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Anleitung

Stundensatz berechnen als Freelancer

Eine ehrliche Rechnung, die Betriebskosten, Steuern und Gewinn berücksichtigt, plus die Marktsätze, an denen du sie messen kannst.

Kurz gefasst

Rechne deinen Stundensatz so: Addiere dein Wunschgehalt, Betriebskosten und Steuern, teile die Summe durch deine produktiven Jahresstunden. Bei rund 1.200 abrechenbaren Stunden landen die meisten Freelancer zwischen 75 und 120 Euro netto. Entwicklung liegt bei 90 bis 130 Euro, SAP, Cloud und Security darüber, Webdesign und Text darunter.

Viele Freelancer ziehen ihren Stundensatz aus dem Bauch. Das geht eine Weile gut, bis Steuernachzahlung, kaputter Laptop und ein kranker Monat auf einmal kommen. Dann fehlt das Polster. Ein realistisch kalkulierter Stundensatz ist die Grundlage dafür, dass du nach drei Jahren noch Lust auf den Job hast, und die einzige verlässliche Antwort auf die Frage, wie viel von deinem Honorar am Ende wirklich übrig bleibt. Hier findest du die Formel, die typischen Stolperfallen und einen Abgleich mit dem, was der Markt zahlt.

Die Formel hinter einem fairen Stundensatz

Dein Stundensatz ist nichts anderes als die Summe aus Wunschgehalt, Betriebskosten und Steuern, geteilt durch deine produktiven Stunden. Klingt simpel, wird in der Praxis aber selten sauber gerechnet.

Die Grundgleichung lautet: (Wunschgehalt netto + Betriebskosten + Steuern) / produktive Jahresstunden = Stundensatz netto. Ein Beispiel mit realen Werten: Du willst 60.000 Euro netto pro Jahr für dich rausziehen. Deine Betriebskosten liegen bei 18.000 Euro im Jahr, also rund 1.500 Euro im Monat für Büro, Software, Versicherungen, Steuerberater und Hardware-Abschreibung. Auf das zu versteuernde Einkommen kommen je nach Steuersatz noch einmal 25.000 bis 30.000 Euro Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag. Macht in Summe rund 105.000 bis 110.000 Euro, die dein Geschäft im Jahr erwirtschaften muss.

Diese Summe teilst du durch deine produktiven Stunden, nicht durch eine theoretische Vollzeit-Jahresarbeitszeit von 1.760 Stunden. Realistisch sind 1.100 bis 1.300 abrechenbare Stunden im Jahr. Bei 1.200 Stunden landest du bei knapp 90 Euro pro Stunde netto, ohne jeden Gewinnaufschlag. Wer mit 50 Euro startet, deckt damit nicht einmal das Existenzminimum eines Angestellten in vergleichbarer Position.

Freelancer-Lohn berechnen: Was bleibt übrig?

Der Stundensatz ist das eine, das Nettogehalt am Monatsende das andere. Wer die Rechnung nur in eine Richtung macht, erlebt böse Überraschungen bei der Steuererklärung.

Kehr die Formel um und rechne wie ein Gehaltsrechner: Stundensatz mal abrechenbare Stunden. Bei 95 Euro und 1.200 Stunden sind das 114.000 Euro Jahresumsatz netto. Minus 18.000 Euro Betriebskosten bleiben 96.000 Euro Gewinn vor Steuern, minus 12.000 bis 18.000 Euro für Krankenversicherung und Altersvorsorge rund 78.000 bis 84.000 Euro zu versteuerndes Einkommen. Nach Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag landen 50.000 bis 55.000 Euro auf dem Konto, das entspricht einem Angestelltenbrutto von grob 90.000 bis 100.000 Euro.

Als Faustregel: Ein Drittel des Umsatzes geht in Betriebskosten und Vorsorge, ein Drittel in Steuern, ein Drittel bleibt als Gehalt. Deshalb lässt ein Stundensatz von 60 Euro oft weniger als 20 Euro netto pro Stunde übrig. Wer gewerblich statt freiberuflich arbeitet, zahlt zusätzlich Gewerbesteuer.

Betriebskosten ehrlich aufschlüsseln

Betriebskosten sind die unsichtbare Hälfte deines Stundensatzes. Wer hier schludert, subventioniert seine Kunden aus eigener Tasche.

Die meisten Freelancer unterschätzen ihre laufenden Kosten um den Faktor zwei. Schreib dir einmal alles auf, was monatlich abgeht: Krankenversicherung (je nach Tarif 400 bis 900 Euro), Altersvorsorge (mindestens 300 bis 600 Euro, wenn du im Alter nicht in die Grundsicherung rutschen willst), Berufshaftpflicht und Rechtsschutz (zusammen rund 50 Euro), Bürokosten oder anteilige Miete (200 bis 800 Euro), Software-Abos für Buchhaltung, Design oder Entwicklung (oft 100 bis 300 Euro), Internet und Telefon, Steuerberater (50 bis 200 Euro im Monatsmittel), Weiterbildung und Fachliteratur, Hardware-Abschreibung über drei Jahre.

