du dir den Umweg ueber das Kanban-Board.
Funktioniert im Projekt-Zeiteintrag und im globalen Schnelleintrag
Nur offene Aufgaben werden angezeigt, inklusive Faelligkeitsdatum
Ausgewaehlte Aufgaben werden beim Speichern automatisch als erledigt markiert
Projektfilter auf der Aufgaben-Seite repariert
Der Projektfilter auf der Aufgaben-Seite zeigt jetzt alle Projekte korrekt an. Vorher war das Dropdown leer und die Optionen waren nicht sichtbar.
Verbessertes mobiles Layout
Der mobile Header wurde komplett überarbeitet — Logo und Navigation sind jetzt in zwei Zeilen aufgeteilt, damit alles auch mit drei Tabs gut lesbar bleibt.
Formulare (Filter, Suchen, Selects) nehmen auf dem Handy jetzt die volle Breite ein
Der "Neues Projekt"-Button wird jetzt auf allen Seiten angezeigt, nicht nur auf dem Desktop
Dropdown-Felder zeigen jetzt einen Pfeil, damit klar ist, dass man etwas auswählen kann
Weniger Padding in der Finanzübersicht für mehr Platz auf kleinen Bildschirmen
Freundliche Fälligkeitsdaten
Fälligkeitsdaten von Aufgaben zeigen jetzt "Heute" und "Morgen" statt dem reinen Datum an — überall wo Aufgaben angezeigt werden (Kanban-Board, Aufgabenliste, Projekt-Übersicht).
Aufgaben — Notizen, Fälligkeitsdatum und mehr
Aufgaben haben jetzt ein Fälligkeitsdatum und ein Notizfeld. Beides kannst du über das Bearbeitungs-Modal setzen — einfach auf eine Aufgabe klicken.
Fälligkeitsdatum und Notizen werden direkt auf der Kanban-Karte angezeigt
Überfällige und heute fällige Aufgaben werden automatisch oben in der Spalte sortiert
Überfällige Aufgaben erscheinen rot, heute fällige in Gelb
URLs in Notizen werden automatisch als klickbare Links dargestellt
Suchbare Projektauswahl
Die Projektauswahl in Aufgaben und Zeiterfassung ist jetzt ein Suchfeld mit Dropdown — ideal wenn du viele aktive Projekte hast.
Tippe einfach los, um Projekte zu filtern
Funktioniert überall: Aufgaben erstellen, bearbeiten, Kanban-Filter und Zeiterfassung
Neue Aufgabe direkt aus dem Kanban-Board
Im Header der Aufgaben-Seite gibt es jetzt einen "Neue Aufgabe"-Button, der das Schnellerfassungs-Modal öffnet.
Performance und PWA
Schnellere Seitenübergänge
Weniger häufige Neu-Anmeldungen auf dem Handy
Optimierte Kanban-Darstellung
Aufgaben-Kanban-Board
Aufgaben lassen sich jetzt in einem Kanban Board organisieren -- erreichbar ueber Aufgaben in der Navigation. Spalten sind frei konfigurierbar, Tasks koennen per Drag & Drop verschoben werden.
Eigene Spalten erstellen, umbenennen und farblich anpassen
Tasks zwischen Spalten per Drag & Drop verschieben
Aufgaben mit oder ohne Projekt erstellen
Schnelle Task-Erstellung von ueberall mit Cmd+K
Taegliche Aufgaben-Mail
Ab sofort kannst du dir jeden Morgen eine Zusammenfassung deiner offenen Aufgaben per E-Mail schicken lassen. Die Mail zeigt ueberfaellige Tasks, heutige Deadlines und priorisierte naechste Schritte -- individuell nach deinen Wochentagen konfigurierbar.
Smarte Priorisierung: ueberfaellige Tasks zuerst, dann nach Deadline
Wochentage frei waehlbar unter Profil > Benachrichtigungen
Nur wenn es offene Aufgaben gibt -- keine leeren Mails
Social Login
Du kannst dich jetzt mit Google oder GitHub anmelden -- direkt auf der Login-Seite. Bestehende Konten werden automatisch verknuepft, wenn die E-Mail-Adresse uebereinstimmt.
Verbessertes "Was ist neu"
Dieses Fenster oeffnet sich jetzt automatisch, wenn es ein neues Update gibt -- einmal pro Version. Du findest es jederzeit ueber das Glocken-Symbol oben rechts, solange du es noch nicht gelesen hast.