Dazu kommen unregelmäßige Posten wie Konferenzen, neue Geräte oder eine Website-Überarbeitung, mindestens 2.000 Euro im Jahr. Sauber addiert landen die meisten Solo-Freelancer bei 15.000 bis 25.000 Euro Betriebskosten im Jahr. Das ist die Basis, die dein Geschäft erwirtschaften muss, bevor du den ersten Euro für dich selbst verdienst.

Produktive Stunden realistisch ansetzen

Acht Stunden pro Tag mal 220 Tage ist eine Fantasiezahl. Wer so rechnet, kommt nie auf seinen Zielumsatz.

Ein Jahr hat 52 Wochen. Davon ziehst du sechs Wochen Urlaub ab, zwei Wochen für Krankheit und Ausfälle, eine Woche für Feiertage. Bleiben 43 Arbeitswochen. Davon gehen pro Woche locker zehn Stunden für Akquise, Angebote, Buchhaltung, E-Mails, Weiterbildung und Verwaltung drauf. Von 40 Wochenstunden bleiben 25 bis 30, die du gegenüber Kunden abrechnen kannst.

43 Wochen mal 28 abrechenbare Stunden ergibt rund 1.200 Stunden im Jahr. Im ersten Jahr der Selbstständigkeit sind es oft nur 800 bis 1.000, weil Akquise mehr Zeit frisst. Eine simple Zeiterfassung für Projekte zeigt dir nach drei Monaten, ob deine Annahme zur Auslastung stimmt.

Marktsätze nach Rolle und Spezialisierung

Deine Rechnung sagt dir, was du brauchst. Der Markt sagt dir, was du bekommen kannst. Beides muss zusammenpassen.

Der Freelancer-Kompass von freelancermap weist seit Jahren Durchschnittssätze um 100 bis 110 Euro aus. Diese Zahl ist ein brauchbarer Anker, verdeckt aber die Streuung. Der Satz folgt der Knappheit der Kompetenz, nicht der Komplexität der Arbeit.

Oben liegen SAP-Berater mit S/4HANA-Erfahrung mit 150 bis 240 Euro, Cloud-Architekten mit AWS oder Azure und Kubernetes-Praxis mit 130 bis 200 Euro, IT-Security-Spezialisten für Penetration Testing, ISO 27001 oder NIS2 mit 140 bis 220 Euro. Data Engineers mit Snowflake, Databricks oder dbt beginnen bei 110 Euro.

Im Mittelfeld bewegen sich Entwickler in JavaScript, TypeScript, Python, Java oder C# mit 90 bis 130 Euro, DevOps-Profile mit Terraform und Container-Orchestrierung mit 110 bis 160 Euro, Mobile-Entwicklung mit 95 bis 140 Euro. Business Analysten liegen bei 95 bis 140 Euro, in Banken, Versicherungen oder Pharma bis 170. Freiberufliche IT-Projektleiter berechnen 100 bis 160 Euro, für Programmleitung sind 150 bis 200 üblich. Ingenieure in regulierten Nischen wie Embedded, Automotive oder Funktionale Sicherheit erreichen 140 bis 180 Euro.

Darunter liegen Webdesign mit 65 bis 110 Euro, SEO-Beratung mit 80 bis 140 Euro, Text und Content mit 70 bis 100 Euro. Anwender-Support und einfache Administration starten bei 55 bis 75 Euro.

Zwei Korrekturen auf jede dieser Zahlen: Beim Endkunden direkt erzielst du 15 bis 30 Prozent mehr als über eine Vermittlungsagentur, die ihren Anteil aufschlägt. Reine Remote-Projekte liegen 5 bis 10 Prozent unter Vor-Ort-Sätzen, weil der Reisekostenausgleich entfällt und der Wettbewerb internationaler wird.

Daraus leitest du dein Mindesthonorar ab: Es ist der höhere Wert aus deiner Kostenrechnung und dem unteren Marktrand. Liegt deine Rechnung über dem Marktdurchschnitt, schärfe die Positionierung oder senke Kosten. Liegt sie deutlich darunter, lass kein Geld liegen. Auf den Nettostundensatz kommen 19 Prozent Umsatzsteuer, falls du nicht Kleinunternehmer bist.

Was den Satz nach oben oder unten zieht

Erfahrung wird überschätzt, Spezialisierung unterschätzt. Ab etwa zehn Jahren Berufstätigkeit flacht die Stundensatzkurve ab, weitere Jahre bringen kaum Aufschlag. Ein Generalist mit 15 Jahren Erfahrung berechnet seltener 160 Euro als ein Spezialist mit sechs Jahren in einer gefragten Nische.

Die Branche des Endkunden verschiebt den Satz ebenfalls deutlich: Banken, Versicherungen und Pharma zahlen regelmäßig 20 bis 40 Prozent mehr als Mittelstand oder öffentliche Hand, dafür sind Onboarding und Compliance aufwendiger. Kurze Einsätze unter vier Wochen rechtfertigen 10 bis 20 Prozent Aufschlag, weil Einarbeitung und Akquise auf weniger Stunden umgelegt werden.

Ein Verhandlungsbefund aus Marktbefragungen: Wer jedes zweite oder dritte Angebot ablehnt, setzt 15 bis 25 Prozent höhere Sätze durch als jemand, der fast alles annimmt. Wer dreimal in Folge ohne Gegenwehr zusagt, hat zu niedrig angesetzt. Formulierungen dafür stehen in der Anleitung zur Stundensatz-Erhöhung als Freiberufler. Welche Kunden am Ende wirklich profitabel sind, zeigt erst eine Zeiterfassung, die abrechenbare und interne Stunden trennt.

Beispielrechnungen nach Fachbereich

Dieselbe Formel, drei Berufsbilder, drei sehr verschiedene Ergebnisse.

Senior-Backend-Entwickler: Zielgehalt 90.000 Euro, Betriebskosten 14.000 Euro, Marge 20 Prozent, 1.200 fakturierbare Stunden. (90.000 + 14.000) mal 1,20 geteilt durch 1.200 ergibt 104 Euro. Marktüblich sind 100 bis 130 Euro, der Wert passt.

Grafikdesign, vier Jahre Erfahrung: Zielgehalt 55.000 Euro, Betriebskosten 9.000 Euro, Marge 15 Prozent, 1.100 Stunden. Ergibt 67 Euro. Wer hier 45 Euro aufruft, arbeitet unter den eigenen Kosten.

Beratung, zehn Jahre Erfahrung: Zielgehalt 110.000 Euro, Betriebskosten 20.000 Euro, Marge 25 Prozent, 900 Stunden wegen Akquise und Reisezeit. Ergibt 181 Euro und passt damit in den Beratungsmarkt.

Den größten Hebel hat die Auslastung: von 1.000 auf 1.300 verrechenbare Stunden senkt den nötigen Satz um rund 23 Prozent, ohne dass sich am Zielgehalt etwas ändert.

Stundensatz regelmäßig nachschärfen

Ein Stundensatz ist keine einmalige Entscheidung. Er gehört einmal im Jahr auf den Prüfstand, mindestens.

Inflation, neue Skills und veränderte Marktnachfrage verschieben deinen fairen Satz jedes Jahr. Plane eine feste Routine: Im Januar prüfst du die Zahlen des Vorjahres. Wie viele Stunden hast du tatsächlich abgerechnet, wie hoch waren die Betriebskosten wirklich, was blieb netto übrig? Liegt dein effektiver Stundensatz unter der Kalkulation, hast du zu viele unbezahlte Stunden geleistet oder Rabatte gegeben, die du dir nicht leisten konntest.

Drei Hebel sind besonders wirksam: höhere Sätze bei Neukunden testen, bestehende Kunden mit klarer Begründung anpassen, niedrig zahlende Aufträge auslaufen lassen. Eine Anhebung um 10 Prozent klingt klein, schlägt aber direkt auf deinen Gewinn durch, weil deine Fixkosten gleich bleiben. Wer von 90 auf 100 Euro geht, verdient bei 1.200 Stunden 12.000 Euro mehr im Jahr, ohne länger zu arbeiten. Das ist der Unterschied zwischen Überleben und Rücklagen aufbauen.

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So geht es

  1. 1

    Wunschgehalt festlegen

    Definiere, was du im Jahr netto verdienen willst, inklusive Altersvorsorge.

  2. 2

    Betriebskosten addieren

    Büro, Software, Versicherungen, Weiterbildung, Hardware, Steuerberater.

  3. 3

    Steuern einrechnen

    Einkommensteuer und gegebenenfalls Gewerbesteuer realistisch ansetzen.

  4. 4

    Produktive Stunden ermitteln

    Abrechenbare Stunden nach Abzug von Urlaub, Krankheit, Akquise und Verwaltung.

  5. 5

    Stundensatz berechnen

    Gesamtkosten geteilt durch produktive Stunden ergibt deinen Mindeststundensatz.

  6. 6

    Branchenvergleich prüfen

    Gleiche das Ergebnis mit marktüblichen Sätzen deiner Branche ab.

Checkliste

  • Wunschgehalt netto definiert
  • Alle Betriebskosten erfasst
  • Steuerlast realistisch geschätzt
  • Urlaub und Krankheit eingeplant
  • Akquise- und Verwaltungszeit abgezogen
  • Puffer für Auftragsflauten
  • Branchensätze gegengecheckt
  • Mindesthonorar schriftlich festgehalten

Häufige Fragen

Was kostet ein Freelancer pro Stunde?

Die Spanne reicht von 60 Euro für einfache Tätigkeiten bis über 200 Euro für spezialisierte Beratung. Die Mehrheit der etablierten Freelancer in Deutschland liegt zwischen 75 und 120 Euro netto pro Stunde. Junior-Freelancer starten oft niedriger, Senior-Berater liegen darüber.

Wie legt man Honorare für Freelancer fest?

Du rechnest deine Jahreskosten plus gewünschten Gewinn aus und teilst sie durch deine tatsächlich abrechenbaren Stunden. Danach prüfst du, ob der Wert zum Markt passt. Wenn nicht, musst du an Kosten, Zielgehalt oder Positionierung schrauben.

Wie hoch ist der durchschnittliche Stundensatz für Freelancer?

Laut Freelancer-Kompass 2025 von freelancermap lag der Durchschnitt zuletzt bei rund 104 Euro netto pro Stunde, mit deutlichen Unterschieden je nach Branche. IT und SAP liegen oben, Texten und Grafik tendenziell darunter.

Wie kalkuliere ich meinen Stundensatz?

Formel: (Wunschgehalt + Betriebskosten + Steuern) geteilt durch produktive Jahresstunden. Bei 1.200 abrechenbaren Stunden und Gesamtkosten von 120.000 Euro ergibt das 100 Euro pro Stunde. Rechne mit eher weniger Stunden als zu viel.

Was ist der Unterschied zwischen Brutto und Netto beim Stundensatz?

Der Nettostundensatz ist der Betrag ohne Umsatzsteuer, den du verrechnest. Der Bruttostundensatz enthält 19 Prozent Umsatzsteuer, die an das Finanzamt geht. Verhandelt wird unter Profis fast immer netto.

Was bleibt vom Freelancer-Stundensatz übrig?

Rechne grob mit einem Drittel für Betriebskosten und Vorsorge, einem Drittel für Steuern und einem Drittel als echtes Nettoeinkommen. Bei 100 Euro Nettostundensatz und 1.200 abrechenbaren Stunden bleiben nach Betriebskosten, Kranken- und Rentenversicherung sowie Einkommensteuer im Schnitt 35 bis 45 Euro pro Stunde als Gehalt übrig.

Wie funktioniert ein Freelancer-Gehaltsrechner?

Ein Gehaltsrechner dreht die Stundensatz-Formel um: Du gibst deinen Stundensatz und die abrechenbaren Stunden ein und ziehst Betriebskosten, Sozialabgaben und Steuern ab. Das Ergebnis ist dein Netto-Jahresgehalt, vergleichbar mit einem Angestelltengehalt. So siehst du, ob dein aktueller Satz zum gewünschten Lebensstandard passt.

Was kostet ein IT-Freelancer pro Stunde?

Externe IT-Freelancer liegen 2026 in Deutschland meist zwischen 90 und 180 Euro netto pro Stunde. Beratungshäuser rufen für vergleichbare Profile 200 bis 350 Euro auf, freiberufliche Spezialisten für SAP, Cloud oder IT-Security 150 bis 250 Euro. Endkundenprojekte zahlen besser als Unterbeauftragungen über Vermittler.

Wie hoch ist der Stundensatz für einen freiberuflichen Projektleiter?

IT-Projektleiter berechnen freiberuflich meist 100 bis 160 Euro pro Stunde. Programmleitung, PMO-Aufbau oder Transformationsprojekte in regulierten Branchen erreichen 150 bis 200 Euro. Zertifikate wie PMP oder Prince2 helfen, entscheidend bleibt die Referenzliste vergleichbarer Projekte.

Wie hoch sind Stundensätze für Webdesigner und SEO-Freelancer?

Webdesigner berechnen freiberuflich meist 65 bis 110 Euro pro Stunde, mit Aufschlag für UX-Konzeption und Conversion-Optimierung. SEO-Freelancer liegen zwischen 80 und 140 Euro, technische SEO- oder Content-Strategen erreichen 150 Euro. Beide Segmente werden häufig als Paket statt nach Stunde verkauft.

Was ist der Unterschied zwischen Stundensatz und Tagessatz?

Der Tagessatz ist in der Regel der Stundensatz mal acht, gelegentlich mit einem kleinen Nachlass für die planbare Auslastung. Bei 110 Euro pro Stunde entspricht das 880 Euro am Tag. In Projekten mit langer Laufzeit wird meist der Tagessatz verhandelt, bei punktueller Beratung der Stundensatz.

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Zuletzt aktualisiert: 12. August 2026